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ERS/ATS-Leitlinie für schweres Asthma

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Eine neue Definition von schwerem Asthma steht im Zentrum der aktuellen, von einer gemeinsamen Task Force der European Respiratory Society und der American Thoracic Society erarbeiteten Leitlinie. (Medical Tribune 39/2014)

Neues Suchtforschungszentrum in Wien

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Um Suchterkrankungen besser untersuchen zu können, hat die Medizinische Universität Wien ein „Center for Addiction Research & Science“, kurz „AddRess“, gegründet. Prof. Harald Sitte erklärt im MT-Interview, warum vor allem bei sogenannten „Designerdrogen“ großer Forschungs- und Aufklärungsbedarf besteht. (Medical Tribune 39/2014)

Viele „Kräuter“ gegen Warzen

Viele „Kräuter“ gegen Warzen

Viele Kinder und Jugendliche haben kutane Virusinfektionen – sprich Warzen. Die häufigsten Erreger sind humane Papillomviren und Molluscum-contagiosum-Viren. Ein Experte erklärt, wie Sie die verschiedenen Warzentypen unterscheiden und behandeln können. (Medical Tribune 39/2014)

Dr. Stelzl: Medicus, quo vadis?

Dr. Stelzl: Medicus, quo vadis?

Als ich Medizin studiert habe, hat mich sogar mein mich liebender Großvater davon abbringen wollen. Es war die Zeit der Medizinerschwemme. Unendliche Massen von Jungärzten kämpften verbissen um sehr endliche Mengen von Jobs. (Medical Tribune 38/2014)

Landtagswahlen in Vorarlberg

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Am 21. September wird in Vorarlberg ein neuer Landtag gewählt. MT hat sich in den Wahlprogrammen die Vorschläge zur Gesundheitspolitik angesehen. (Medical Tribune 38/2014)

Suizidprävention: Rudern Sie als Lebensretter mit!

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Suizidprävention hat in Österreich schon vielen das Leben gerettet. Dennoch sterben doppelt so viele Menschen an Suizid als im Verkehr. Es gibt noch genügend zu tun, war daher der Tenor der ersten Vernetzungstagung zur Suizidprävention in Wien (Medical Tribune 38/2014)

Herzinsuffizienz: Österreichische Forschung am ESC-Kongress

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Im Gegensatz zur systolischen Herzinsuffizienz ist die diastolische Herzinsuffizienz weniger gut erforscht, und es gibt derzeit keine ausreichende Behandlung. Auf dem ESC-Kongress in Barcelona haben österreichische Forscher neue Daten präsentiert, die für die Therapie relevant sein könnten. (Medical Tribune 38/2014)

Inkontinenz konsequent ansprechen

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Zehn Prozent der Menschen leiden an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz. 90 Prozent der Betroffenen sprechen aber nicht darüber. Umso wichtiger ist es für Ärzte, sich mit dem Thema Inkontinenz auseinanderzusetzen, ist Prof. Dr. Max Wunderlich überzeugt. (Medical Tribune 38/2014)

Atemwegsinfekte: Keine Polypragmasie bei Kids

Atemwegsinfekte: Keine Polypragmasie bei Kids

Von selbstlimitierend bis bedrohlich reicht die Spanne der Verläufe von Atemwegsinfektionen bei Kindern und Jugendlichen. Diese Erkrankungen provozieren in der Praxis oft Polypragmasie – es werden vielerlei Therapien versucht und oft werden unnötig Antibiotika verschrieben (Medical Tribune 38/2014)

Dr. Stelzl: Endlose Öffnungszeiten

Dr. Stelzl: Endlose Öffnungszeiten

In meiner Ordi haben wir die „5-vor-12-Überraschungen“ abgestellt. Anfangs gab’s das Phänomen auch: Die letzte halbe Stunde war relativ ruhig, und immer wenn wir ans Datensichern und Zusammenräumen dachten, ging die Tür auf – und fürs Erste nicht mehr zu … (Medical Tribune 37/2014)

