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ÄK fordert Verzugszinsen für KAV-Spitalsärzte

Bei dem im Juli 2015 erfolgten Vertragsabschluss zwischen der Stadt Wien, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-KMSfB und der Ärztekammer für Wien zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz (KA-AZG) ortet die Ärztekammer einen Vertragsbruch. Denn die gesetzlichen Beschlüsse für die Einführung von diversen Zulagen hätten immer noch nicht stattgefunden. Die Wiener Ärztekammer fordert nun Verzugszinsen für Zulagen, die Spitalsärzten in den Häusern des Wiener Krankenanstaltenverbundes zu spät ausbezahlt wurden.

In dem mit der Gemeinde Wien vereinbarten Besoldungspaket ist laut der Wiener Ärztekammer "unmissverständlich von ab dem 1. Jänner 2016 auszubezahlenden Zulagen" die Rede.
In dem mit der Gemeinde Wien vereinbarten Besoldungspaket ist laut der Wiener Ärztekammer "unmissverständlich von ab dem 1. Jänner 2016 auszubezahlenden Zulagen" die Rede. Nun denkt die Wiener Ärztekammer über die Einforderung von Verzugszinsen nach.

 

Die Ärztekammer für Wien prüft die Möglichkeit, für an den Häusern des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) beschäftigte Spitalsärzte einen Zinsverlust gerichtlich einzuklagen, der durch die verspätete Auszahlung von Zulagen entstanden ist.

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