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DFP Literaturstudium: Häufig zu wenig: Eisenmangelanämie

ärztemagazin

Eisenmangelanämie kann bereits im Stadium I mit chronischer Abgeschlagenheit und anderen neurologischen Symptomen einhergehen. (ärztemagazin 17/2016)

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
564097
Fortbildungsanbieter
Universitätsklinik für Innere Medizin III, Medizinische Universität Wien
AutorIn(nen)

DFP Literaturstudium: Häufig zu wenig: Eisenmangelanämie

Foto: Alatom/iStockEisenmangelanämie kann bereits im Stadium I mit chronischer Abgeschlagenheit und anderen neurologischen Symptomen einhergehen.

Eisenmangel ist weltweit die häufigste Mangelerkrankung des Menschen, global ist ein Drittel der Bevölkerung betroffen. In Österreich ist die Eisenmangelanämie mit rund 80 Prozent Anteil die häufigste Ursache einer Anämie. Die Prävalenz in Europa beträgt insgesamt 5–10 Prozent, bei Frauen im gebärfähigen Alter etwa 20 und bei Jugendlichen zwischen dem 13. und 15. Lebensjahr etwa 4–8 Prozent, wobei Letztere hauptsächlich einen Speichereisenmangel ohne Eisenmangelanämie aufweisen. Weitere Risikogruppen sind Säuglinge und Kleinkinder.

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