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Antipsychotika: Über Nebenwirkungen sprechen

Antipsychotika: Über Nebenwirkungen sprechen

Kommen Antipsychotika zum Einsatz, lohnt es sich, mit dem Patienten schon im Vorfeld über ­potenzielle Nebenwirkungen zu sprechen, wie auf der ÖGPB-Tagung Anfang November in Wien zu hören war. (Medical Tribune 47/2016)

Antibiotika-Resistenzen unter Beobachtung

Antibiotika-Resistenzen unter Beobachtung

Das European Center for Disease Prevention and Control überwacht das Auftreten von Antibiotika-Resistenzen in Europa. Diese sind in einigen Ländern besorgniserregend häufig, bei bestimmten Problemkeimen zeigen Eindämmungsmaßnahmen allerdings bereits Erfolg. (Medical Tribune 47/2016)

Was rettet das Gesundheitswesen?

Was rettet das Gesundheitswesen?

Nur eine höhere Gesundheitskompetenz könne unser Gesundheitssystem retten, meinten namhafte Experten aus Wissenschaft, Industrie, Sozialversicherung und Politik bei „Gesundheit im Dialog“. (Medical Tribune 47/2016)

Dr. Stelzl: Schuld daran ist Frau W.

Dr. Stelzl: Schuld daran ist Frau W.

Frau W. ist seit Ewigkeiten Patientin bei mir. Schon in der Wahlarztpraxis war sie ziemlich von Anfang an mit dabei. Zusammen mit ihrem Mann und dem kleinen Karl, der mittlerweile zirka 1,90 Meter groß ist und irgendetwas auf der Technik studiert, von …

Warum rechnet die Ärztekammer einen Ärztemangel herbei?

Foto: apops / Fotolia.com

Die Wiener Ärztekammer überrascht die Welt mit einer Neu-Berechnung der Ärztedichte. Ersonnen hat diese der Ökonom Leo Chini, der schon öfter für die Kammer im Erscheinung trat, u.a. als Berater für den Wohlfahrtsfonds oder Autor einer folgenschweren „Studie“ zum Ärztebedarf. (Medical Tribune 46/2016)

Tiroler „Daktari“ im Maasai-Land

Tiroler „Daktari“ im Maasai-Land

Seit zwölf Jahren leitet die Zillertaler Ärztin Dr. Maria Schiestl ein Gesundheits- und Sozialzentrum im entlegenen kenianischen Hochland der Loita Hills. Jetzt wird sie dafür mit dem Romero-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. (Medical Tribune 46/2016)

Ein Jahr ELGA: Lessons learned

Ein Jahr ELGA: Lessons learned

Über spannende Erfahrungen mit ELGA im laufenden Betrieb hat Ing. Victor Grogger, Projektleiter der Steiermärkischen Krankenanstalten GmbH (KAGes), bei der IIR-Tagung „Elga go live“ in Wien erzählt. (Medical Tribune 46/2016)

Zehn Biomarker verraten das biologische Alter

Zehn Biomarker verraten das biologische Alter

Mit Biomarkern beschleunigte Alterungsprozesse erkennen, um rechtzeitig präventivmedizinisch tätig werden zu können: Das ist eines der wesentlichen Ziele des MARK-AGE-Projekts. Im Gespräch mit der MT berichtet Univ.-Prof. Dr. Alexander Bürkle über erste Ergebnisse. (Medical Tribune 46/2016)

Die richtige Impfstrategie schützt Senioren

Die richtige Impfstrategie schützt Senioren

Altersbedingte Veränderungen des Immunsystems machen Senioren besonders anfällig für Infektionen und vermindern die Effektivität von Impfungen. Daher gilt es, auf Maßnahmen wie Adjuvanzien, intradermale Applikation und verkürzte Auffrischungsintervalle zu setzen. (Medical Tribune 46/2016)

Ziel: wieder so mobil wie vor dem Sturz

Ziel: wieder so mobil wie vor dem Sturz

Die Schenkenhalsfraktur ist einer der häufigsten Notfälle bei geriatrischen Patienten. Durch gezieltes interdisziplinäres Vorgehen im Spitalsalltag können in vielen Fällen Mobilität, Selbstständigkeit und kognitive Fähigkeiten erhalten werden. (Medical Tribune 46/2016)

Hypertonie – auch eine Frage des Geschlechts

Hypertonie – auch eine Frage des Geschlechts

Welche Komplikationen bei Bluthochdruck zu erwarten sind, welche Medikamente besser wirken und welche nicht gegeben werden sollten, hängt nicht zuletzt davon ab, ob der Patient männlich oder weiblich ist. (Medical Tribune 46/2016)

Hygiene braucht einen „Piloten“

Hygiene braucht einen „Piloten“

Theoretisches zur Infektionsprävention gibt es zur Genüge, doch an der Umsetzung hapert es noch. Helfen könnten messbare Ziele, eine stärkere Lobby an den Spitälern und jemand, der die Übersicht hat. (Medical Tribune 46/2016)

Dr. Stelzl: Alles neu, macht …

Dr. Stelzl: Alles neu, macht ...

