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„Nur ein vollständiges Tumorregister ist ein gutes Register“

„Nur ein vollständiges Tumorregister ist ein gutes Register“

Das Tumorregister Tirol ist das vollständigste Österreichs und kann heuer sein 30-Jähriges Bestehen feiern. Ein guter Anlass mit Assoc.-Prof. Dr. Willi Oberaigner, der als Leiter des Instituts für klinische Epidemiologie der Tirol Kliniken dieses Tumorregister aufgebaut hat, über Daten, deren Güte und Schutz zu …

So entdecken Sie serratierte ­Adenome!

So entdecken Sie serratierte ­Adenome!

Ein Drittel der Intervallkarzinome geht auf übersehene – v.a. serratierte – Adenome zurück. Ein Endoskopie-Experte erklärt, wie Sie Ihre Detektionsraten erhöhen können. (krebs:hilfe! 10/16)

Präzisionsmedizin ist machbar

Präzisionsmedizin ist machbar

Die Ergebnisse der EXACT-Studie des Comprehensive Cancer Center Vienna zeigen eindrucksvoll: Präzisionsmedizin kann das Überleben von Krebspatienten signifikant verlängern, selbst wenn sie massiv vorbehandelt sind. Geprüft und bestätigt wurde die Machbarkeit experimenteller Therapie. Um die Kosten-Nutzen-Relation abschätzen zu können, sind weitere Studien notwendig. (krebs:hilfe! 6/17)

Senologen kritisieren: Zielgruppe verfehlt

Senologen kritisieren: Zielgruppe verfehlt

Die Senologen-Gesellschaft fordert eine breitere Information jener Frauen, die am meisten vom Brustkrebsscreening profitieren würden. Zusätzliche Ressourcen und – vor allem – politischen Willen brauche es für die Datenerhebung in den Assessmentcentern. (krebs:hilfe! 6/17)

Vom Datensammler zum Forscher

Vom Datensammler zum Forscher

Mit Dr. Florian Posch hat Univ.-Prof. Dr. Herbert Stöger einen „für diese Serie höchst geeigneten Kandidaten“ vorgeschlagen. Denn der angehende Onkologe spricht die Sprache der Statistik und verhilft datensammelnden Medizinern zu vernünftigen Auswertungen. (krebs:hilfe! 6/17)

„Meine Ressorts sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben“

„Meine Ressorts sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben“

Gesundheitsministerin Priv.-Doz. Dr. Pamela Rendi-Wagner, MSc, hat bis zu den Neuwahlen im Herbst viel vor. Primärversorgungszentren und Abschaffung des Pflegeregresses sind schon auf Schiene. Im Interview mit der krebs:hilfe! spricht Rendi-Wagner über Baustellen und ihre Pläne bei Vorsorge und Screening von Krebserkrankungen. (krebs:hilfe! 7/17)

Präzisionsmedizin in EXALT

Präzisionsmedizin in EXALT

Die personalisierte Krebstherapie an der MedUni Wien wird erweitert. Assoz.- Prof. PD DDr. Philipp Staber, Hämatoonkologe am CCC Vienna, präsentierte Design und erste Ergebnisse der EXALT-Studie. (krebs:hilfe! 7/17)

„Man muss sich als Arzt auch mal zurücknehmen“

„Man muss sich als Arzt auch mal zurücknehmen“

OÄ Dr. Danijela Vasiljevic wurde von Univ.-Prof. DI Dr. Peter Lukas für die Youngstar-Serie vorgeschlagen, denn sie „gibt in ihrem Job Vollgas“. Sich selbst zurücknehmen – zum Beispiel im Patientengespräch – ist aber genauso wichtig, findet sie. (krebs:hilfe! 7/17)

Palliative Sedierungstherapie: Österreich hat eine Leitlinie!

Palliative Sedierungstherapie: Österreich hat eine Leitlinie!

