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Wie gefällt Ihnen das Infocenter Thoraxchirurgie?

Wie gefällt Ihnen das Infocenter Thoraxchirurgie?

Ihre Meinung ist uns wichtig! Deshalb laden wir Sie ein, an der Umfrage zum Infocenter Thoraxchirurgie teilzunehmen. Bitte beantworten Sie drei kurze Fragen zu den Inhalten und zur Gestaltung des Infocenters. Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Medizinrecht: Haftung bei Hygienemängeln

Medizinrecht: Haftung bei Hygienemängeln

Für die Problematik der Haftung bei nosokomialen Infektionen besteht in vielen Krankenhäusern noch nicht ausreichend ­Bewusstsein. Ein Expertenpapier schafft Klarheit und gibt Tipps. (CliniCum 01-02/18)

Weltweit im Einsatz

Weltweit im Einsatz

Sanitätszentrum Ost des Österreichischen Bundesheeres: Das ärztliche Team der als „Heeresspital“ bekannten Einrichtung in Wien-Stammers­dorf verfügt über hohe Expertise in den Bereichen Tropen- und Militärmedizin. Die gemeinsame Auslandserfahrung bildet dafür eine wichtige Basis. (CliniCum 12/2017)

Prävention von Karzinomen des Verdauungstraktes

Prävention von Karzinomen  des Verdauungstraktes

Eines der zentralen Themen im Rahmen der diesjährigen Gastro-Week in Barcelona waren Karzinome des Verdauungstrakts bzw. deren Prävention und Früherkennung. Neben Lebensstilmaßnahmen zählt hier auch die Behandlung von Grundkrankheiten wie zum Beispiel einer Fettleberhepatitis. (CliniCum 12/2017)

Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren

Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren

Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, medizinischer Leiter des Vienna Cancer Center, und Prof. Dr. Karim Vermaelen MD, Ph.D, Group Leader am Cancer Research Institute Ghent, Belgien, berichteten über Fortschritte in der Krebsimmuntherapie. (CliniCum 12/2017)

Big Data im Krankenhaus

Big Data im Krankenhaus

Am Rande des 11. Quality Austria Gesundheitsforums sprach die CliniCum-Redaktion mit Eva Kirchberger, Doktorandin im Bereich Unternehmertum an der Imperial College Business School sowie Experience Designer am Centre for Business Analytics in London, und Dr. Günther Schreiber, Netzwerkpartner Quality Austria, über die zunehmende Digitalisierung der …

What’s new? Arzneimittel-Zulassungen 2017

What’s new? Arzneimittel-Zulassungen 2017

Die europäische Arzneimittelagentur EMA hatte 2017 eine ganze Menge an Empfehlungen von Neuzulassungen- und Zulassungserweiterungen zu prüfen. Eine Auswahl der ab diesem Jahr zur Verfügung stehenden Substanzen finden Sie hier. (CliniCum 12/2017)

„Wir sind Fans der normativen Kraft des Faktischen“

„Wir sind Fans der normativen Kraft des Faktischen“

Konsolidierungsprozesse in der Krankenhausversorgung sind weit mehr als das Zusperren von Häusern oder das „Rausschneiden“ von Abteilungen, erzählten die Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebs GmbH Dir. Dr. Gerald Fleisch und Prim. Dr. Peter Fraunberger im CliniCum-Roundtable-Gespräch. (CliniCum 11/17)

Humanoide Roboter und Exoskelette

Humanoide Roboter und Exoskelette

Der Einsatz von intelligenten Robotern für medizinische Grundlagenforschung sowie für therapeutische oder pflegerische Anwendungen ist einer der Schwerpunkte des Heidelberg Center for Motion Research. (CliniCum 11/17)

Systemischer Lupus erythematodes: Komorbiditäten wichtig für die Prognose

Systemischer Lupus erythematodes: Komorbiditäten wichtig für  die Prognose

Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen leiden häufig unter Komorbiditäten, welche die Prognose der Erkrankung insgesamt ungünstig beeinflussen können. Dies gilt in hohem Maß auch für rheumatische Bindegewebserkrankungen. Die Identifikation und das konsequente Management dieser ­Begleiterkrankungen sind daher von hoher Bedeutung für die Patienten. (CliniCum 11/17)

Die neuen Leitlinien der ESC

Die neuen Leitlinien der ESC

Im Rahmen des ESC-Kongresses 2017 in Barcelona wurden gleich mehrere aktualisierte Leitlinien präsentiert. Sie enthalten Anpassungen der Therapieempfehlungen an die aktuelle Datenlage. Herzinfarkt (STEMI), duale Antiplättchentherapie, Klappenerkrankungen und periphere arterielle Erkrankungen sind die Themen. (CliniCum 11/17)

