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Bald kommt das Christkind nicht mehr

Bald kommt das Christkind nicht mehr

Irgendwo habe ich einen interessanten Artikel gelesen, in dem sinngemäß Folgendes stand: Unsere Abwehr und Abneigung Migranten gegenüber rührt gar nicht so sehr, wie immer behauptet, von der Angst, unsere Arbeitsplätze zu verlieren und unsere Kohle teilen zu müssen. Vielmehr ist …

Dickes Knie als Spätfolge eines Zeckenstiches

Dickes Knie als Spätfolge eines Zeckenstiches

Für die Lyme-Arthritis fehlen nach wie vor international validierte Diagnosekriterien. Wie Abklärung und Therapie trotzdem gelingen können, war Thema auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitationsmedizin Anfang Dezember in Wien. (Medical Tribune 50-52/2016)

Schwer zu sichernde Diagnose

Schwer zu sichernde Diagnose

Bilaterale Schulterschmerzen sind bei älteren Menschen verdächtig auf eine Polymyalgia rheumatica. Eine zuverlässige Diagnose kann jedoch angesichts der zahlreichen erforderlichen Differenzialdiagnosen schwierig sein. (Medical Tribune 50-52/2016)

Verständliche Unruhe

Verständliche Unruhe

Das derzeitige Reformvorhaben (mehr ist es nicht) will nur eines: eine verstärkte Kooperation der Länder und Kassen, um die Versorgung besser zu strukturieren. Seit Jahrzehnten wird über zersplitterte Kompetenzen und das Gegeneinander gejammert – zu Recht, wenn wir die Versorgung chronisch …

Basisausbildung: „Mittelmäßig“

Basisausbildung: „Mittelmäßig“

Nach einem Jahr Erfahrung mit der Basisausbildung im Spital nach Studienabschluss bewerteten die ersten Absolventen sie in einer Online-Befragung „mittelmäßig“ und zeigten viel Verbesserungsbedarf auf. (Medical Tribune 50-52/2016)

Arzneien mit Patientenbeteiligung

Arzneien mit Patientenbeteiligung

Claas Röhl, Präsident von EUPATI Österreich, erklärt im Gespräch mit MT, warum sich Patienten in die Entwicklung von Arzneimitteln einbringen sollen. Davon profitieren auch Politik, Forscher und Ärzte. (Medical Tribune 50-52/2016)

Dr. Stelzl: Manchmal will ich nicht mehr mitmachen

Dr. Stelzl: Manchmal will ich nicht mehr mitmachen

Hausarzt/Hausärztin zu sein ist ein wunderbarer Job. Theoretisch zumindest. Man arbeitet großteils mit Menschen, die man oft schon lange und gut kennt, mit ihren Familien und mit ihrem ganzen Umfeld. Man weiß um ihre größeren und kleineren Sorgen und Nöte und darf sie dabei begleiten …

Und jetzt Christkind!

Und jetzt Christkind!

Als meine Tochter klein war und im November vom ersehnten Christkind zu reden begann, da sagten wir ihr: „Jetzt muss zuerst einmal der Nikolaus kommen!“ Am 6. Dezember kam er und kaum war dieser wieder bei der Tür hinausgegangen, rief meine Tochter laut und erfreut: …

Die Steuer-Checkliste vor Jahresende

Die Steuer-Checkliste vor Jahresende

Ärzte haben steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, insbesondere als Einnahmen-Ausgaben-Rechner, aber auch im Angestelltenverhältnis. Wir haben für Sie eine Liste mit wichtigen Punkten erstellt, die Ihnen hilft, optimal ins neue Jahr 2017 zu starten. (Medical Tribune 49/2016)

Registrierkassenpflicht: Nächste Challenge!

Registrierkassenpflicht: Nächste Challenge!

Neun praxisrelevante Fragen zur „zweiten Stufe“ der Registrierkasseneinführung, die 2017 zu bewältigen ist, beantworten im MT-Gespräch ein Software- und ein Steuerexperte. Im Fokus steht dabei der ab April notwendige Manipulationsschutz. (Medical Tribune 49/2016)

Den Kinderbauch und die Eltern beruhigen

Den Kinderbauch und die Eltern beruhigen

Häufig, aber nicht immer, haben Diarrhö und Obstipation im Kindes- und Jugendalter eine funktionelle Ursache. Welche Alarmzeichen dagegen auf organische Grunderkrankungen hindeuten, war Thema am Kongress für Allgemeinmedizin in Graz. (Medical Tribune 49/2016)

Gefährdete Kinder sind leise!

