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Junge Patienten

Psycho-Onkologie ist oft: an der Akzeptanz arbeiten

Wie gehe ich mit 20 damit um, überhaupt Patient zu sein? Junge Menschen bei Fragen wie dieser zu unterstützen, ist erklärtes Ziel der klinischen Psychologen Mag. Sandra Schranz und Mag. Philipp Schützl von der Universitätsklinik für Innere Medizin I am AKH Wien. (krebs:hilfe! 4/19)

Schranz (li.): „Auch in den sozialen Medien ist der Mitpatient einerseits Ressource, andererseits ein Risiko.“
Schützl (re.): „Oft trauen sich junge Patienten nicht, Ärzte auf Informationen aus dem Internet anzusprechen.“

krebs:hilfe!: Wo liegen die besonderen Herausforderungen in der psychologischen Betreuung junger Erwachsener, die an Krebs erkrankt sind? 

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