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Dr. Stelzl: Das therapeutische Selbsthilfe-Essen

Dr. Stelzl: Das therapeutische Selbsthilfe-Essen

Zumindest einmal im Monat treffe ich mich mit meiner Freundin und Kollegin N. beim Chinesen zum therapeutischen Selbsthilfe-Essen. N. ist Psychiaterin und bei diesen dringend notwendigen Zusammentreffen kotzen wir uns den Kassenärztefrust von der Seele. (Medical Tribune 45/17)

Nur den „Schuldigen“ behandeln

Nur den „Schuldigen“ behandeln

HERZINFARKT – Die CULPRIT-Shock-Studie zeigt, dass Myokardinfarkt-Patienten mit kardiogenem Schock eher und komplikationsärmer überleben, wenn man nur das akut verschlossene und nicht gleich alle verengten Gefäße weitet. (Medical Tribune 45/17)

Herz-OPs besser am Nachmittag

Herz-OPs besser am Nachmittag

Das Herz steckt Ischämie und Reoxygenierung am Nachmittag offenbar besser weg als am Vormittag. Reperfusionsschäden am Myokard, die im Rahmen von Herzoperationen an der Herzlungenmaschine auftreten, fallen geringer aus, wenn der Eingriff am Nachmittag erfolgt. (Medical Tribune 45/17)

Freie Flüssigkeit wieder eindämmen

Freie Flüssigkeit wieder eindämmen

HYPONATRIÄMIE – Der Salzmangel bringt akut vor allem das Gehirn in Gefahr, aber auch chronische Defizite können eine Reihe von Problemen verursachen. Die Symptome korrelieren dabei nicht direkt mit dem Laborbefund. (Medical Tribune 45/17)

Gichttherapie läuft immer noch nicht rund

Gichttherapie läuft immer noch nicht rund

Eigentlich ist das Behandlungskonzept bei Gicht ganz einfach. Dennoch erreicht nur jeder Zweite das Therapieziel. Einer Studie zufolge haben Krankenschwestern die Patienten deutlich besser im Griff als Hausärzte. Sein Lösungsvorschlag: bessere Aufklärungsstrategien. (Medical Tribune 45/17)

Kindliche Darmprobleme mit Phytos lindern

Kindliche Darmprobleme mit Phytos lindern

GASTROENTEROLOGIE – Phytotherapeutika können bei milden und moderaten Magen-Darm-Beschwerden bei Kindern viel ausrichten, sagte Kinderärztin Doz. DDr. Ulrike Kastner bei den Südtiroler Herbstgesprächen. Bei Enteritiden sind Antibiotika nur in Ausnahmefällen indiziert. (Medical Tribune 45/17)

Rezidivschutz für Patienten mit Synkopen

Rezidivschutz für Patienten mit Synkopen

LEITLINIE – Synkopen ereignen sich je nach Ursache mal mit Vorwarnung, mal aus heiterem Himmel – und sie machen vor keiner Altersgruppe halt. Die meist konservative Therapie richtet sich nach Alter, Ursache und Rezidivhäufigkeit, besagt die aktualisierte amerikanische Leitlinie. (Medical Tribune 45/17)

Hoffnung für todgeweihte Kinder

Hoffnung für todgeweihte Kinder

KINDERDEMENZ – Bisher konnten Patienten mit neuronalen Ceroidlipofuszinosen (NCL) nur symptomatisch behandelt werden. Für die CLN2, eine bestimmte Form der sogenannten Kinderdemenz, wurde heuer eine Enzymersatztherapie von der FDA und der EMA zugelassen. (Medical Tribune 45/17)

Organoptimierung ist die Zukunft

Organoptimierung ist die Zukunft

INTERVIEW – Der Innsbrucker Transplantationschirurg Prof. Stefan Schneeberger wurde kürzlich Präsident der europäischen Fachgesellschaft ESOT. Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft der Transplantationschirurgie. (Medical Tribune 45/17)

Der unterschätzte Diabetes mellitus Typ IIIc

Der unterschätzte Diabetes mellitus Typ IIIc

GRAZER FORTBILDUNGSTAGE – Nicht jeder Diabetes geht auf eine Autoimmunerkrankung, Insulinresistenz oder Erschöpfung der insulinproduzierenden Zellen zurück. Zuckerstoffwechselstörungen sind häufiger als gedacht Folge einer primären Pankreaserkrankung. (Medical Tribune 45/17)

Allerseelennationalfeiertag

Allerseelennationalfeiertag

Alle Jahre wieder zeigen wir stolz unsere Panzer und die anderen Waffen und Menschenvernichtungsmittel her. Wir leben im Jahr 2017. Unzählig vieler Menschen liebste Beschäftigung ist, mit ihren Kindern Kampfgeräte und Soldaten schauen zu gehen. Die Kleinen klettern in Panzer, turnen …

