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Nicht nur Sterbende brauchen Palliative Care

Besonders bei schweren neurologischen Erkrankungen ist Palliativmedizin weit mehr als „End-of-Life“-Treatment. (Medical Tribune 13/2017)

FOTO: KLIIM / ISTOCK

Palliativmedizin wird gemeinhin vor allem mit Symptomkontrolle am Lebensende assoziiert. Selbst für onkologische Patienten greift diese Sichtweise allerdings zu kurz, da Studien bereits vor Jahren gezeigt haben, dass Patienten mit metastasierenden Krebserkrankungen erheblich von palliativmedizinischen Angeboten direkt nach der Diagnosestellung profitieren können. In der Neurologie gibt es einige Patientengruppen, die jahre- oder gar jahrzehntelanger palliativmedizinischer Versorgung bedürfen, wie Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller, Vorstand der Abteilung für Neurologie am LKH Villach, betont.

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