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CAR-T auf Überholspur

CAR-T auf Überholspur

Kaum jemand zweifelt daran, dass CAR-T-Zellen den Durchbruch schaffen und die Krebstherapie bereichern werden, seitdem 2010 der erste Versuch veröffentlicht wurde. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Untersuchungen und auch am EHA wird diesem neuen Konzept – in der Behandlung von Lymphomen – breiter Platz eingeräumt.

Dank CrispR/Cas – Das Ende der Sichelzellanämie in Sicht?

Dank CrispR/Cas - Das Ende der Sichelzellanämie in Sicht?

Ante Lundberg, Chief Scientific Officer von Crispr-Cas9, präsentierte am 23. Juni 2017 in einem der Hauptvorträge des “presidential Symposiums” einen Einblick in die (mögliche) Zukunft der Medizin. In der mit Superlativen gespickten Welt der Gentechnik verspricht der Einsatz der Genschere CrispR/Cas9 revolutionäre neue Möglichkeiten der Krankheitsbehandlung.

JUMP-Studie: Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib belegt

JUMP-Studie: Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib belegt

Am diesjährigen EHA-Kongress werden die Ergebnisse mehrerer Subgruppenanalysen aus JUMP, einer einarmiger, offenen, multizentrischen Phase-IIIb-Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib (RUX) in Ländern, in denen Patienten keinen Zugang zu RUX außerhalb klinischer Studien bieten, präsentiert.

EHA 2017: Was erwartet die BesucherInnen?

Blood test tubes. Blood samples in a rack. 3d illustration

Von 22. bis 25. Juni treffen sich mehr als 10.000 Hämatologie-ExpertInnen aus der ganzen Welt in Madrid zum 22. Kongress der EHA (European Hematology Association/Europäischer Hämatologenverband). medONLINE.at ist für Sie vor Ort und berichtet über die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen.

Myelomtherapie zu Hause

Myelomtherapie zu Hause

Das wäre theoretisch möglich: Ressourcen sparen, die Lebensqualität der Patienten verbessern und dabei optimale Therapiestandards sicherstellen. Praktisch sind die tirol kliniken mit Amgen die „Multiple Myeloma Companion“ eingegangen, um zu prüfen, ob die Rechnung aufgeht. (krebs:hilfe! 6/2017)

Der Wert neuer Therapien: als Buchstabe, Zahl oder Pixel-Box

Der Wert neuer Therapien: als Buchstabe, Zahl oder Pixel-Box

ESMO-MCBS und NCCN Evidence Blocks – wissen Sie, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt? Beide Tools bewerten den klinischen Vorteil neuer onkologischer Therapien. Der Weg zum Wert ist tricky, das Ergebnis aber eingängig und – hoffentlich – hilfreich für die Praxis. (krebs:hilfe! 5/17)

„ Die Gyn hat mich umgehauen“

„ Die Gyn hat mich umgehauen“

Die von der Vielseitigkeit der Gynäkologie begeisterte Dr. Valeria Colleselli setzt auf Flexibilität. Und am liebsten möchte sie alles auf einmal erreichen – ob in der Ausbildung oder Brustkrebsforschung. Das gelingt ihr ausgezeichnet. (krebs:hilfe! 5/17)

„Die Pläne für das Krebskompetenzzentrum sind nach wie vor aktuell“

„Die Pläne für das Krebskompetenzzentrum sind nach wie vor aktuell“

Im Vorjahr machte das Landesklinikum Wiener Neustadt mit Personalrochaden Schlagzeilen. Nach der Neubesetzung zweier Primariate und der ärztlichen Direktion soll jetzt Ruhe einkehren. Die krebs:hilfe! sprach mit einer der Neubesetzungen, mit Priv.-Doz. Dr. Birgit Grünberger, die schon bei ihrem Amtsantritt im Oktober zwei Rekorde gebrochen …

