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Trotz Demenz ausreichend ernährt

Demenzpatienten haben ein erhöhtes Mangelernährungsrisiko. Die neue ESPEN-Leitlinie zeigt auf, wie Ärzte und Pfleger diese Gefahr bannen können – inklusive einer Antwort auf die Frage: To PEG or not to PEG? (Medical Tribune 7/2017)

Verbote und Gebote waren gestern. Die Patienten sollen essen, was ihnen schmeckt, ist eine der Botschaften der ESPEN-Leitlinie.
Verbote und Gebote waren gestern. Die Patienten sollen essen, was ihnen schmeckt, ist eine der Botschaften der ESPEN-Leitlinie.

Sie spielen mit dem Essen, vergessen, wozu eine Gabel dient, oder lehnen Nahrung völlig ab. Früher oder später würden bei jedem Demenzpatienten Ernährungsprobleme auftreten, berichtet Prof. Dr. Dorothee Volkert, Institut für Biomedizin des Alterns, Universität Erlangen-Nürnberg, beim jüngsten Dialog der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung (AKE) in Linz. Sie ist Erstautorin der neuen Leitlinie „Ernährung und Demenz“ von der Europäischen Fachgesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN). Das internationale Expertengremium, zu dem auch Prof. Dr. Thomas Frühwald vom KH Hietzing in Wien gehörte, hat zwei Jahre lang die Evidenz zusammengetragen, um folgende drei Fragen zu beantworten:

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