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Universitätenkonferenz sorgt sich um Ärztegehälter an MedUnis

Durch den Wegfall von Nachtdiensten und Überstunden fallen für die Medizin-Unis als Dienstgeber Zusatzkosten an. Diese möchte die Plattform der Rektorate, die Österreichische Universitätenkonferenz uniko, den für die Patientenversorgung zuständigen Stellen umhängen.

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Mehrkosten für Nachtdienste und Überstunden sollen der Universitätenkonferenz zufolge für die Patientenversorgung zuständige Stellen tragen.

 

Die Diskussion um die Adaption der Ärztegehälter an den Universitätskliniken in Wien, Graz und Innsbruck verfolgt Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg und seit 2011 Vorsitzender der Österreichischen Universitätenkonferenz, "mit großer Sorge". Die dadurch entstehenden Kosten sollen aus den 615 Millionen Euro finanziert werden, die Ende 2014 allen österreichischen Universitäten für die Leistungsvereinbarungsperiode 2016 bis 2018 zusätzlich zur Verfügung gestellt wurden.

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