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Palliativmediziner befürchten Backlash bei Opioidtherapie

Am Wochenende hielt die Österreichische Palliativgesellschaft (OPG) ihren 7. Interprofessionellen Palliativkongress in Innsbruck ab und feierte ihr 20-jähriges Bestehen. Das war auch Anlass für eine Bestandsaufnahme. (Medical Tribune 14/19)

V.l.n.r.: Elisabeth Medicus, Rudolf Likar, Herbert Watzke und Hilde Kössler

Jubiläen bieten sich immer an für eine Rückschau und eine Vorschau. Die Österreichische Palliativgesellschaft (OPG), die 1999 gegründet wurde, ist keine Ausnahme. So erinnert OPG-Präsident Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar an den ersten größeren Erfolg fünf Jahre nach der OPG-Gründung, als das Konzept für die bundesweite abgestufte Palliativversorgung über eine Artikel-15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern in die verbindliche Gesundheitsplanung einging. „Mir persönlich fehlt allerdings im Moment die Dynamik in der Umsetzung“, sagt sein Vize, Univ.-Prof. Dr. Herbert Watzke.

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