Home / Lernwelt / DFP Literaturstudium: Lungenhochdruck – Stand der modernen Therapien

DFP Literaturstudium: Lungenhochdruck – Stand der modernen Therapien

CliniCum

Basierend auf wissenschaftlichen Fortschritten im Bereich der medikamentösen Therapieoptionen, aber auch in der Pathophysiologie, Genetik und Epidemiologie wurde von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (European Society of Cardiology, ESC) gemeinsam mit der Europäischen Gesellschaft für Pneumologie (European Respiratory Society, ERS) ein umfassendes Update in der Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertension herausgegeben. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen und Empfehlungen der aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertension. (CliniCum 4/17)

Login
DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
581946
Fortbildungsanbieter
Universitätsklinik für Innere Medizin II, Abt. f. Kardiologie, an der MedUni Wien

DFP Literaturstudium: Lungenhochdruck – Stand der modernen Therapien

Foto: BilderBox.com

Basierend auf wissenschaftlichen Fortschritten im Bereich der medikamentösen Therapieoptionen, aber auch in der Pathophysiologie, Genetik und Epidemiologie wurde von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (European Society of Cardiology, ESC) gemeinsam mit der Europäischen Gesellschaft für Pneumologie (European Respiratory Society, ERS) ein umfassendes Update in der Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertension herausgegeben. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen und Empfehlungen der aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertension. (CliniCum 4/17)

Die pulmonale Hypertension (PH) ist als chronischprogrediente Erkrankung durch einen Druckanstieg in der pulmonalen Zirkulation charakterisiert. Während vor wenigen Jahrzehnten die Erkrankung noch als unheilbar angesehen wurde, konnten als Erfolge einer intensivierten Forschungsarbeit  wichtige Pathomechanismen identifiziert und über die Entwicklung neuer Medikamente große Fortschritte in der Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertension erzielt werden.1  Pathogenetisch steht eine endotheliale Dysfunktion im Vordergrund, die sich als Reaktion auf Inflammation, Noxen, mechanische Läsionen, Hypoxie oder auch auf Basis einer genetischen Disposition entwickeln kann.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

Test

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN

Login

Passwort vergessen?