Alkoholkranke intensiv betreuen

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Die Gesundheitsreform in Wien wird erstmals konkret. Wie im Landeszielsteuerungsvertrag vereinbart, wollen die Stadt und die WGKK Alkoholkranken ein umfassendes Betreuungsangebot machen. Im Oktober 2014 startet ein Pilotprojekt gemeinsam mit der PVA. (Medical Tribune 37/2014)

Dr. Conrad: „Mut, unkonventionelle Wege zu gehen“

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Der Mandalahof in Wien hat eine ganz besondere Aura. Allgemeinmediziner Dr. Tobias Conrad hat seit 2010 eine Privatpraxis in diesem Haus. Seine Arbeitsschwerpunkte: klinische Hypnose, Musiktherapie und Heilmeditation zur Behandlung von Angst und stressbedingten Erkrankungen (Medical Tribune 37/2014)

Parkinson-Therapie bei Älteren

Parkinson-Therapie bei Älteren

Die Behandlung des älteren Parkinson-Patienten erfolgt idealerweise mit einer L-Dopa-Monotherapie. Bei Komplikationen muss diese allerdings ergänzt werden. Zusätzlich erfordern psychiatrische Störungen sowie Symptome einer autonomen Dysregulation spezielle Maßnahmen, die es sorgfältig mit dem Gesamtplan abzustimmen gilt. (Medical Tribune 37/2014)

Was darf welcher Therapeut?

Was darf welcher Therapeut?

Unübersichtlicher Gesundheitsmarkt: Bei der Tagung „Wer heilt, hat recht. Zur Integration traditioneller und komplementärer Heilmethoden“ wurde das Verhältnis zwischen „Schulmedizin“ und „Komplementärmedizin“ ausgelotet. (Medical Tribune 37/2014)

Urlaub vom Urlaub

Urlaub vom Urlaub

Jedes Jahr im Sommer hängt mir die Zunge heraus, so dass ich sie um die Knöchel wickeln könnte, weil das Arbeitsjahr bisher so stressig war. Und jedes Jahr schwöre ich, dass ich mein Leben/Tun/Arbeiten besser in den Griff kriegen werde, aber dann … (Medical Tribune 36/2014)

Notfallmedizin: Außerklinische Geburten

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Ungeplante außerklinische Geburten verlaufen oft rasch und unkompliziert. Mitunter gibt es aber Situationen, in denen ein entschiedenes Eingreifen des Notarztes gefragt ist. Ein erfahrener Geburtshelfer informiert über mögliche Komplikationen, die vor Ort behandelt werden müssen. (Medical Tribune 36/2014)

Kilos gegen Geld tauschen?

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Motivieren finanzielle Anreize übergewichtige Versicherte zu einer stärkeren Gewichtsabnahme als schnöde Aufklärung? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt der Johannes Kepler Universität in Linz in Zusammenarbeit mit der SVA nach. (Medical Tribune 36/2014)

Bittner: „Menschen wollen gehört werden“

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Seit einem Jahr ist Franz Bittner Patientenombudsmann der Wiener Ärztekammer, damit ist er an „tief an der Basis des Gesundheitswesens“ angekommen, und das lässt ihn auch nachdenklich auf das Gesundheitssystem blicken (Medical Tribune 36/2014)

Ebola: Gemeinsame Anstrengung nötig

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Mehr als 100 Fachleute von der WHO und deren Partnerorganisationen erarbeiten Strategien gegen Ebola. NGOs wie Ärzte ohne Grenzen rufen dringend nach mehr internationaler medizinischer Hilfe, um die Epidemie einzudämmen. (Medical Tribune 36/2014)

Diabetespatienten gut beraten

Diabetespatienten gut beraten

Was darf ich essen? Soll ich ins Fitness-Studio? Jeder, der Stoffwechselkranke behandelt, sollte auch Antworten auf Verhaltensfragen geben können. Die Praxisleitlinie 2014 der American Diabetes Association (ADA) gibt dazu Auskunft. (Medical Tribune 36/2014)

