Home / Allgemeinmedizin / Parkinson mit Psychose: Pillen weg oder Neuroleptika dazu?

Parkinson mit Psychose: Pillen weg oder Neuroleptika dazu?

Manifestiert sich ein Morbus Parkinson erst im höheren Alter, treten häufiger exogene Psychosen auf. Wie es gelingt, diese durch Änderung der Medikation in der Griff zu bekommen, war Thema am ÖGGG-Kongress. (Medical Tribune 19/2017)

Vorbeihuschende Schatten, Halluzinationen, Bestehlungswahn, Delir – die exogene Psychose bei Parkinson hat viele Gesichter.
Vorbeihuschende Schatten, Halluzinationen, Bestehlungswahn, Delir – die exogene Psychose bei Parkinson hat viele Gesichter.

James Parkinson selbst hat die später nach ihm benannte Krankheit aufgrund des Kardinalsymptoms Tremor als „Shaking Palsy“ bezeichnet. Bei einer Erstmanifestation im höheren Lebensalter ist das prominente Symp­tom allerdings oft nicht so ausgeprägt, wie der Neurologe Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Igls­eder, Vorstand der Abteilung für Geriatrie an der Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privat­universität, klarstellt: „Im Alter finden Sie seltener den Tremor als führendes Symptom, dafür häufiger eine Gangstörung.“

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