… nicht mehr nur der Mai, wie in dem alten Kinderlied, sondern mittlerweile auch der August, der Oktober, der November. Und immer schneller geht es mit Veränderungen, Umstellungen und Erneuerungen. Manchmal wird mir schwindlig beim Ritt auf diesem Karussell der „Changes“ …

Typ-2-Diabetes: Protein ist nicht gleich Protein

Typ-2-Diabetes: Protein ist nicht gleich Protein

Die medikamentöse Kontrolle des postprandialen Blutzuckeranstieges hat sich bis her als schwierig erwiesen. Das macht Konzepte, die durch die gezielte Auswahl bestimmter Fette und Proteine die postprandiale Hyperglykämie in Studien reduzieren konnten, umso interessanter. (Medical Tribune 45/2016)

Pankreatin – Hilfe für die Verdauung

Pankreatin – Hilfe für die Verdauung

Präparate mit Pankreatin bieten eine wirksame und risikoarme Behandlung von Störungen in der exokrinen Funktion des Pankreas. Doch nicht selten kommt es zu einer verringerten Wirkung, weil zu gering dosiert wird oder die Kapseln falsch eingenommen werden. (Medical Tribune 45/2016)

Mangelernährt im Spital – was nun?

Mangelernährt im Spital – was nun?

Jeder aufgenommene Spitalspatient gehört frühzeitig auf eine Mangelernährung gescreent, hieß es auf der AKE-Herbsttagung. Denn eine Ernährungstherapie reduziert Morbidität, Mortalität und Spitalskosten. (Medical Tribune 45/2016)

Nicht jeder CED-Patient braucht teure Biologika

Nicht jeder CED-Patient braucht teure Biologika

In der Pharmakotherapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben alte Wirkstoffe trotz der Verfügbarkeit moderner Biologika ihre Bedeutung nicht verloren. Einen Überblick über den aktuellen Stand der medikamentösen Behandlung gab es bei der UEGW in Wien. (Medical Tribune 45/2016)

Retschitzegger: Erinnerungen und Zinsen

Foto: detailblick / Fotolia.com

Ich schreibe diese Kolumne am 31. Oktober. Auf einmal erinnere ich mich an den Weltspartag, der vor einigen Jahrzehnten ein großes Ereignis war, zumindest für Kinder. (Medical Tribune 45/2016)

Keine Kassen-Spitzel in OÖ

Keine Kassen-Spitzel in OÖ

Kammer und Kasse in Oberösterreich haben sich darauf geeinigt, keine „Spitzel“ für Kontrollen bei Verdacht auf Sozialbetrug einzusetzen. Und man brachte ein zweites PHC-Zentrum auf den Weg – ohne PHC-Gesetz. (Medical Tribune 45/2016)

Mangelnde Doku führt oft zu Freisprüchen

Mangelnde Doku führt oft zu Freisprüchen

Gewalttäter werden vor Gericht viel zu oft freigesprochen, weil Verletzungen nicht dokumentiert wurden. Helfen könnte ein standardisierter Untersuchungsbogen, doch er wird bislang von Ärzten wenig genutzt, kritisiert Gerichtsmedizinerin Prof. Andrea Berzlanovich. (Medical Tribune 45/2016)

Institut für Krebsforschung wird 50

Institut für Krebsforschung wird 50

Das Institut für Krebsforschung in Wien ist eine der wichtigsten Einrichtungen dieser Art in Europa. Vor 50 Jahren wurde es in die Universität eingegliedert – MT war bei der Jubiläumsfeier mit dabei. (Medical Tribune 45/2016)

Dr. Stelzl: Ordination einst und jetzt

Dr. Stelzl: Ordination einst und jetzt

Gerade habe ich festgestellt, dass ich nun das fünfzehnte Jahr niedergelassene Ärztin mit eigener Praxis bin. Ein wenig mehr als die Hälfte dieser Zeit habe ich als Wahlärztin gewerkelt, und seit 2010 bin ich mehr oder weniger glückliche und dankbare Inhaberin eines Kassenvertrages. Wenn ich …

Schweige- vs. Meldepflicht: 10 Antworten

Schweige- vs. Meldepflicht: 10 Antworten

Wann darf man als Arzt Patientendaten offenlegen, wann muss man es sogar? HR Dr. Einar Sladecek, Präsident des Arbeits- und Sozialgerichts i.R. und Vorsitzender der Patientenschiedsstelle der ÄK Wien, informiert über juristische Details. (Medical Tribune 44/2016)

Gesundheitsreform via Finanzausgleich?