Lehrpraxis wird zur Pflicht

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Bund, Länder, Sozialversicherung und Ärztekammer haben sich diesen Sommer auf eine Ausbildungsreform geeinigt. Doch nicht alle sind begeistert … (Medical Tribune 36/2014)

I Robot – Arzt auf Knopfdruck

I Robot – Arzt auf Knopfdruck

Normalerweise tendiere ich dazu, mich für alles zu entschuldigen. Aber jetzt langt’s sogar mir allmählich. Der vollautomatisierte Gesundheitsdienstleister ist leider außer Betrieb. (Medical Tribune 30-35/2014)

Arbeitsmedizin in der Voestalpine Leoben

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Das Bild von Arbeitern, die Erz in den funkenstiebenden Ofen schaufeln, ist passé. Doch nicht alle Gefahrenquellen lassen sich wegautomatisieren und manchmal tauchen neue auf. Was die Arbeitsmedizin leistet, zeigt ein Besuch im Arbeitsmedizinischen Zentrum der Voestalpine in Leoben. (Medical Tribune 30-35/2014)

Vorarlberg: Lehrpraxismodell startklar

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Das Anfang des Jahres angekündigte Vorarlberger Lehrpraxismodell ist nun umsetzungsreif. Noch heuer sollen fünf Ärztinnen und Ärzte am Ende ihrer Turnusausbildung bei Allgemeinmedizinern ihre Lehrpraxis beginnen. (Medical Tribune 30-35/2014)

Alpbach: Viele Weichen sind zu stellen

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In den Gesundheitsgesprächen in Alpbach wurde über Chancen sowie nötige gesellschaftliche, politische und juristische Weichenstellungen für Genetik, Gehirnforschung und Big Data diskutiert. Gesundheitsminister Alois Stöger verabschiedete sich in Alpbach implizit von der Community. (Medical Tribune 30-35/2014)

Bei Pankreatitis den Mangel verhindern

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Bei leichter bis moderater akuter Pankreatitis frühzeitig orale Nahrungsaufnahme und bei schweren Formen innerhalb von 24 bis 48 Stunden Beginn einer enteralen künstlichen Ernährung. So das Resümee der Experten in der neuen S3-Leitlinie für Klinische Ernährung bei Pankreaserkrankungen. (Medical Tribune 30-35/2014)

Ernährungstherapie bei Fettleber & Zirrhose

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Viele Patienten mit chronischen Lebererkrankungen weisen eine Mangelernährung auf. Die neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) fasst die aktuellen Empfehlungen für die enterale und parenterale Ernährung leberkranker Patienten zusammen. (Medical Tribune 30-35/2014)

Infektionen aus dem Urlaub

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Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Die Urlaubsrückkehrer lassen auch die Zahl an reiseassoziierten Infektionen in den Praxen ansteigen. Als eine Hauptrisikogruppe sollte dabei die zweite Migrantengeneration nicht außer Acht gelassen werden. (Medical Tribune 30-35/2014)

Kontaktekzem richtig behandeln

Kontaktekzem richtig behandeln

Ob durch Putzmittel, Stäube oder ausgedehnte Wasserexposition – beim Kontaktekzem protestiert die Haut gegen ein Allergen oder Irritans. Eine neue S1-Leitlinie richtet sich an alle Ärzte, die damit zu tun haben. (Medical Tribune 30-35/2014)

Dr. Stelzl: Der geklonte Hausarzt

Dr. Stelzl: Der geklonte Hausarzt

Offensichtlich haben wir alle gleich zu sein. Keine Ahnung, wie das gehen soll. Aber vielleicht wäre es sinnvoll, den perfekten Hausarzt zu züchten und wenn man ihn einmal hat, dann lauter kleine Klone von ihm oder ihr über das Land zu verteilen. (Medical Tribune 28-29/2014)

Wenn die Regel Migräne mit sich bringt

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Migräneattacken im Zusammenhang mit der Menstruation stellen den behandelnden Arzt vor besondere Herausforderungen. Unterscheidungs- und Therapiemöglichkeiten waren Thema bei den „Braindays“. (Medical Tribune 28-29/2014)

ESH 2014: Renale Denervation – quo vadis?

