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DFP Literaturstudium: Multiples Myelom – Aktuelle Therapiestandards

CliniCum

In den letzten Jahren ist in der Myelom-Therapie kein Stein auf dem anderen geblieben. Zwar konnten Algorithmen für die Erstlinienbehandlung von Patienten, die für eine Hochdosistherapie geeignet sind, ebenso erarbeitet werden wie klare Empfehlungen für nicht für eine Transplantation geeignete Patienten. Durch die Einführung zahlreicher neuer aktiver Substanzen wird die Therapiewahl im Rezidiv allerdings zunehmend komplexer.

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
632830
Fortbildungsanbieter
Medizinische Abteilung, Zentrum für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin im Wilhelminenspital Wien

DFP Literaturstudium: Multiples Myelom – Aktuelle Therapiestandards

In den letzten Jahren ist in der Myelom-Therapie kein Stein auf dem anderen geblieben. Zwar konnten Algorithmen für die Erstlinienbehandlung von Patienten, die für eine Hochdosistherapie geeignet sind, ebenso erarbeitet werden wie klare Empfehlungen für nicht für eine Transplantation geeignete Patienten. Durch die Einführung zahlreicher neuer aktiver Substanzen wird die Therapiewahl im Rezidiv allerdings zunehmend komplexer. (CliniCum 11/18)

Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren Medikamente ist es nicht mehr möglich, verfügbare Therapieprotokolle in randomisierten Studien bei unterschiedlichen Patientengruppen zu vergleichen. Dies bedeutet, dass wir zunehmend auf unsere subjektive Einschätzung der Vorund Nachteile bestimmter Substanzen und Substanzkombinationen bei einem individuellen Patienten angewiesen sind. Ungeachtet dieser Einschränkung eröffnen die Neuentwicklungen zusätzliche Behandlungsoptionen, die wesentlich zur Verbesserung der Therapieergebnisse beitragen. Obwohl noch vielerorts das Multiple Myelom als unheilbare Erkrankung angesehen wird, zeigen die statistischen Daten eine dreißig Prozent höhere Inzidenz der Erkrankung im Vergleich zur Mortalität. Somit verstirbt bereits derzeit ein Drittel der Patienten nicht an der Erkrankung selbst. Dies – sowie die zahlreichen neuen Therapieentwicklungen – nährt die Hoffnung , in Zukunft die Betroffenen noch erfolgreicher behandeln und letztendlich in größerem Ausmaß heilen zu können.

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