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DFP Literaturstudium: Diagnostik depressiver Episoden in der Praxis

ärztemagazin

Depressive Episoden zu erkennen ist in der hausärztlichen Praxis schwierig und stellt an Allgemeinmediziner große Herausforderungen. Demgegenüber steht die Tatsache, dass depressive Störungen zu den häufigen Beratungsanlässen gehören und für den größten Teil der Patienten der Hausarzt die erste – und häufig einzige – Anlaufstelle darstellt. (ärztemagazin 18/17)

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DFP Punkte
2
Fortbildungs-ID
595598
Fortbildungsanbieter
Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)
AutorIn(nen)

DFP Literaturstudium: Diagnostik depressiver Episoden in der Praxis

Foto: petesphotography/GettyImagesDepressive Episoden zu erkennen ist in der hausärztlichen Praxis schwierig und stellt an Allgemeinmediziner große Herausforderungen. Demgegenüber steht die Tatsache, dass depressive Störungen zu den häufigen Beratungsanlässen gehören und für den größten Teil der Patienten der Hausarzt die erste – und häufig einzige – Anlaufstelle darstellt. (ärztemagazin 18/17)

Nach wie vor bleibt bei einem nicht unerheblichen Teil der Patienten die Erkrankung unerkannt, mit negativen Konsequenzen: Eine verzögerte ­Behandlung verschlechtert Verlauf und Prognose deutlich. Die Aufgabe des Hausarztes ist es, mittels gezielter Fragen und strukturiertem Vorgehen eine Depression zu erkennen. Im vorliegenden Artikel geht es ausschließlich um das Erkennen, bezüglich der Behandlung der unipolaren Depression sei unter anderem auf die S3-Leitlinie/Nationale Versorgungsleitlinie hingewiesen, die unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familien­medizin (DEGAM) erstellt wurde.

1. Verdacht auf Depression

Bei einem Verdacht auf eine depressive Störung soll immer eine weiterführende Diagnostik veranlasst werden. Die Diagnose wird schrittweise erstellt. Es kann sein, dass der Patient selbst das Vorliegen einer psychischen Erkrankung vermutet. In diesem Fall kann der Arzt den Patienten direkt auf die ICD-10-Kriterien (s.u.) ansprechen, da der Patient vorbereitet ist.

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