„Wir haben sehr großen Nachholbedarf“

„Wir haben sehr großen Nachholbedarf“

Die österreichische Schmerzgesellschaft hat in Kooperation mit mehreren Fach­gesellschaften ein Konzept für eine strukturierte, flächendeckende Versorgung chronischer Schmerzpatienten vorgelegt und dafür entsprechende Qualitätskriterien definiert. (CliniCum 11/17)

DFP Literaturstudium: Immuntherapie und chimäre Antigenrezeptor T-Zellen

DFP Literaturstudium: Immuntherapie und chimäre Antigenrezeptor T-Zellen

Der Einbeziehung des Immunsystems in die Behandlung von hämatologischen Erkrankungen kommt zunehmend Bedeutung zu. Durch Hemmung spezifischer Zielstrukturen an Tumorzellen sowie durch Anwendung von chimären Antigenrezeptor T-Zellen (CAR-T-Zellen) finden diese neuen Therapiemöglichkeiten bereits klinische Verwendung, derzeit meist noch in Studien …

„Jede Art von Ausgrenzung lehne ich strikt ab!“

„Jede Art von Ausgrenzung  lehne ich strikt ab!“

Als Arbeitsmedizinerin und hygienebeauftragte Ärztin ist die Wienerin Dr. Susanne Kargl-Gruber an drei niederösterreichischen Spitälern tätig. Ehrenamtlich engagiert sie sich in der medizinischen Betreuung von Flüchtlingen und hält regelmäßig Ordination bei AmberMed. (CliniCum 10/17)

Hyperloop: Volles Rohr!

Hyperloop: Volles Rohr!

Rohrpostanlagen sind in modernen Krankenhäusern ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil. Auch im Wiener Krankenhaus Nord wird eine installiert. In Wien wollte man mit dieser Technik dereinst sogar Leichen zum Zentralfriedhof befördern. Nun kommt die Idee als „Hyperloop“ für lebende Passagiere ins Gespräch. (CliniCum 10/17)

Wiener Gesundheitspolitik: Die neue Herzlichkeit

Wiener Gesundheitspolitik: Die neue Herzlichkeit

Das Gesprächsklima zwischen Wiener Ärztekammer und Stadtpolitik hat sich mit der Amtsübernahme von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger spürbar verbessert. Was sie und ÄK-Präsident Thomas Szekeres in der Krankenhausversorgung Wiens eint und wo noch Gesprächsbedarf besteht, erzählten die beiden am aktuellen CliniCum-Roundtable. (CliniCum 10/17)

DFP Literaturstudium: Akutes Koronarsyndrom–Therapie-Update 2017

DFP Literaturstudium: Akutes Koronarsyndrom–Therapie-Update 2017

Österreich verfügt über eine flächendeckende Versorgung durch Herzkatheterlabore und Intensivüberwachungseinheiten, die eine zeitnahe und sichere Behandlung gewährleisten. Umso wichtiger ist es, bereits prähospital im Verdachtsfall die korrekte Diagnose zu stellen, um rasch die notwendigen Schritte einzuleiten. Die europäische Gesellschaft für Kardiologie …

Faktorenpräparate und ihre klinische Relevanz

Faktorenpräparate und ihre klinische Relevanz

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 7: Angeborene oder erworbene Fehlfunktionen von Gerinnungsproteinen erfordern den therapeutischen oder prophylaktischen Einsatz von Gerinnungsfaktorkonzentraten. Substitutionstherapien setzen eine Therapie nach Maß und eine differenzierte Kenntnis der am Markt erhältlichen Faktorenpräparate voraus. (CliniCum 9/17)

Erworbene Koagulopathien

Erworbene Koagulopathien

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 4: Neben einer Vielzahl meist sehr seltener hereditärer Krankheitsbilder, die zu schweren Störungen der Blutgerinnung führen, sind auch zahlreiche erworbene Gerinnungsstörungen bekannt. Deren Therapie besteht zumeist im Management der Grundkrankheit. Allerdings kann die Blutungsneigung so ausgeprägt …

Von-Willebrand-Syndrom: oft schwierige Diagnose

Von-Willebrand-Syndrom: oft schwierige Diagnose

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 3: Die häufigste erbliche Gerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung betrifft den Von-Willebrand-Faktor. Das resultierende Von-Willebrand-Syndrom tritt in unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden auf. Die leichten Formen werden oft nicht oder nur zufällig bemerkt. (CliniCum 4/17)