Auf Initiative der Österreichischen Palliativgesellschaft wurde ein Konsensus zur Anwendung der palliativen Sedierungstherapie in österreichischen Palliativeinrichtungen erarbeitet. Die Leitlinie ist großteils eine kommentierte Anleitung, die auf praktische Fragen eingeht, aber auch ein Anstoß zu Diskussion und Durchführung von Studien. (krebs:hilfe! 6/17)

Highlights aus Genf

Highlights aus Genf

Wenig neue Studien, aber ein guter Überblick über die aktuelle Datenlage. Das ist die Essenz aus dem diesjährigen European Lung Cancer Congress, der von 5. bis 8. Mai in Genf stattfand. (krebs:hilfe! 6/17)

Von ALEX bis OAK: Die wichtigsten Lungenkrebs-Studien

Von ALEX bis OAK: Die wichtigsten  Lungenkrebs-Studien

Praxisverändernd beim nicht kleinzelligen Lungenkarzinom war die ALEX-Studie, in der sich Alectinib als besser (Hirn-)wirksam und verträglich als der bisherige Standard erwies. Zu den Highlights zählte auch Atezolizumab, das – über die Progression hinaus eingesetzt – bei knapp 50 Prozent wieder eine Stabilisierung erzielte. (krebs:hilfe! 7/17)

Take Home Messages zum Mammakarzinom

Take Home Messages zum Mammakarzinom

Beim ASCO 2017 wurden teils mit Spannung erwartete Studienergebnisse zum Mammakarzinom präsentiert, die bereits etablierte Behandlungsstrategien untermauern aber auch neue Therapieoptionen bringen. (krebs:hilfe! 7/17)

Vier aus 600 Abstracts zur Radioonkologie

Vier aus 600 Abstracts zur Radioonkologie

Bei der diesjährigen ASCO-Jahrestagung wurden fast 600 Abstracts vorgestellt, die in einem direkten Zusammenhang mit der Radioonkologie standen. Die hier vorgestellten drei Teilgebiete haben direkte klinische Relevanz. (krebs:hilfe! 7/17)

Die Highlights bei Hauttumoren

Die Highlights bei Hauttumoren

Zu den Highlights des diesjährigen ASCO-Meetings zählten beim Melanom Langzeitdaten zu BRAF-MEK-Inhibitoren sowie PD-1-Antikörpern und Ergebnisse zu neuen Kombinationstherapien. Drei Studien bei Patienten mit zerebralen Melanommetastasen werden sich aber am ehesten unmittelbar auf die tägliche Praxis auswirken. (krebs:hilfe! 7/17)

10 Highlights zum Urothelkarzinom

10 Highlights zum Urothelkarzinom

Aus der Vielzahl an Präsentationen haben wir zehn Studien herausgegriffen und nachfolgend beschrieben, die wir für praxisrelevant halten – aktuell oder in naher Zukunft. (krebs:hilfe! 7/17)

Europäischer Kongress mit Blick auf die Welt

Europäischer Kongress mit Blick auf die Welt

„Die Welt der Hämatologie gibt es in vielen Geschmacksrichtungen” – so oder so ähnlich wurden die Unterschiede, vor allem in Bezug auf die Therapie, von mehreren Vortragenden beim 22. Kongress der European Hematology Association (EHA) beschrieben. (krebs:hilfe! 7/17)

DFP Literaturstudium: Dermatologische Nebenwirkungen immunonkologischer Therapien

DFP Literaturstudium: Dermatologische Nebenwirkungen immunonkologischer Therapien

Immuncheckpoint-Inhibitoren verursachen immunvermittelte Nebenwirkungen, die in ihrem Reaktionsmuster Autoimmunreaktionen entsprechen und an verschiedenen Organen manifest werden können. Besonders häufig ist die Haut betroffen. Ein rasches und korrektes Management der Nebenwirkungen garantiert Therapieadhärenz und sichert eine höhere Lebensqualität der Patienten. (krebs:hilfe! 7/17)

