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Mit dem Tennisarm am Ball bleiben

Die Kernspinuntersuchung offenbart einen lädierten Sehnenansatz am Epicondylus lateralis humeri (Pfeil).

Zur Behandlung einer hartnäckigen Epikondylopathie stehen zahlreiche Verfahren zur Verfügung. Doch viele davon sind kaum untersucht. Eine Leitlinie gibt Orientierung. (Medical Tribune 47/19)

Keineswegs findet sich der umgangssprachliche „Tennisarm“ nur bei Sportlern. Auch Musiker, Büromenschen und Handwerker können betroffen sein. Die Beschwerden treten grundsätzlich bei allen Bewegungen der Handgelenkstrecker und -beuger auf, die wieder und wieder mit einem gewissen Kraftaufwand ausgeführt werden. Im Lauf der Zeit kommt es zu Überlastung und Mikrotraumen der Sehnenansätze am Ellenbogen, die dann allmählich „gereizt“ reagieren. Fachlich korrekt wird das Leiden etwas sperrig als Epicondylopathia humeri radialis bezeichnet.

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