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DFP Literaturstudium: Wundmanagement – State of the art

CliniCum

Die Behandlung von Patienten mit Wunden ist für nahezu alle Bereiche der Medizin von großer Bedeutung. Hier sind es insbesondere Patienten mit chronischen Wunden, die eine interdisziplinäre und interprofessionelle Herausforderung darstellen. (CliniCum 1-2/17)

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
576154
Fortbildungsanbieter
Dermatologische Abteilung, Kranken-haus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel

DFP Literaturstudium: Wundmanagement – State of the art

Die Behandlung von Patienten mit Wunden ist für nahezu alle Bereiche der Medizin von großer Bedeutung. Hier sind es insbesondere Patienten mit chronischen Wunden, die eine interdisziplinäre und interprofessionelle Herausforderung darstellen. (CliniCum 1-2/17)

Abb. 1: Patient mit einem seit mehreren Jahren bestehenden Ulcus cruris venosum Abb. 2: Patientin mit diabetischem Fußulcus bei ausgeprägter Polyneuropathie Abb. 3: Immobile Patientin mit sakral lokalisiertem Dekubitus Abb. 4: Essener Kreisel für eine Screening-Untersuchung auf Bakterien bei einem Patienten mit Ulcus cruris venosum
Abb. 1: Patient mit einem seit mehreren Jahren bestehenden Ulcus cruris venosum
Abb. 2: Patientin mit diabetischem Fußulcus bei ausgeprägter Polyneuropathie
Abb. 3: Immobile Patientin mit sakral lokalisiertem Dekubitus
Abb. 4: Essener Kreisel für eine Screening-Untersuchung auf Bakterien bei einem Patienten mit Ulcus cruris venosum

Die Inzidenz von chronischen Wunden wird in westlichen Industrienationen mit ein bis zwei Prozent der Bevölkerung angegeben. Auch wenn aktuelle repräsentative epidemiologische Daten weitestgehend fehlen, kann davon ausgegangen werden, dass sich chronische Wunden am häufigsten als Ulcus cruris („Unterschenkelgeschwür“) (siehe Abb. 1), diabetisches Fußulcus (DFU) (siehe Abb. 2) oder Dekubitus  („Durchliegegeschwür“) (siehe Abb. 3) manifestieren. Es existiert darüber hinaus aber auch eine Vielzahl verschiedener weiterer Ursachen, die für die Entstehung chronischer Wunde verantwortlich sein können, die insbesondere bei therapierefraktären Verläufen ausgeschlossen werden müssen (siehe Tab. 1).

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