Sechs Highlights vom ESTRO

Sechs Highlights vom ESTRO

Auf dem diesjährigen Europäischen Kongress für Radiotherapie und Onkologie (ESTRO) in Wien präsentierten ExpertInnen aus aller Welt aktuelle Studien aus verschiedensten Bereichen der Strahlentherapie. Die hochkarätige Veranstaltung wurde von mehr als 5.000 Teilnehmern aus über 80 Ländern besucht. (krebs:hilfe! 6/17)

CAR-T auf Überholspur

CAR-T auf Überholspur

Kaum jemand zweifelt daran, dass CAR-T-Zellen den Durchbruch schaffen und die Krebstherapie bereichern werden, seitdem 2010 der erste Versuch veröffentlicht wurde. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Untersuchungen und auch am EHA wird diesem neuen Konzept – in der Behandlung von Lymphomen – breiter Platz eingeräumt.

Dank CrispR/Cas – Das Ende der Sichelzellanämie in Sicht?

Dank CrispR/Cas - Das Ende der Sichelzellanämie in Sicht?

Ante Lundberg, Chief Scientific Officer von Crispr-Cas9, präsentierte am 23. Juni 2017 in einem der Hauptvorträge des “presidential Symposiums” einen Einblick in die (mögliche) Zukunft der Medizin. In der mit Superlativen gespickten Welt der Gentechnik verspricht der Einsatz der Genschere CrispR/Cas9 revolutionäre neue Möglichkeiten der Krankheitsbehandlung.

JUMP-Studie: Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib belegt

JUMP-Studie: Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib belegt

Am diesjährigen EHA-Kongress werden die Ergebnisse mehrerer Subgruppenanalysen aus JUMP, einer einarmiger, offenen, multizentrischen Phase-IIIb-Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit von Ruxolitinib (RUX) in Ländern, in denen Patienten keinen Zugang zu RUX außerhalb klinischer Studien bieten, präsentiert.

EHA 2017: Was erwartet die BesucherInnen?

Blood test tubes. Blood samples in a rack. 3d illustration

Von 22. bis 25. Juni treffen sich mehr als 10.000 Hämatologie-ExpertInnen aus der ganzen Welt in Madrid zum 22. Kongress der EHA (European Hematology Association/Europäischer Hämatologenverband). medONLINE.at ist für Sie vor Ort und berichtet über die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen.

Myelomtherapie zu Hause

Myelomtherapie zu Hause

Das wäre theoretisch möglich: Ressourcen sparen, die Lebensqualität der Patienten verbessern und dabei optimale Therapiestandards sicherstellen. Praktisch sind die tirol kliniken mit Amgen die „Multiple Myeloma Companion“ eingegangen, um zu prüfen, ob die Rechnung aufgeht. (krebs:hilfe! 6/2017)

Der Wert neuer Therapien: als Buchstabe, Zahl oder Pixel-Box

Der Wert neuer Therapien: als Buchstabe, Zahl oder Pixel-Box

ESMO-MCBS und NCCN Evidence Blocks – wissen Sie, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt? Beide Tools bewerten den klinischen Vorteil neuer onkologischer Therapien. Der Weg zum Wert ist tricky, das Ergebnis aber eingängig und – hoffentlich – hilfreich für die Praxis. (krebs:hilfe! 5/17)

„ Die Gyn hat mich umgehauen“

„ Die Gyn hat mich umgehauen“

Die von der Vielseitigkeit der Gynäkologie begeisterte Dr. Valeria Colleselli setzt auf Flexibilität. Und am liebsten möchte sie alles auf einmal erreichen – ob in der Ausbildung oder Brustkrebsforschung. Das gelingt ihr ausgezeichnet. (krebs:hilfe! 5/17)

