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Die Kunst der „respektvollen Lästigkeit“

PRAXISNAH - Junge Patienten mit psychotischen Erstmanifestationen auf dem Weg in ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu begleiten – dieser Aufgabe hat sich das Institut für psychiatrische Frührehabilitation in Wien seit seiner Eröffnung vor acht Jahren verschrieben. (Medical Tribune 48/2016)

Am Institut arbeitet ein multidisziplinäres Team aus Ärzten, Sozialarbeitern, Ergotherpeuten und Psychologen.
Am Institut arbeitet ein multidisziplinäres Team aus Ärzten, Sozialarbeitern, Ergotherpeuten und Psychologen.

Unterstützung und Begleitung für junge Erwachsene, die am Beginn einer psychotischen Erkrankung stehen – das bietet das Institut für psychiatrische Frührehabilitation der Psychosozialen Dienste (PSD) unter der Leitung von Prim. Dr. Robert Herz in den Räumlichkeiten am Lerchenfelder Gürtel 43 in Wien. In einem multiprofessionellen Ansatz arbeitet ein Team aus Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten und Sozialarbeitern zusammen mit den Klienten und ihren Angehörigen daran, junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren in der Frühphase einer psychotischen Erkrankung auf ein möglichst selbstbestimmtes Leben vorzubereiten.

Das Institut liegt direkt an der U6 – was gerade zu Beginn der Therapie für die Betroffenen oft eine nicht unwesentliche Herausforderung darstellt. „Ein wesentlicher Marker für eine psychische Stabilisierung ist die Fähigkeit, mit der U-Bahn zu fahren“, berichtete Herz im Rahmen der Wiener Sozialpsychiatrischen Vorlesungen im September in Wien.

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