Gesundheitsreform via Finanzausgleich?

Finanzausgleichsverhandlungen dienen nicht dazu, große Reformen zu beschließen. Mehr noch, weil man sich seit Jahrzehnten auf keinerlei Verwaltungsreform einigen kann, ist die Reform des Finanzausgleichs selbst ewiges Thema. (Medical Tribune 44/2016)

Empörung über Finanzausgleich

Empörung über Finanzausgleich

Die Verhandlungen zur Aufteilung der Geldmittel zwischen Bund und Ländern sind im Endspurt. Die Ärztekammer warnt vor “Mottenkisten”-Plänen. Zwei LH-Stellvertreterinnen kalmieren. (Medical Tribune 44/2016)

Biologika gegen Asthma – wie geht es weiter?

Biologika gegen Asthma – wie geht es weiter?

Nach Omalizumab und Mepolizumab kommen Reslizumab, Benralizumab, Dupilumab & Co. Einen Überblick über bereits zugelassene und noch in Entwicklung befindliche Biologika zur Therapie des schweren Asthmas gab es bei der ÖGP-Tagung im September in Wien. (Medical Tribune 44/2016)

COPD: nach Exazerbationen zur Reha

COPD: nach Exazerbationen zur Reha

COPD-Exazerbationen haben nicht nur für die Lunge Konsequenzen, auch schwere systemische Folgen sind möglich, wie am ERS zu hören war. Rehabilitation kann helfen, kommt jedoch noch zu wenigen Patienten zugute. (Medical Tribune 44/2016)

Dr. Stelzl: Eine Frage der Perspektive

Dr. Stelzl: Eine Frage der Perspektive

Gerade habe ich mein Feedback über unsere Urlaubsunterkünfte auf der Buchungsplattform hinterlassen, über die ich damals gebucht hatte. Ich schrieb einen Text voll des Lobes und der Sehnsucht (jetzt könnte ich auf der Stelle die Koffer und den Besten aller Ehemänner …

„Unabhängigkeit weiter gewährleisten“

„Unabhängigkeit weiter gewährleisten“

Das Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment bewertet seit zehn Jahren medizinische Interventionen. MT sprach mit Priv.-Doz. Dr. Claudia Wild über die Tücken der Evidenz und über die Zukunft des Instituts. (Medical Tribune 43/2016)

Lindern Leitlinien Leid?

Lindern Leitlinien Leid?

Natürlich lindern Leitlinien kein Leid. Aber man kann jedenfalls sagen: Wie gut, dass es sie gibt! Die „S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ vom deutschen „Leitlinienprogramm Onkologie“ (Medical Tribune 43/2016)

Gelungene Gespräche sind lernbar

Gelungene Gespräche sind lernbar

Jeder fünfte Patient versteht seinen Arzt nicht. Eine nationale Strategie, präsentiert von Hauptverband, Ministerium, Patientenanwalt und Land OÖ, soll das ändern und die Gesprächskultur verbessern. (Medical Tribune 43/2016)

Wann ein Lungenrundherd Abklärung braucht

Wann ein Lungenrundherd Abklärung braucht

Umschriebene intrapulmonale Parenchymverdichtungen sind ein häufiger Zufallsbefund von Lungenröntgen. Bei den Grazer Fortbildungstagen erklärte Dr. Robert Wurm, warum nicht jede Verschattung unbedingt abgeklärt werden muss. (Medical Tribune 43/2016)

Immer noch ein Tabu: Wenn Kinder sterben

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Der bundesweit erste Kinderhospizkongress Mitte September in Salzburg war sehr lehrreich, fanden Palliativpädiater Prim. Erwin Hauser und DKKS Renate Hlauschek. Sie schildern aus ihrer jahrelangen Erfahrung, was todkranke Kinder und ihre Angehörigen brauchen.  (Medical Tribune 43/2016)

Mein kleines Gruselkabinett

Mein kleines Gruselkabinett

Heute ist wieder so ein Tag, der mir bislang ungekannte Erfahrungen beschert. Vor mir sitzt ein Herr, der normalerweise beim Nachbardoktor in Behandlung ist, selbiger ist auf Urlaub. Ich frage, was ihn denn in meine Ordi führen würde. „Ja wissen S’, I hab so viel …

