Home / Lernwelt / DFP Literaturstudium: Schlaganfall Risikofaktoren wirksam kontrollieren

DFP Literaturstudium: Schlaganfall Risikofaktoren wirksam kontrollieren

ärztemagazin

Das Schlaganfallrisiko hängt in beträchtlichem Maß vom Lebensstil bzw. von der Kontrolle der Risikofaktoren ab. Die neuen oralen Antikoagulanzien spielen vor allem bei Patienten mit Vorhofflimmern eine wichtige Rolle. (ärztemagazin 5/18)

Login
DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
610685
Fortbildungsanbieter
Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)
AutorIn(nen)

DFP Literaturstudium: Schlaganfall Risikofaktoren wirksam kontrollieren

Das Schlaganfallrisiko hängt in beträchtlichem Maß vom Lebensstil bzw. von der Kontrolle der Risikofaktoren ab. Die neuen oralen Antikoagulanzien spielen vor allem bei Patienten mit Vorhofflimmern eine wichtige Rolle. (ärztemagazin 5/18)

Foto: minhee park/GettyImages

DER ISCHÄMISCHE SCHLAGANFALL – ein Krankheitsbild, zu dem heute auch die transitorisch ischämische Attacke, kurz TIA, gezählt wird – ist weltweit eine der häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität und in Europa sogar die wichtigste Ursache für Morbidität und Langzeitbehinderung. Bezüglich Inzidenz, Prävalenz und Mortalität des Schlaganfalls gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Ost- und Westeuropa, aber auch zwischen verschiedenen westeuropäischen Ländern. Man geht davon aus, dass diese Unterschiede mit unterschiedlicher Häufigkeit bzw. Kontrolle von Risikofaktoren wie Hypertonie und anderen erklärbar sind. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist davon auszugehen, dass Inzidenz und Prävalenz des ischämischen Schlaganfalls zunehmen werden. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil der Schlaganfall die zweithäufigste Ursache für Demenz darstellt – eine Erkrankung, die aus denselben demographischen Gründen ebenfalls häufiger wird. Der vorliegende Text befasst sich mit der Prävention des ischämischen Insults und damit auch mit einer möglichst effektiven Kontrolle der Risikofaktoren. Ein eigener Abschnitt ist dem Umgang mit den „Neuen Oralen Antikoagulanzien“ (NOAKs) gewidmet, die bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärprophylaxe des Insults eingesetzt werden können.

Ihre Vorteile auf medONLINE.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & und bleiben Sie top-informiert!

Test

Ihre Vorteile auf medONLINE.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & und bleiben Sie top-informiert!

LOGIN

Login

Passwort vergessen?