Gerinnungsfaktoren: Hämophilie und mehr

Gerinnungsfaktoren: Hämophilie und mehr

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 2: Genetisch bedingter Mangel eines Gerinnungsfaktors kann zu schweren Störungen der Blutgerinnung führen. Zahlreiche hereditäre Krankheitsbilder sind bekannt, die meisten davon sehr selten. Wie schwer und therapiebedürftig die Klinik ausfällt, hängt davon ab, welcher Faktor betroffen …

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen leiden häufig unter einer Reihe von Komorbiditäten, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen können. Dem Management dieser Begleiterkrankungen waren im Rahmen des diesjährigen europäischen Rheumatologenkongresses EULAR mehrere wissenschaftliche Sitzungen gewidmet. (CliniCum 09/17)

Forschungseinrichtungen: Von Krebsen und Tumoren

Forschungseinrichtungen: Von Krebsen und Tumoren

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Grundlagenforschung gehört ebenso zum Programm wie die Translation von Erkenntnissen in die Klinik. (CliniCum 09/17)

DFP Literaturstudium: Klinisches Risikomanagement

DFP Literaturstudium: Klinisches Risikomanagement

Ein funktionierendes klinisches Risikomanagementsystem erhöht Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung und stärkt das Vertrauen der Patienten und Mitarbeiter in das Gesundheitswesen. (CliniCum 09/17)

Immunantwort nach der Transplantation

Immunantwort nach der Transplantation

Die chronische Abstoßungsreaktion nach Transplan­tationen stellt heute die größte therapeutische Herausforderung dar. Individuelle Therapieeinstellungen mit Immunsuppressiva sind dabei nötig, da alle Substanzen potenziell erhebliche Nebenwirkungen aufweisen. (CliniCum 09/17)

Europäisches Forum Alpbach 2017: Konflikt und Kooperation

Europäisches Forum Alpbach 2017: Konflikt und Kooperation

Ungewöhnliche Emotionen vermeintlicher „Brüsseler Technokraten“, massive Kritik an der Pharmaindustrie sowie der schon so oft ungehört gebliebene Ruf nach mehr Kooperation in der Medizin – über Interessenkonflikte und Sektoren­grenzen hinweg – prägten die diesjährigen Alpbacher Gesundheitsgespräche. (CliniCum 09/17)

Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis

Generell sollte eine rheumatoide Arthritis (RA) so früh wie möglich behandelt ­werden. Die EULAR-Guidelines sehen bei Risikopatienten den DMARD-Einsatz ­sogar schon bei der unklassifizierten Arthritis, also noch vor der RA-Diagnose, vor. Untersucht wird die Frage, ob nicht noch früher interveniert werden kann und soll. (CliniCum 7-8/17)

Patienten aufklären statt sie verpflichtend steuern

Patienten aufklären statt sie verpflichtend steuern

Bundesministerin Dr. Rendi-Wagner wird ab Herbst keine längeren Wartezeiten für CT und MRT mehr akzeptieren. Sollten die angekündigten freiwilligen Maßnahmen nicht ausreichen, will sie „dieses Problem gesetzlich lösen“. Damit ihr die Wähler dazu aber überhaupt die Gelegenheit geben, dafür möchte die oberste Gesundheitspolitikerin in einem …

Tiefe Beinvenenthrombose

Tiefe Beinvenenthrombose

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 6: Die möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie einer tiefen Beinvenenthrombose vermindert die Gefahr von Lungenembolien und reduziert die Schwere eines postthrombotischen Syndroms. (CliniCum 7-8/17)

Sich selbst und andere motivieren

Sich selbst und  andere motivieren

Müssen gute Ärzte und Teamleiter exzellente Motivatoren sein? Nicht unbedingt. Was sie allerdings brauchen, ist die Fähigkeit zur gesunden Selbstmotivation. (CliniCum 7-8/17)

Der Trend zu immer geringerer Invasivität

Der Trend zu immer geringerer Invasivität

Mit der 25. Jahrestagung der ESTS, der European Society of Thoracic Surgeons, fand der weltweit größte Kongress für Thoraxchirurgie in diesem Jahr in Innsbruck statt. ESTS-Past-President Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Rolf Müller über die Highlights der Veranstaltung und die zukünftigen Herausforderungen in der Thoraxchirurgie. (CliniCum 7-8/17)

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