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Wenn die Regel Migräne mit sich bringt

MONDSEE – Migräneattacken im Zusammenhang mit der Menstruation stellen den behandelnden Arzt vor besondere Herausforderungen. Unterscheidungs- und Therapiemöglichkeiten waren Thema bei den „Braindays“.

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Attacken einer menstruellen Migräne dauern länger, haben eine stärkere Intensität und sind häufiger therapierefraktär.

Die menstruelle Migräne wird definiert als eine Migräne ohne Aura, deren Attacken in mindestens zwei von drei Zyklen in den Tagen um die Menstruation auftreten. Es wird zwischen der „rein menstruellen Migräne“ und der „menstruationsassoziierten Migräne“ unterschieden. Wenn die Migräneattacken ausschließlich während der Menstruation auftreten, handelt es sich um eine rein menstruelle Migräne. Im Gegensatz dazu treten die Attacken bei der menstruationsassoziierten Migräne auch zu anderen Zeitpunkten des Zyklus auf. Die rein menstruelle Migräne findet sich bei 7,1 bis 13,6 Prozent aller Frauen mit Migräne, die menstruationsassoziierte Migräne betrifft mit bis zu 70 Prozent wesentlich mehr Frauen mit Migräne.

Hormonelle Umstellung beeinflusst Migräne

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