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Gefahrenzulage für ApothekerInnen?

„Ich kann deine Dummheit nicht heilen. Aber ich kann dich ruhigstellen“, lautet einer der Satiresprüche auf einer einschlägigen Einkaufsseite für pharmazeutische Gimmicks. Ja ja, wir ApothekerInnen sind bekannt dafür, dass wir über Mittel und Wege verfügen, wenn es uns zu blöd wird – theoretisch. Denn natürlich haben wir alle unsere ethischen Vorstellungen und verlassen uns lieber auf die Macht der Worte als auf „Waffen“.

Gefährliche Nähe. Was aber, wenn man uns gefährlich zu nahe kommt? In Meidling, dem harten, aber auch liebenswerten Pflaster, auf dem ich arbeite, ist das gar nicht so weit hergeholt. Immer wieder kommt es dort zu interessanten Begegnungen. Ich selber kann davon nur bedingt ein Lied singen, denn der einzige meiner Nachtdienste, in dem etwas wirklich Beunruhigendes passierte, wurde von mir – ich könnte jetzt sagen, in weiser Voraussicht, aber so war es nicht – gegen einen anderen eingetauscht.

Damals rief mich meine Kollegin aus dem Nachtdienst an: „Irene!! Stell dir vor, die Cobra hat sich gerade bei mir in der Apo verschanzt! Die sind einem Räuber auf der Spur!“ Huch! War aber, wie gesagt, gar nicht das erste Mal. Auch als normale Passantin, etwa auf dem Weg in die Mittagspause zu einer der vielen tollen Essgelegenheiten, kann man etwas erleben: Zum Beispiel einen joggenden Mittagssportler – der sich im Nachhinein als flüchtender Bankräuber entpuppt, als schon die Hubschrauber über Meidling kreisen.

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