Management von Meningeomen

Management von Meningeomen

Meningeome sind meist symptomlose Zufallsbefunde und sollten als solche mittels MRT-Kontrollen beobachtet werden. Wann und welche weitere Diagnostik und Therapie angezeigt sind, war Thema beim Neuroonko-Update 2017. (krebs:hilfe! 5/17)

Onkosexologie: Reden und reden lassen

Onkosexologie:  Reden und reden lassen

Onkologen sprechen das Thema Sex nicht an, für die meisten Sexologen ist Krebs ein Tabu. Übrig bleiben die Patienten, von denen nicht wenige eine wichtige lebensbejahende Ressource einbüßen. (krebs:hilfe! 5/2017)

„Kommt eine Dermatologin an die Onko, …“

„Kommt eine Dermatologin an die Onko, …“

… dann kann dort etwas entstehen, wofür es bisher nur internationale Vorbilder gab. Am CCC Vienna wurde im September 2016 die Ambulanz für Hautnebenwirkungen onkologischer Therapien und Paravasate eröffnet. Die erste in Österreich. (krebs:hilfe! 5/17)

Neuerungen der WHO-Klassifikation bei kindlichen ZNS-Tumoren

Neuerungen der WHO-Klassifikation bei kindlichen ZNS-Tumoren

Die WHO-Klassifikation der ZNS-Tumore 2016 beinhaltet erstmals integrierte molekular-pathologische Diagnosen, die bei den pädiatrischen Tumoren v.a. im Bereich der embryonalen Tumore relevant sind. Die Integration molekularer Marker und Definition neuer Entitäten führt zu präziseren Diagnosen und liefert die Basis für verbesserte risikoadaptierte Therapien. (krebs:hilfe! 4/17)

Paraneoplastische neurologische Syndrome: eine klinische Herausforderung

Paraneoplastische neurologische Syndrome: eine klinische Herausforderung

Paraneoplastische neurologische Syndrome (PNS) sind selten, aber sehr wichtig in der klinischen Beurteilung onkologischer Patienten. Neben den bekannten endokrinen und metabolischen PNS sind in den letzten Jahren die Gruppe der PNS durch onkoneuronale Antikörper und die Gruppe von PNS, welche durch Oberflächen-Antiköper verursacht werden, identifiziert …

Erythropoetine zur Anämietherapie bei Tumorpatienten

Erythropoetine zur Anämietherapie bei Tumorpatienten

Anämie ist eine häufige Komplikation bei Tumorpatienten und kann den funktionellen Status, die Belastbarkeit und Lebensqualität der Betroffenen reduzieren. Zudem ist Anämie bei verschiedenen Krebserkrankungen mit einer ungünstigen Prognose verknüpft. Dies ist zum Teil durch schlechteres Ansprechen auf onkologische Therapien zu …

„ In kürzerer Zeit kommt oft mehr raus“

„ In kürzerer Zeit kommt oft mehr raus“

Dr. Aysegül Ilhan-Mutlu, PhD, Universitätsklinik für Innere Medizin I, setzt auf Dynamik, sowohl in der Forschung als auch im eigenen Lebenslauf. Sie macht vor, wie man in viereinhalb Jahren Medizin studiert und Kind mit Karriere in der Wissenschaft kombiniert. (krebs:hilfe! 4/17)

„Von 60 für Wien projektierten Hospizbetten gibt es keines“

„Von 60 für Wien projektierten Hospizbetten gibt es keines“

18 Millionen Euro an Anstoßfinanzierung pro Jahr wurden Ende 2016 für den Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung beschlossen. Im Gespräch mit der krebs:hilfe! zeigt sich der Leiter der Palliativstation im AKH, Univ.-Prof. Dr. Herbert Watzke, vorsichtig optimistisch, was das Schließen der Versorgungslücken betrifft. (krebs:hilfe! 4/17)

Der March for Science in Wien

March for Science

In mehr als 500 Städten weltweit wurde am 22. April für die Wissenschaft demonstriert. In Wien zogen rund 3.000 Wissenschaftler vom Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche über die Innenstadt zum Platz vor dem Naturhistorischen Museum. (krebs:hilfe!)

