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DFP Literaturstudium: Zoonosen: Wenn Tiere krank machen

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Tiere sind wichtige Gefährten des Menschen – aber sie können auch durch die Übertragung von ­Krankheitserregern zur Gefahr werden, wenn hygienische Grundregeln nicht beachtet werden. (ärztemagazin 23/2016)

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
570089
Fortbildungsanbieter
Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)
AutorIn(nen)

DFP Literaturstudium: Zoonosen: Wenn Tiere krank machen

Foto: tap10/iStockTiere sind wichtige Gefährten des Menschen – aber sie können auch durch die Übertragung von ­Krankheitserregern zur Gefahr werden, wenn hygienische Grundregeln nicht beachtet werden. (ärztemagazin 23/2016)

Die Haltung von Haustieren wirkt sich meist sehr günstig auf die Gesundheit ihrer Besitzer aus. So sollen Studien zufolge Kleinkinder, die mit einem Hund aufwachsen, seltener an Allergien und Atemwegserkrankungen leiden.
Durch regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft kann ein positiver Effekt auf das Herz-Kreislauf-System bewirkt werden, die körperliche Aktivität schützt außerdem vor chronischen Erkrankungen wie Diabetes und manchen Arten von Krebs. Allein schon durch die Anwesenheit eines Tieres – und vor allem durch Streicheln – werden Blutdruck und Herzfrequenz gesenkt.

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