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Sport für ICD-Patienten

Foto: andresr/iStock

Nach Implantation eines Kardioverter-Defibrillators muss auf Sport nicht generell verzichtet werden. Selbst Wettkampfsport ist unter Umständen noch möglich.

Der implantierbare Kardioverter-Defibrillator (ICD) zählt zur Standardtherapie in der Prävention des plötzlichen Herztodes. Dabei profitieren sowohl Patienten nach überlebtem Herz-Kreislauf-Stillstand im Sinne einer Sekundärprävention als auch Hochrisikopatienten ohne vorangegangenem Rhythmusereignis in der Primärprävention von der Implantation eines ICD. Die Rate an ICD-Implantationen steigt in den meisten EU-Staaten an, allein in Österreich wurden im Jahre 2012 insgesamt 220 Implantationen pro Million Einwohner durchgeführt, davon 34% inklusive einer kardialen Resynchronisationstherapie 1).

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