„Flucht führt zu Bindungsunsicherheiten“

„Flucht führt zu Bindungsunsicherheiten“

Der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Priv.-Doz. Dr. Karl Heinz Brisch leitet seit Kurzem den ersten Lehrstuhl für „Early Life Care“ an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. MT traf ihn zum Gespräch über Bindung und Migration. (Medical Tribune 42/2016)

NÖ: Babys sollen Grenze überschreiten

NÖ: Babys sollen Grenze überschreiten

Im Rahmen eines EU-Projekts sollen ab 2017 neonatologische Notfälle aus dem LK Hainburg nicht mehr ins über 70 km entfernte LK Mistelbach transferiert werden, sondern in der 16 km entfernten Uniklinik Bratislava Aufnahme finden. (Medical Tribune 42/2016)

PHC und der ewige Streit über Ambulatorien

Foto: BilderBox.com

Im Herbst 1955 wird, nach fast zehn Jahren Verhandlung, das ASVG zur Abstimmung gebracht, allerdings nur eine schnell zusammengezimmerte „Zwischenlösung“, da kurz davor ein Aufstand der Wiener Ärztekammer zu Änderungen zwang. Um was es ging? Um Ambulatorien und Kassenplanstellen. (Medical Tribune 42/2016)

Die Freuden einer neuen EDV-Anlage

Die Freuden einer neuen EDV-Anlage

Kollege A. erzählte mir letztens mit sorgenvoller Stimme, dass er gerade einen Kostenvoranschlag für seine neue EDV erhalten hatte. Von der Kohle einmal abgesehen, beschäftigte ihn vor allem die Angst vor der Veränderung. „Wie wird das laufen, wie wird das gehen …

Endokarditis im Team behandeln

Endokarditis im Team behandeln

Jeder zweite Patient mit infektiöser Endokarditis muss wegen Komplikationen operiert werden. Für das oft sehr schwierige Management der Erkrankung wird ein multidisziplinäres Endokarditis-Team empfohlen. (Medical Tribune)

Es tut sich was

Foto: Sandor Kacso – Fotolia.com

Am vergangenen Samstag wurde der „Welthospiz- und Palliative Care Tag“ begangen. „Living and dying in pain – it doesn’t have to happen“ ist das Motto dieses Tages, an dem weltweit auf die Nöte von schwerkranken und sterbenden Menschen aufmerksam gemacht wird. (Medical Tribune 41/2016)

„Politik will Kammer kontrollieren“

„Politik will Kammer kontrollieren“

ÖÄK-Präsident Dr. Artur Wechselberger wird 2017 in Tirol wieder zur Ärztekammerwahl antreten. Zuvor müssen aber noch neue Kontrollwünsche der Politik abgewehrt werden, erzählt er im MT-Interview. (Medical Tribune 41/2016)

Hilfe bei psychotischen Erstmanifestationen

Hilfe bei psychotischen Erstmanifestationen

Psychotische Erstmanifestationen fallen häufig ins Transitionsalter. Die dichotome Versorgungsstruktur mit Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychatrie kann den Betroffenen nicht optimal gerecht werden. International sind bereits neue Modelle erprobt. (Medical Tribune 41/2016)

Niederösterreich vernetzt die Psychiatrie

Niederösterreich vernetzt die Psychiatrie

Niederösterreich hat seit 1. Juli eine neue Psychiatrie-Koordinationsstelle im Niederösterreichischen Gesundheitsfonds NÖGUS. Geleitet wird sie vom Facharzt Dr. Andreas Schneider. MT sprach mit ihm über Versorgungssicherheit, integrierte Versorgung und Qualitätssicherung. (Medical Tribune 41/2016)

Angststörungen behandeln „zahlt sich aus“

Angststörungen behandeln „zahlt sich aus“

Der Europäische Neuropychopharmakologie-Kongress in Wien widmete den Angstsstörungen eine Top-Paper-Session. Prof. DDr. Katharina Domschke berichtete über die Studienlage – von der Ökonomie über die Epigenetik bis hin zur Therapie. (Medical Tribune 41/2016)

Wirbel um die Gewebesicherheit

Wirbel um die Gewebesicherheit

Eine anstehende Novellierung des Gewebesicherheitsgesetzes lies schwerwiegende Implikationen für viele medizinische Anwendungen befürchten. Das Gesundheitsministerium gab aber Entwarnung. (Medical Tribune 41/2016)

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