„Das Ministerium dürfte an die FPÖ gehen“

„Das Ministerium dürfte an die FPÖ gehen“

EXKLUSIV-INTERVIEW – Ärztekammer-Präsident Dr. Thomas Szekeres muss sich auf eine neue Regierung einstellen. Warum er die schwarz-blauen Verhandlungen relativ gelassen verfolgt und was er von der Politik erwartet, erklärt er im Gespräch mit der Medical Tribune. (Medical Tribune 45/17)

Was „Nudge“ und „Netsch“ bringen

Was „Nudge“ und „Netsch“ bringen

PODIUMSDISKUSSION – Selbstbehalte und Anreize haben weniger lenkende Effekte als gedacht, sagen Experten beim 7. Linzer Gesundheitspolitischen Gespräch. Das wollten etliche in der Diskussion so aber nicht stehen lassen. (Medical Tribune 45/17)

Thrombosen im Wochenbett vermeiden

Thrombosen im Wochenbett vermeiden

GRAZER FORTBILDUNGSTAGE – In der Schwangerschaft und im Wochenbett besteht ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen und Pulmonalembolien. Ein Angiologe fasst zusammen, wann eine Antikoagulation indiziert ist und welche Substanzen dafür infrage kommen. (Medical Tribune 45/17)

Pflege: Viel Bedarf, wenig Anerkennung

Pflege: Viel Bedarf, wenig Anerkennung

PFLEGE – 80 Prozent der in Österreich tätigen Pfleger(innen) kommen aus der Slowakei oder Rumänien. Dort sind Pflegekräfte indes knapp. Experten fordern ein koordiniertes Vorgehen auf europäischer Ebene und Qualitätsstandards. (Medical Tribune 45/17)

Gefährlicher Babyspeck in der Leber

Gefährlicher Babyspeck in der Leber

NAFLD – Schon Kinder und Jugendliche können von einer nicht-alkoholischen Fettleber betroffen sein. Wie sich die Diagnose sichern lässt, wann Handlungsbedarf besteht und welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen, war Thema am Adipositaskongress in Wien. (Medical Tribune 44/17)

Neue Wege im Kampf gegen die Migräne

Neue Wege im Kampf gegen die Migräne

DGN 2017 – Nach Strategien für die Anfallsprophylaxe für Patienten mit chronischer Migräne wird dringend gesucht. Eine wichtigere Rolle in den Überlegungen spielt das Neuropeptid Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP). (Medical Tribune 44/17)

Vier Schritte für wichtige Reformen

Vier Schritte für wichtige Reformen

SOZIALVERSICHERUNGEN – Hauptverbands-Chef Dr. Alexander Biach hat für die nächste Regierung bereits eine To-Do-Liste. Eine Zusammenlegung von Trägergesellschaften steht nicht darauf – zuvor gebe es vier andere Prioritäten. (Medical Tribune 44/17)

Dr. Stelzl: Bitte Klartext!

Dr. Stelzl: Bitte Klartext!

In der Ordination ist die Hölle los. Patienten, deren Beschwerden seit Monaten bestehen, blockieren Akuttermine und hinter “so viel Durchfall” steckt eigentlich nur zwei Mal. (Medical Tribune 44/17)

Paradigmenwechsel bei der Fettleber

Paradigmenwechsel bei der Fettleber

GRAZER FORTBILDUNGSTAGE – Die nicht-alkoholische Fettleber gilt längst nicht mehr als metabolisches „Kavaliersdelikt“, sondern als ernste Multisystemerkrankung mit hohem kardiovaskulären und renalen Risiko. Bei der Differenzialdiagnostik sollte man aber die Kirche im Dorf lassen. (Medical Tribune 44/17)

Viele Flüchtlinge sind psychisch krank

Viele Flüchtlinge sind psychisch krank

EU – „Ärzte ohne Grenzen“ rüttelt auf: Die psychische Gesundheit der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln ist dramatisch. MT fragte die EU-Kommission und die Internationale Organisation für Migration nach Lösungsoptionen. (Medical Tribune 43/17)

Dr. Stelzl: Die Borrelien sind schuld

Dr. Stelzl: Die Borrelien sind schuld

Ich weiß nicht, woran die Leute früher so gelitten haben, aber spätestens seit der Entdeckung der Borrelien scheinen selbige für alles verantwortlich zu sein, was die Menschheit so plagt. Außer Herrn Burgdorfers Haustierchen gibt es anscheinend noch ein paar andere Borrelienarten …

Welcher Schwindel gehört zum HNO-Arzt?

Welcher Schwindel gehört zum HNO-Arzt?

