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HBV-Impfstoff für Neugeborene reduziert Leberkrebsrisiko

Eine Hepatitis B-Virus-Impfung, die Neugeborenen verabreicht wird, verringert einer in China durchgeführten Studie zufolge das Risiko von primären Leberzellkarzinomen und anderen Lebererkrankungen im jungen Erwachsenenalter. Die Erkrankungsrate bezüglich PLC ist in China fünf- bis zehnfach höher als in europäischen oder amerikanischen Ländern.

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Die HBV-Impfung bei Neugeborenen verringert laut den Studienautoren signifikant die HBsAg Seroprävalenz von der Kindheit bis in das junge Erwachsenenalter. Zudem reduziert die Vakzination in der Folge das Risiko von HBV-bezogenen primären Leberzellkarzinomen (PLC) und anderen Lebererkrankungen bei jungen Erwachsenen.

Im Fachmagazin PLoS Medicine wurde am 30. Dezember eine Studie von Forschern des chinesischen Liver Cancer Institute und der Yale School of Public Health and School of Medicine veröffentlicht, die auf Daten über neue Fälle von Lebererkrankungen aus einem bevölkerungsbasierten Tumorregister basiert, das über einen Zeitraum von 30 Jahren geführt wurde.

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