„Die Pläne für das Krebskompetenzzentrum sind nach wie vor aktuell“

„Die Pläne für das Krebskompetenzzentrum sind nach wie vor aktuell“

Im Vorjahr machte das Landesklinikum Wiener Neustadt mit Personalrochaden Schlagzeilen. Nach der Neubesetzung zweier Primariate und der ärztlichen Direktion soll jetzt Ruhe einkehren. Die krebs:hilfe! sprach mit einer der Neubesetzungen, mit Priv.-Doz. Dr. Birgit Grünberger, die schon bei ihrem Amtsantritt im Oktober zwei Rekorde gebrochen …

Management von Meningeomen

Management von Meningeomen

Meningeome sind meist symptomlose Zufallsbefunde und sollten als solche mittels MRT-Kontrollen beobachtet werden. Wann und welche weitere Diagnostik und Therapie angezeigt sind, war Thema beim Neuroonko-Update 2017. (krebs:hilfe! 5/17)

Onkosexologie: Reden und reden lassen

Onkosexologie:  Reden und reden lassen

Onkologen sprechen das Thema Sex nicht an, für die meisten Sexologen ist Krebs ein Tabu. Übrig bleiben die Patienten, von denen nicht wenige eine wichtige lebensbejahende Ressource einbüßen. (krebs:hilfe! 5/2017)

„Kommt eine Dermatologin an die Onko, …“

„Kommt eine Dermatologin an die Onko, …“

… dann kann dort etwas entstehen, wofür es bisher nur internationale Vorbilder gab. Am CCC Vienna wurde im September 2016 die Ambulanz für Hautnebenwirkungen onkologischer Therapien und Paravasate eröffnet. Die erste in Österreich. (krebs:hilfe! 5/17)

Neuerungen der WHO-Klassifikation bei kindlichen ZNS-Tumoren

Neuerungen der WHO-Klassifikation bei kindlichen ZNS-Tumoren

Die WHO-Klassifikation der ZNS-Tumore 2016 beinhaltet erstmals integrierte molekular-pathologische Diagnosen, die bei den pädiatrischen Tumoren v.a. im Bereich der embryonalen Tumore relevant sind. Die Integration molekularer Marker und Definition neuer Entitäten führt zu präziseren Diagnosen und liefert die Basis für verbesserte risikoadaptierte Therapien. (krebs:hilfe! 4/17)

Paraneoplastische neurologische Syndrome: eine klinische Herausforderung

Paraneoplastische neurologische Syndrome: eine klinische Herausforderung

Paraneoplastische neurologische Syndrome (PNS) sind selten, aber sehr wichtig in der klinischen Beurteilung onkologischer Patienten. Neben den bekannten endokrinen und metabolischen PNS sind in den letzten Jahren die Gruppe der PNS durch onkoneuronale Antikörper und die Gruppe von PNS, welche durch Oberflächen-Antiköper verursacht werden, identifiziert …

Erythropoetine zur Anämietherapie bei Tumorpatienten

Erythropoetine zur Anämietherapie bei Tumorpatienten

Anämie ist eine häufige Komplikation bei Tumorpatienten und kann den funktionellen Status, die Belastbarkeit und Lebensqualität der Betroffenen reduzieren. Zudem ist Anämie bei verschiedenen Krebserkrankungen mit einer ungünstigen Prognose verknüpft. Dies ist zum Teil durch schlechteres Ansprechen auf onkologische Therapien zu …

„ In kürzerer Zeit kommt oft mehr raus“

„ In kürzerer Zeit kommt oft mehr raus“

Dr. Aysegül Ilhan-Mutlu, PhD, Universitätsklinik für Innere Medizin I, setzt auf Dynamik, sowohl in der Forschung als auch im eigenen Lebenslauf. Sie macht vor, wie man in viereinhalb Jahren Medizin studiert und Kind mit Karriere in der Wissenschaft kombiniert. (krebs:hilfe! 4/17)

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