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DFP Literaturstudium: Libidoverlust – wenn wenig Leidenschaft Leiden schafft

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Ursachen und Mechanismen für den Verlust an sexuellem Verlangen unterscheiden sich zwischen Männern und Frauen erheblich. (ärztemagazin 22/17)

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
600202
Fortbildungsanbieter
Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)
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DFP Literaturstudium: Libidoverlust – wenn wenig Leidenschaft Leiden schafft

Ursachen und Mechanismen für den Verlust an sexuellem Verlangen unterscheiden sich zwischen Männern und Frauen erheblich. (ärztemagazin 22/17)

Foto: gpointstudio/GettyImage

Libidoverlust ist ein häufiges sexuelles Problem und kann bei beiden Geschlechtern auftreten. Weltweit sind davon, laut Angaben in der Literatur, bis zu 40 Prozent aller Frauen und etwa fünf bis 15 Prozent aller Männer betroffen. Die Identifikation einer sexuellen Funktionsstörung bei beiden Geschlechtern ist nicht kompliziert: man muss danach fragen. Dies gilt grundsätzlich für alle sexuellen Funktionsstörungen.

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