Gefährdete Kinder sind leise!

AVPU, AMPLE und ABCDE: Am Kongress für Allgemeinmedizin in Graz wurden ein paar einfache Merkhilfen vorgestellt, mit denen sich in der Praxis rasch abzuschätzen lässt, ob ein Kind kritisch krank ist oder nicht. (Medical Tribune 49/2016)

Pharma-Geschenke, ein Tabu?

Pharma-Geschenke, ein Tabu?

Im Verhältnis zwischen Industrie und Arzt hat sich vieles verändert. Die meisten Ärzte wollen nicht öffentlich als Empfänger von Pharma-Geld genannt werden. Auch bei Präsenten ist Vorsicht geboten. (Medical Tribune 49/2016)

Dr. Stelzl: Bagatelldelikt oder doch Kapitalverbrechen?

Dr. Stelzl: Bagatelldelikt oder doch Kapitalverbrechen?

Wessen bin ich schuldig? Keine Angst, ich habe nicht den Dackel der Oma aus dem Nachbarhaus über den Haufen gefahren. (Auch nicht die Oma.) Ich habe auch keinem Pollenallergiker einen Wiesenblumentee verschrieben und alle Guidelines brav eingehalten. Ich spreche von meinem …

Die Kunst der „respektvollen Lästigkeit“

Die Kunst der „respektvollen Lästigkeit“

Junge Patienten mit psychotischen Erstmanifestationen auf dem Weg in ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu begleiten – dieser Aufgabe hat sich das Institut für psychiatrische Frührehabilitation in Wien seit seiner Eröffnung vor acht Jahren verschrieben. (Medical Tribune 48/2016)

Wirre Zahlenspielereien – nicht sehr vertrauensbildend

Wirre Zahlenspielereien – nicht sehr vertrauensbildend

Den Reigen eröffnet die Ärztekammer, indem sie mitteilt, dass 2021 4,5 Milliarden Euro weniger ausgegeben, also eingespart werden. Das Ministerium reagiert mit der Zahl 4,6 Milliarden Euro, die mehr ausgegeben werden, und meint, die Ärztekammer beherrsche die Grundrechnungsarten nicht. (Medical Tribune 48/2016)

Zukunft als Arzt in der Peripherie?

Zukunft als Arzt in der Peripherie?

Der Hauptverband verteidigt die geplante Primärversorgung und plädiert zugleich dafür, die Hausärzte durch eine generelle Reform des Honorarsystems zu stärken. Unterstützung kommt von den Bürgermeistern. (Medical Tribune 48/2016)

Kinder mit Typ-1-Diabetes leben heute besser

Kinder mit Typ-1-Diabetes leben heute besser

Dank neuer Insuline, intensivierter Therapien und der Verwendung von Insulinpumpen konnte in den letzten zwanzig Jahren die glykämische Kontrolle von Kindern mit Typ-1-Diabetes verbessert und das Hypoglykämierisiko sowie mikrovaskuläre Komplikationen reduziert werden. (Medical Tribune 48/2016)

Stress als Risikofaktor für Diabetes

Stress als Risikofaktor für Diabetes

Neben klassischen Risikofaktoren, wie positiver Familienanamnese, Lebensstil und Medikamenten, wird auch Stress eine Rolle bei der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes zugeschrieben. Mittlerweile gibt es dazu Daten. ( Medical Tribune 48/2016)

Hackathon: Digitale Ideen für die Gesundheit

Hackathon: Digitale Ideen für die Gesundheit

Im Rahmen des IMED-Kongresses* fand ein „Hackathon“ statt – ein mehrtägiges Brainstorming, das digitale Ideen zur Lösung drängender medizinischer und gesundheitspolitischer Probleme produzierte. Die besten Projekte sollen in naher Zukunft umgesetzt werden. (Medical Tribune 48/2016)

Resistenzen haben viele Väter

Resistenzen haben viele Väter

In Österreich liegt die Antibiotikaresistenzrate vergleichsweise niedrig. Problematisch sind die gramnegativen Erreger. Eine Ursache für die Ausbreitung von Resistenzen ist die Prophylaxe bei chirurgischen Eingriffen. (Medical Tribune 48/2016)

