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Klinische und molekulare Pathologie?

Jetzt zeigt sich schon im Namen, wo die Pathologie gebraucht wird und bis zu welcher Ebene ihre Expertise reicht. Die klinische und molekulare Pathologie arbeitet mit einem neuen Selbstverständnis und weist den Weg in Früherkennung und Therapie. 

Foto: B&K/Nicholas Bettschart

Pathologen leisten mit molekulardiagnostischen Verfahren einen immer wichtigeren Beitrag in der interdisziplinären onkologischen Versorgung. „Unser Fach wurde umbenannt“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Sigurd Lax, Institut für Pathologie, LKH Graz Süd-West, anlässlich einer Pressekonferenz der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie. „Wir heißen jetzt klinische und molekulare Pathologie“, fährt Lax fort, „auch das drückt unsere geänderte Rolle aus.“ Er und drei weitere Vertreter der österreichischen Pathologen, erklären im Vorfeld ihrer Herbsttagung wie sie im Hintergrund Leben retten und wo die zukünftigen Herausforderungen liegen.

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