GRAZER FORTBILDUNGSTAGE – Schwindel ist eines der häufigsten Beschwerdebilder, mit denen sich Patienten an ihren Hausarzt wenden. Entgegen landläufiger Meinung ist die Ursache eher selten im Hals-Nasen-Ohren-Bereich zu finden. (Medical Tribune 43/17)

„A Mensch mecht i bleibn …“

„A Mensch mecht i bleibn …“

DEMENZ – Sinnerfüllt leben im Vergessen: Ist das möglich? Oder ist das Leben mit nachlassender Erinnerung zwangsläufig sinnlos? Diese Fragen standen bei der Demenzwoche im Kardinal König Haus in Wien im Fokus. (Medical Tribune 43/17)

TSH-Referenzwerte verschieben sich im Alter

TSH-Referenzwerte verschieben sich im Alter

GRAZER FORTBILDUNGSTAGE – Weniger ist oft mehr: Bei latenten Hypothyreosen ist im Alter therapeutische Zurückhaltung angesagt. Latente Überfunktionen sind hingegen eine klare Behandlungsindikation, wie Prof. Alois Gessl bei der Tagung erklärte. (Medical Tribune 43/17)

Der Hausarzt sollte bis zuletzt bleiben

Der Hausarzt sollte bis zuletzt bleiben

INTERVIEW – Der Institutionalisierung des Lebensendes widmete sich ein Interdisziplinäres Dialogforum vom Netzwerk Lebensende im Schloss Goldegg. Dr. Michael Wendler im Gespräch über die Rolle der Hausärzte. (Medical Tribune 43/17)

Return on Investment

Return on Investment

Return on Investment – stimmt die „Relation“ im österreichischen Gesundheitssystem? Österreich hat eines der besten Gesundheitssysteme in Europa. Eine „noch“ flächendeckende medizinische Versorgung mit einem freien Zugang zu Versorgungsstrukturen, spitzenmedizinische Leistungen für alle, kurze Wartezeiten und vieles mehr. (Medical Tribune 43/17)

(Wertvolle) Nahrung für das alternde Hirn

(Wertvolle) Nahrung für das alternde Hirn

GEHIRNFORSCHUNG – Risikofaktoren wie Hypertonie, Diabetes, erhöhte Blutfette und Übergewicht sind mitverantwortlich für die Entwicklung von Demenz, aber auch anderen neurologischen Erkrankungen im Alter. Umso wichtiger ist die richtige Auswahl der Nahrungsmittel. (Medical Tribune 43/17)

Verschlungene Wege zum Glück

Verschlungene Wege zum Glück

KONFERENZ – Dem Thema Lebensqualität haben sich Forscher vieler Fachrichtungen von Gesundheitswesen über Politikwissenschaft bis hin zu Ökonomie und Theologie verschrieben. In Tirol bot sich Gelegenheit zum Austausch. (Medical Tribune 43/17)

5 Komponenten zum Entstauen von Lymphödemen

5 Komponenten zum Entstauen von Lymphödemen

LEITLINIE – Schon konservative Maßnahmen führen oft zur Ödemfreiheit. Doch was tun, wenn sie kontraindiziert sind oder nicht das gewünschte Ergebnis liefern? Eine aktuelle Leitlinie bewertet die Therapieangebote des Lymphödems. (Medical Tribune 42/17)

Ist die Pneumonie für Sie ein Kinderspiel?

Ist die Pneumonie für Sie ein Kinderspiel?

LEITLINIE – Wenn Kinder mit Fieber, Husten und Dyspnoe in der Praxis vorgestellt werden, fällt der Verdacht schnell auf eine Pneumonie. Dann stellt sich die Frage, ob der kleine Patient ins Krankenhaus muss oder noch zu Hause behandelt werden kann und natürlich …

Dr. Stelzl: Echt grausig!

Dr. Stelzl: Echt grausig!

Viele Worte haben mehr als nur eine Bedeutung, und vieles wird in Wien anders gemeint als in Vorarlberg. Aber welche Missverständnisse daraus entstehen können, ist manchmal wirklich lustig. (Medical Tribune 42/17)

Mehr Med-Unis, weniger MedAT

Mehr Med-Unis, weniger MedAT

Wir haben mit 505 ärztlich tätigen Medizinern pro 100.000 Einwohner die meisten in der EU. Verglichen mit Deutschland (411) um ein Viertel mehr. Das ist nicht wegdiskutierbar, auch wenn manche, um die Zahl zu drücken, Turnusärzte nicht zählen, weil die noch in der postpromotionellen Ausbildung …

GOLD 2017: Aktuelle Empfehlungen zur COPD

GOLD 2017: Aktuelle Empfehlungen zur COPD

ÖGP 2017 – Die Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease hat ihre aktualisierte Leitlinie publiziert. Neu sind die Entkoppelung von Spirometrie und klinischer Bewertung sowie konkrete Medikamentenempfehlungen bezogen auf die Einstufung des Patienten nach dem ABCD-Schema. (Medical Tribune 42/17)

Hilfe, Nervensägen in der Ordi!

Hilfe, Nervensägen in der Ordi!

INTERVIEW – Gibt es in Ihrem Arbeitsumfeld Menschen, die Sie regelmäßig aus der Reserve locken? Kommunikationsexpertin Gabriele Schranz erklärt im MT-Gespräch, wie Sie in Zukunft schwierige Patienten und Mitarbeiter „zähmen“ können. (Medical Tribune 42/17)

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