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Eine Studie bei der „Hypertension 2014“ in Athen löste Diskussionen aus. Die renale Denervation hatte nicht viel besser abgeschnitten als eine Scheinprozedur. Ein Interview dazu mit dem Vizepräsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie, Univ.-Doz. Dr. Thomas Weber. (Medical Tribune 28-29/2014)

Erste Frau und Ärztin im Generalsrang

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Im Mai übergab der Verteidigungsminister das Kommando der Sanitätsschule des Bundesheers an Brigadier Dr. Andrea Leitgeb. Die Fachärztin für Allgemeinchirurgie war zuvor als erste Frau Österreichs in den Generalsrang befördert worden. Im MT-Interview spricht sie über militärmedizinische Herausforderungen. (Medical Tribune 28-29/2014)

Differenzieren Sie den Tremor!

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Wenn Hände oder Kopf zittern, ist das zunächst nicht unbedingt gefährlich, aber belastend und hinderlich für die Betroffenen. Wie lassen sich die verschiedenen Tremorarten voneinander unterscheiden – und adäquat behandeln? (Medical Tribune 28-29/2014)

Wertschätzung, bitte!

Wertschätzung, bitte!

Am liebsten würde ich manchmal schreien: „Hey Leute, das ist meine Arbeit, und die hat ihren Wert!!!“ Und dieser Wert wird in unserer Kultur nun mal über eine angemessene Bezahlung ausgedrückt. (Medical Tribune 27/2014)

Bei Schönbrunn an Gesundheit denken

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Eine (Privat-)Ordination im Schlossgarten von Schönbrunn zu haben, ist schon etwas ganz Besonderes: Allgemeinmedizinerin Dr. Ulli Enzenberg setzt mit ihrer Initiative „Gesund in Schönbrunn“ auf die Zusammenarbeit eines Ärzte- und Therapeutenteams an diesem besonderen, historischen Ort. (Medical Tribune 27/2014)

Mediterrane Diät für RA-Patienten

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Gesunde Ernährung scheint einen günstigen Einfluss auf den Verlauf rheumatischer Erkrankungen zu haben. Laut Studiendaten steigen die Chancen auf Remission, wenn RA-Patienten mediterrane Kost mit reichlich einfach ungesättigten Fettsäuren konsumieren. (Medical Tribune 26/2014)

Die Suche nach Kolonpolypen

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Der lang gehegte Wunsch nach größeren Erfolgen bei der Therapie der Hepatitis C ging endlich in Erfüllung. Patienten mit einer Typ-1-Infektion können mit neuen Wirkstoffen nun nahezu immer geheilt werden. Einziger Wermutstropfen: die enormen Kosten. (Medical Tribune 27/2014)

Neue Waffen im Kampf gegen HCV

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Der lang gehegte Wunsch nach größeren Erfolgen bei der Therapie der Hepatitis C ging endlich in Erfüllung. Patienten mit einer Typ-1-Infektion können mit neuen Wirkstoffen nun nahezu immer geheilt werden. Einziger Wermutstropfen: die enormen Kosten. (Medical Tribune 27/2014)

Scharlach: von mild bis fulminant

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Himbeerzunge, Tonsillopharyngitis, Facies scarlatinosa und typischer Hautausschlag – dies kennzeichnet den klassischen Scharlach. Viel häufiger sind aber milde, atypische Verläufe. Eher selten zeigt die „fünfte Kinderkrankheit“ eine schwere Ausprägung oder sogar Lebensbedrohlichkeit. (Medical Tribune 27/2014)

Europameister in der Kinderonkologie

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Die Überlebensrate von krebskranken Kindern ist nirgendwo in Europa so hoch wie in Österreich. Welchen Faktoren dieser Erfolg zu verdanken ist und was noch getan werden muss, wurde bei einer Podiumsdiskussion im St.-Anna-Kinderspital erörtert. (Medical Tribune 27/2014)

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