Dr. Stelzl: Mein Appell

Dr. Stelzl: Mein Appell

Gerade habe ich eine grausam wahre kleine Karikatur gesehen: Ein dicker weißer Mann und ein kleines Mädchen stehen auf einem Berg und blicken über das Land. Er sagt: „Ein wunderbares Land ist das. Man kann lügen und betrügen, beleidigen, begrapschen und beschimpfen und kann trotzdem …

So long, Marianne! – oder: Die großen alten Männer …

So long, Marianne! – oder: Die großen alten Männer …

Nun ist auch Leonhard Cohen tot. Seiner besungenen Marianne hat er kurz vor ihrem Tod einen berührenden Abschiedsbrief geschrieben. Und der große Bob Dylan wird einige Tage nach der österreichischen Bundespräsidentenwahl den Nobelpreis für Literatur entgegennehmen. (Medical Tribune 47/2016)

Entscheidungen zum Lebensanfang

Entscheidungen zum Lebensanfang

Sieben praxisrelevante Fragen rund um Pränataldiagnostik und (Früh-)Geburt beantwortet Univ.-Prof. Dr. Sigrid Müller, Expertin für Ethik und Recht in der Medizin an der Uni Wien, im MT-Gespräch. (Medical Tribune 47/2016)

Wer in den USA wie krankenversichert ist

Wer in den USA wie krankenversichert ist

The American Way of Life – ein Traum nur für Gesunde? Prof. Dr. Marianne Muhlebach, gebürtige Wienerin, seit 20 Jahren als Lungenfachärztin in den USA tätig, schildert im MT-Gespräch ihre Erfahrungen mit dem Krankenversicherungssystem. (Medical Tribune 47/2016)

Todesursache Gleichgültigkeit

Todesursache Gleichgültigkeit

In der Psychiatrischen Anstalt in Hall in Tirol fanden während der NS-Zeit keine systematischen Krankenmorde statt, belegt ein Forschungsprojekt. Allerdings wurde der Tod hunderter Patienten durch Hunger, Kälte und Personalnot in Kauf genommen. (Medical Tribune 47/2016)

Volksbegehren „SOS Medizin“

Volksbegehren „SOS Medizin“

Die Niederösterreichische Ärztekammer startete ein bundesweites Volksbegehren, um die brisanten Finanzausgleichspläne von Bund und Ländern für die Gesundheitsversorgung zu vereiteln. (Medical Tribune 47/2016)

Antipsychotika: Über Nebenwirkungen sprechen

Antipsychotika: Über Nebenwirkungen sprechen

Kommen Antipsychotika zum Einsatz, lohnt es sich, mit dem Patienten schon im Vorfeld über ­potenzielle Nebenwirkungen zu sprechen, wie auf der ÖGPB-Tagung Anfang November in Wien zu hören war. (Medical Tribune 47/2016)

Antibiotika-Resistenzen unter Beobachtung

Antibiotika-Resistenzen unter Beobachtung

Das European Center for Disease Prevention and Control überwacht das Auftreten von Antibiotika-Resistenzen in Europa. Diese sind in einigen Ländern besorgniserregend häufig, bei bestimmten Problemkeimen zeigen Eindämmungsmaßnahmen allerdings bereits Erfolg. (Medical Tribune 47/2016)

Was rettet das Gesundheitswesen?

Was rettet das Gesundheitswesen?

Nur eine höhere Gesundheitskompetenz könne unser Gesundheitssystem retten, meinten namhafte Experten aus Wissenschaft, Industrie, Sozialversicherung und Politik bei „Gesundheit im Dialog“. (Medical Tribune 47/2016)

Dr. Stelzl: Schuld daran ist Frau W.

Dr. Stelzl: Schuld daran ist Frau W.

Frau W. ist seit Ewigkeiten Patientin bei mir. Schon in der Wahlarztpraxis war sie ziemlich von Anfang an mit dabei. Zusammen mit ihrem Mann und dem kleinen Karl, der mittlerweile zirka 1,90 Meter groß ist und irgendetwas auf der Technik studiert, von …

Warum rechnet die Ärztekammer einen Ärztemangel herbei?

