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Lupus: Chronischer Zellstress führt zu Entzündung und Autoimmunität

Ein neuer Mechanismus, der erklärt, wie chronischer Zellstress bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes zu Inflammation und Autoimmunität führen kann, wurde nun von einem internationalen Wissenschaftler-Team im Fachmagazin "The Journal of Clinical Investigation" dargelegt.

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Das Aicardi-Goutières-Syndrom (AGS) ist eine pädiatrische Erkrankung, die Funktionen mit der Autoimmunerkrankung systemischer Lupus erythematodes (SLE) teilt.

Unter der Leitung von Prof. Min Ae Lee-Kirsch von der Klinischen Forschergruppe 249 am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden konnte ein interdisziplinärer Forschungsverbund zeigen, dass chronische DNA-Schäden über die Aktivierung des angeborenen Immunsystems zu Entzündung und Autoimmunität führen können.

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