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Ärzte für verpflichtende Impfungen

Foto: decade3d/iStock

Von wegen Ausrottung: Die Masern treiben weiter ihr Unwesen. Während Politik und Kammern eine Impfpflicht ablehnen, positionieren sich Ärzte dafür.

Heuer wird es also wieder nichts: die Masern verbreiten sich munter weiter, von Eradikation keine Spur. In den ersten zwei Monaten des Jahres sind in Österreich rund 50 Menschen an Masern erkrankt. Nach rund 100 Erkrankungen im Vorjahr hat die Republik damit wieder ein WHO-Ziel verfehlt. Der Ruf nach einer Impfpflicht wird daher laut, zumindest an der ärztlichen Basis, wie eine Umfrage der Medizin Medien Austria zeigt. Bekanntlich sollten die Morbilliviren bis zu diesem Jahr ausgerottet werden. Darauf hatte sich die Weltgesundheitsversammlung 2010 geeinigt – und damit auch Mitgliedsstaat Österreich. Doch der Meilenstein von weniger als 5 Erkrankungen je 1 Million Einwohner1) ist hierzulande bereits seit der 43. Infektion überschritten.

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