DFP Literaturstudium: Österreichweites organisiertes Mammographie-Screening

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Der DFP-Artikel zum Start des Brustkrebsfrüherkennungsprogramms war der meistgefragte Fortbildungsartikel der letzten Jahre. Entsprechend wichtig ist daher auch diese Neuauflage, die die Anpassungen enthält, die das Programm erfahren hat. Ganz aktuell – mit März 2017 – wurden auch die Kriterien für die prädiktive BRCA-Analyse erweitert …

„Die Lage ist kritisch, nicht nur in Wien“

„Die Lage ist kritisch, nicht nur in Wien“

Seit einem halben Jahr ist Univ.-Doz. Dr. Annemarie Schratter-Sehn Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie (ÖGRO). Die krebs:hilfe! befragte sie zur Kritik des Rechnungshofs an den Wartezeiten in Wien, zum neuen Ionentherapie-Zentrum MedAustron und den aktuellen Herausforderungen für die Strahlentherapie. (krebs:hilfe! 3/17)

Was für den Kliniker wichtig ist

Was für den Kliniker wichtig ist

Viele neue Studien und Studienupdates – wie immer präsentierten Onkologen am ASCO-GI eine Fülle von Daten und Erkenntnissen. Was davon Relevanz für die klinische Arbeit besitzt, das fragte die krebs:hilfe! Assoz.-Prof. PD Dr. ­Armin Gerger von der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen ­Universität Graz …

„Die Jungen bekommen jetzt eine Chance“

„Die Jungen bekommen jetzt eine Chance“

Die krebs:hilfe! hat Univ.-Prof. Dr. Günther Gastl, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin V, Innsbruck, nach Neuigkeiten aus dem Comprehensive Cancer Center gefragt. Gastl setzt vor allem auf Nachwuchsförderung und Vernetzung, auch in die Nachbarländer. (krebs:hilfe! 3/17)

Update zu Checkpoint-Inhibitoren: Welche Entitäten sprechen an?

Update zu Checkpoint-Inhibitoren: Welche Entitäten sprechen an?

Über die Immuntherapie bei Melanomen und bei Lungenkarzinomen hat die krebs:hilfe! im letzten Jahr immer wieder sehr ausführlich berichtet. Darüber, wie es bei anderen Malignomen aussieht, nur sporadisch. Deshalb gibt es hier einen aktuellen Überblick, der eine Zusammenfassung dreier rezenter Veranstaltungen in Wien darstellt. …

Antikörper revolutionieren das Feld

Antikörper revolutionieren das Feld

Die 2016 zugelassenen Antikörper Elotuzumab und Daratumumab liefern ­beeindruckende Ergebnisse beim multiplen Myelom. Trotzdem bleibt die ­autologe Stammzelltransplantation in der Erstlinie ein wichtiger Baustein – auch bei Patienten über 70 Jahren. (krebs:hilfe! 3/17)

Trauer um Ministerin Dr. Sabine Oberhauser

Trauer um Ministerin Dr. Sabine Oberhauser

Das Ableben von Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser am 23. Februar erfüllt die Österreichische Krebshilfe mit großer Traurigkeit. Eine großartige Frau und sehr engagierte Mitstreiterin bei vielen krebsrelevanten Themen hat selbst den Kampf gegen Krebs verloren.

Hämatoonkologische Neuerungen

Hämatoonkologische Neuerungen

Die Highlights im Bereich der Hämatoonkologie bestanden 2016 einmal mehr aus der Immuntherapie sowie aus dem verstärkten Einsatz von Erhaltungstherapien und verbesserter Risikostratifizierung mittels genauerer molekularer Diagnostik. (krebs:hilfe! 1-2/17)

