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Dringend gesucht: die ideale Therapie-Sequenz bei RRMS

Mulitple Sklerose

Eine MS-Patientin erleidet unter Fingolimod einen Schub, eine andere Patientin wird schwanger. Bei einer Dritten greift Alemtuzumab nicht so, wie es soll, bei einer Vierten muss Natalizumab wegen zu hoher PML-Gefahr abgesetzt werden. In all diesen Fällen stellt sich vor allem eine Frage: Wie geht es therapeutisch weiter? (CliniCum 6/19)

Mit der inzwischen großen Auswahl an Therapeutika zur Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS) zeigte sich Prof. Dr. Sven G. Meuth von der neurologischen Universitätsklinik Münster durchaus zufrieden. Allerdings würden die Zulassungsstudien keine Aussage darüber zulassen, welche Reihenfolge der Substanzen für welchen Patienten die beste sei. Um diese praxisrelevante Frage zu beantworten, müssten andere Daten herangezogen werden, solche aus Real-Life-Beobachtungsstudien und aus Registern. Bedauernswert sei, dass viele Daten, die betreuende Ärzte tagein, tagaus sorgfältig dokumentieren, bislang nicht für Register genutzt werden.

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