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Multiple Sklerose früh bremsen

Für die Therapie bei Multipler Sklerose gibt es einige Optionen – von Interferonen bis zum Antikörper. Entscheidend ist vor allem der frühe Behandlungsbeginn.

Multiple Sklerose im MR: Die Erkrankung ist nicht nur auf die sichtbaren Läsionen beschränkt
Multiple Sklerose im MR: Die Erkrankung ist nicht nur auf die sichtbaren Läsionen beschränkt

Bei der multiplen Sklerose (MS) ­handelt es sich um eine immunmediierte chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nerven­systems mit konsekutiver Demyelinisierung und axonalem Schaden. Die Erkrankung be­ginnt zumeist im frühen Erwachsenenalter. Bei über 80 Prozent der Patienten liegt zu Beginn eine schubförmige MS („relapsing-remitting“, RRMS) vor, die bei einem Teil in eine sekundär progrediente Form (SPMS) übergehen kann. Bei rund 15 Prozent der Patienten beginnt die MS primär progredient (PPMS). Für diese Form gibt es leider noch keine zugelassene Therapie (sieht man von symptomatischen Therapien ab).

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