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Im Team gegen Polymedikation

In Salzburg gingen Apotheker in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Pflegepersonal und Ärzten gezielt gegen die Problematik der Polymedikation bei Alten- und Pflegeheimbewohnern vor. (Pharmaceutical Tribune 08/2018)

Gemeinsame Präsentation des Best-Practice-Modells GEMED (v. li. n. re.): Mursch-Edlmayr, Korosec, Kretschmer und Strasser

Im Jahr 2030 wird es in Österreich um 38 Prozent mehr 65-jährige und um 60 Prozent mehr 85-jährige Menschen geben als heute. Die durchschnittliche Lebenserwartung wird bei Frauen über 86 Jahre und bei Männern mehr als 81 betragen. Alte Menschen leiden nicht nur unter mehreren Erkrankungen, sondern auch unter den Folgen der daraus resultierenden Polymedikation. Besonders gravierend ist die Problematik bei Bewohnern in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Genau hier setzt das Salzburger Projekt „GEMED“ der Österreichischen Apothekerkammer an, das kürzlich in Wien präsentiert wurde. „GEMED“ steht für „Geriatrisches Medikationsmanagement in stationären Senioreneinrichtungen“.

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