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DFP Literaturstudium: Methoden der Verhütung – Was passt zu wem?

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Die Mehrheit der Österreicherinnen sorgt in irgendeiner Form für Verhütung. Der folgende Artikel beleuchtet eine Auswahl von Fragen und Themen, die häufig beim Allgemeinmediziner angesprochen werden. (ärztemagazin 03/18)

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Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)
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DFP Literaturstudium: Methoden der Verhütung – Was passt zu wem?

Foto: Matthew Bowden/commons.wikimedia.orgDie Mehrheit der Österreicherinnen sorgt in irgendeiner Form für Verhütung. Der folgende Artikel beleuchtet eine Auswahl von Fragen und Themen, die häufig beim Allgemeinmediziner angesprochen werden. (ärztemagazin 03/18)

Laut Österreichischem Verhütungsreport von 2015 an rund 1.000 Frauen und 1.000 Männern verhüten 72 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher entweder selbst oder überlassen die Verhütung dem Partner beziehungsweise der Partnerin.1 Die Pille ist nach wie vor die häufigste Methode, sie wird von 38 Prozent der Frauen eingesetzt, was einem deutlichen Rückgang um sieben Prozent im Vergleich zu 2012 entspricht. Vor allem jüngere Frauen unter 30 Jahren nehmen die Pille ein (53%). Frauen ab 40 Jahren verhüten eher mit der Hormonspirale (18%); insgesamt benutzen acht Prozent aller Frauen die Spirale. Am dritthäufigsten wird die Dreimonatsspritze eingesetzt. Ebenfalls zurückgegangen sind die Methoden der Selbstbeobachtung (7 -> 1%) und des Tagezählens (9 -> 2%).

Acht Prozent der österreichischen Männer haben die Sterilisation gewählt, weitere elf Prozent haben zumindest vor, diesen Schritt nach Abschluss der Familienplanung durchzuführen. Für 36 Prozent der Männer kommt die Vasektomie hingegen nicht in Frage, 23 Prozent geben als Grund an, vor der Endgültigkeit zurückzuschrecken. Auch 20 Prozent der Frauen lehnen eine Vasektomie ihres Partners als Verhütungsmethode ab. Ein wichtiger Punkt: Laut Verhütungsreport geben 51 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer zum Thema „Prävention ungewollter Schwangerschaften“ an, dass das ärztliche Beratungsgespräch für sie die größte Bedeutung hätte.

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