Krebshilfe warnt vor konkreter Zuweisung

Krebshilfe warnt vor konkreter Zuweisung

Am Ionentherapiezentrum MedAustron wurden die ersten Patienten behandelt. Zu früh, wie sich in einem konkretem Fall herausstellte, bei dem die Österreichische Krebshilfe zu Hilfe gerufen wurde. Das Problem ist, dass derzeit kein Kassenvertrag besteht und Patienten mit hohen Kosten konfrontiert werden. (krebs:hilfe! 1-2/17)

Highlights zum Weltlungenkrebskongress

Highlights zum Weltlungenkrebskongress

Zwei Präsentationen der Plenarsitzung befassten sich mit zielgerichteten Therapien beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC). Weitere Schwerpunkte des WCLC 2016 lagen auf dem ALK-mutierten NSCLC und den Immuncheckpoint-Therapien. (krebs:hilfe! 1-2/17)

Arbeiten in der Schweiz

Auswandern Schweiz Medizin Ärzte

„Zuwanderung ist grundlegend für das Versorgungssystem“ – so fasst der Berufsverband der Schweizer Ärzte die Situation zusammen. Rund ein Drittel der Schweizer Ärzte sind keine geborenen Schweizer. Die krebs:hilfe! sprach mit vier Ausgewanderten. (krebs:hilfe! 1-2/17)

Therapie des Ovarialkarzinoms – State of the Art

Therapie des Ovarialkarzinoms – State of the Art

Unter dem Begriff „Ovarialkarzinom“ wird eine heterogene Gruppe von malignen Tumoren zusammengefasst, die sich in Ätiologie, Pathogenese, Prognose, Pathologie und Molekularpathologie unterscheiden – mit Konsequenzen auch für die Therapie. Der aktuelle DFP-Artikel stellt die FIGO-Klassifikation von 2014 und aktuelle Therapieprinzipien dar. (krebs:hilfe! 8-9/16)

mpMRT und MR-gezielte Biopsie bei Verdacht auf Prostatakarzinom

mpMRT und MR-gezielte Biopsie bei Verdacht auf Prostatakarzinom

Die multiparametrische MRT der Prostata stellt einen Meilenstein in der Diagnostik des Prostatakarzinoms dar. Voraussetzung ist eine standardisierte Untersuchung, vorzugsweise an einem 3,0-Tesla-MR-Gerät mit standardisierter Befundung nach PIRADS v2, um die „richtigen“ Target-Läsionen zu identifizieren. (krebs:hilfe! 11/16)

Neuroonkologische Bildgebung: von der Struktur zur Funktion

Neuroonkologische Bildgebung: von der Struktur zur Funktion

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der MRT-Technik sowie die nun zunehmend verfügbaren integrierten PET/MRT-Hybridsysteme haben die neuroonkologische Bildgebung revolutioniert. Die radiologische und nuklearmedizinische Bilddiagnostik geht weit über einfache Lokalisationsdiagnostik hinaus und ermöglicht die Analyse von morphologischen, biochemischen, aber auch funktionellen Eigenschaften einer Raumforderung des …

„RCC-Guidelines werden sich wieder ändern“

Abb.: Wiki Creative Commons/gemeinfrei

Die eben aktualisierten Guidelines zum Nierenzellkarzinom könnten sich schon bald wieder ändern, prognostiziert Univ.-Prof. Dr. Manuela Schmidinger. Denn Sunitinib zeigt Wirksamkeit in der adjuvanten Situation, was sich unter Umständen auf etwaige Nachfolgetherapien, sollte es dennoch zum Relapse kommen, auswirken kann. (krebs:hilfe! 11/16)

Erste Immuntherapie-Studien in frühen Krankheitsstadien

Erste Immuntherapie-Studien in frühen Krankheitsstadien

Frühe Ergebnisse zu neoadjuvantem Nivolumab fielen durchwegs positiv aus, während die adjuvante Wirksamkeit von hochdosiertem Ipilimumab beim Melanom auf Kosten der Verträglichkeit ging. Neues zur Immuntherapie gab es auch beim Blasenkarzinom und bei Kopf-Halstumoren. (krebs:hilfe! 11/16)

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