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Wechselbergers Antwort auf offenen Brief

Mehrere Minister, führende Landespolitiker und Vertreter der Sozialversicherung appellieren in einem offenen Brief an den Präsidenten der österreichischen Ärztekammer, Arthur Wechselberger, die "konstruktiven Kräfte" in der Ärzteschaft zu stärken: Es gelte, die Interessen der Ärzteschaft "verantwortungsvoll" zu vertreten. Wechselberger antwortete prompt.

„Ein demokratisches System muss es ertragen, auch unbequeme Stimmen zu hören.“  Artur Wechselberger
Oberhauser, Pühringer, Wehsely, McDonald und andere schreiben an Ärztekammer-Präsidenten Dr. Artur Wechselberger: Interessen "verantwortungsvoll" vertreten

Die Regierungsmitglieder Sabine Oberhauser (SPÖ), Hans Jörg Schelling (ÖVP) und Rudolf Hundstorfer (SPÖ), der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP), die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ), der Vorarlberger Landesrat Christian Bernhard (ÖVP) und sein burgenländischer Kollege Peter Rezar (SPÖ), der Hauptverbandsvorsitzende Peter McDonald, und die WGKK-Obfrau Ingrid Reischl unterzeichneten am 24. März einen offenen Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Artur Wechselberger.

Die Politiker und Funktionäre weisen darauf hin, dass die gegenwärtigen Aussagen einiger Vertreter der Ärzteschaft rund um die aktuellen Auseinandersetzungen zu den Arbeitsbedingungen von Spitalsärzten, zu drohenden Leistungseinschränkungen und Versorgungsengpässen dazu beitragen würden, den Menschen das Gefühl zu geben, dass das "sehr gute Gesundheitssystem" in Gefahr sei, was jedoch nicht den Tatsachen entspreche.

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