Foto: apops / Fotolia.com

Die Wiener Ärztekammer überrascht die Welt mit einer Neu-Berechnung der Ärztedichte. Ersonnen hat diese der Ökonom Leo Chini, der schon öfter für die Kammer im Erscheinung trat, u.a. als Berater für den Wohlfahrtsfonds oder Autor einer folgenschweren „Studie“ zum Ärztebedarf. (Medical Tribune 46/2016)

Tiroler „Daktari“ im Maasai-Land

Tiroler „Daktari“ im Maasai-Land

Seit zwölf Jahren leitet die Zillertaler Ärztin Dr. Maria Schiestl ein Gesundheits- und Sozialzentrum im entlegenen kenianischen Hochland der Loita Hills. Jetzt wird sie dafür mit dem Romero-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. (Medical Tribune 46/2016)

Ein Jahr ELGA: Lessons learned

Ein Jahr ELGA: Lessons learned

Über spannende Erfahrungen mit ELGA im laufenden Betrieb hat Ing. Victor Grogger, Projektleiter der Steiermärkischen Krankenanstalten GmbH (KAGes), bei der IIR-Tagung „Elga go live“ in Wien erzählt. (Medical Tribune 46/2016)

Zehn Biomarker verraten das biologische Alter

Zehn Biomarker verraten das biologische Alter

Mit Biomarkern beschleunigte Alterungsprozesse erkennen, um rechtzeitig präventivmedizinisch tätig werden zu können: Das ist eines der wesentlichen Ziele des MARK-AGE-Projekts. Im Gespräch mit der MT berichtet Univ.-Prof. Dr. Alexander Bürkle über erste Ergebnisse. (Medical Tribune 46/2016)

Die richtige Impfstrategie schützt Senioren

Die richtige Impfstrategie schützt Senioren

Altersbedingte Veränderungen des Immunsystems machen Senioren besonders anfällig für Infektionen und vermindern die Effektivität von Impfungen. Daher gilt es, auf Maßnahmen wie Adjuvanzien, intradermale Applikation und verkürzte Auffrischungsintervalle zu setzen. (Medical Tribune 46/2016)

Ziel: wieder so mobil wie vor dem Sturz

Ziel: wieder so mobil wie vor dem Sturz

Die Schenkenhalsfraktur ist einer der häufigsten Notfälle bei geriatrischen Patienten. Durch gezieltes interdisziplinäres Vorgehen im Spitalsalltag können in vielen Fällen Mobilität, Selbstständigkeit und kognitive Fähigkeiten erhalten werden. (Medical Tribune 46/2016)

Hypertonie – auch eine Frage des Geschlechts

Hypertonie – auch eine Frage des Geschlechts

Welche Komplikationen bei Bluthochdruck zu erwarten sind, welche Medikamente besser wirken und welche nicht gegeben werden sollten, hängt nicht zuletzt davon ab, ob der Patient männlich oder weiblich ist. (Medical Tribune 46/2016)

Hygiene braucht einen „Piloten“

Hygiene braucht einen „Piloten“

Theoretisches zur Infektionsprävention gibt es zur Genüge, doch an der Umsetzung hapert es noch. Helfen könnten messbare Ziele, eine stärkere Lobby an den Spitälern und jemand, der die Übersicht hat. (Medical Tribune 46/2016)

Dr. Stelzl: Alles neu, macht …

Dr. Stelzl: Alles neu, macht ...

… nicht mehr nur der Mai, wie in dem alten Kinderlied, sondern mittlerweile auch der August, der Oktober, der November. Und immer schneller geht es mit Veränderungen, Umstellungen und Erneuerungen. Manchmal wird mir schwindlig beim Ritt auf diesem Karussell der „Changes“ …

Typ-2-Diabetes: Protein ist nicht gleich Protein

Typ-2-Diabetes: Protein ist nicht gleich Protein

Die medikamentöse Kontrolle des postprandialen Blutzuckeranstieges hat sich bis her als schwierig erwiesen. Das macht Konzepte, die durch die gezielte Auswahl bestimmter Fette und Proteine die postprandiale Hyperglykämie in Studien reduzieren konnten, umso interessanter. (Medical Tribune 45/2016)

Pankreatin – Hilfe für die Verdauung

Pankreatin – Hilfe für die Verdauung

Präparate mit Pankreatin bieten eine wirksame und risikoarme Behandlung von Störungen in der exokrinen Funktion des Pankreas. Doch nicht selten kommt es zu einer verringerten Wirkung, weil zu gering dosiert wird oder die Kapseln falsch eingenommen werden. (Medical Tribune 45/2016)

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