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Medikationsmanagement: Die zwei Seiten der Antipsychotika

MM Kurs Teil 54

MEDIKATIONSMANAGEMENT – Teil 54 - Die gute Wirksamkeit von Neuroleptika ermöglicht vielen Patienten ein von der Psychose weitgehend unbeeinträchtigtes Leben. Die Nebenwirkungen können teils sehr belastend sein.

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Medikationsmanagement: Die zwei Seiten der Antipsychotika

Die gute Wirksamkeit von Neuroleptika ermöglicht vielen Patienten ein von der Psychose weitgehend unbeeinträchtigtes Leben. Die Nebenwirkungen können teils sehr belastend sein.

Für die antipsychotische Wirkung von Neuroleptika ist vor allem deren hemmende Wirkung auf D2-Rezeptoren (Dopamin) bzw. 5-HT2- Rezeptoren (Serotonin) essenziell. Zusätzlich haben Antipsychotika jedoch noch weitere Affinitäten zu einer Reihe anderer Rezeptoren (histaminerge, muskarinerge, adrenerge), die je nach Arzneistoff unterschiedlich ausgeprägt sind.

Jede Substanz besitzt ihr spezifisches „Rezeptorprofil“ (siehe Tabelle rechts unten). Dies ist weniger für die Wirkung, dafür aber für das vielfältige Nebenwirkungsprofil ausschlaggebend. Dennoch ist die Frage „Kann das von meinem Medikament kommen?“ nicht immer einfach zu beantworten.

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