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Stöger: Neues Modell für ärztliche Primärversorgung

Heute diskutierte der Gesundheitsausschuss im Parlament über Oppositionsanträge, die schließlich ablehnt bzw. vertagt wurden. Gesundheitsminister Alois Stöger zeigte sich zuversichtlich, dass bereits am kommenden Montag bei der Sitzung der Bundeszielsteuerungskommission das neue Konzept für die ärztliche Primärversorgung besiegelt werden kann.

© Parlamentsdirektion / Peter Korrak

Durch eine Stärkung der Hausärzte, vermehrte Gruppenpraxen mit längeren Öffnungszeiten, eine engere Zusammenarbeit zwischen ärztlichem und nichtärztlichem Personal und andere Maßnahmen sollen Patienten künftig besser ambulant versorgt und die Krankenhaus-Ambulatorien gleichzeitig entlastet werden. Auch bei der Kinderrehabilitation sind sich Länder und Sozialversicherungen Stöger zufolge schon sehr nahe gekommen, auch hier könnte eventuell schon am Montag eine Lösung am Tisch liegen. Zur Forderung von Team Stronach, FPÖ und NEOS, Ärzten eine Anstellung von Ärzten abseits der bestehenden Ambulatorienregelung zu ermöglichen, äußerte sich der Gesundheitsminister skeptisch.

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