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DFP Literaturstudium: Akutes Koronarsyndrom–Therapie-Update 2017

DFP Literaturstudium: Akutes Koronarsyndrom–Therapie-Update 2017

Österreich verfügt über eine flächendeckende Versorgung durch Herzkatheterlabore und Intensivüberwachungseinheiten, die eine zeitnahe und sichere Behandlung gewährleisten. Umso wichtiger ist es, bereits prähospital im Verdachtsfall die korrekte Diagnose zu stellen, um rasch die notwendigen Schritte einzuleiten. Die europäische Gesellschaft für Kardiologie …

Faktorenpräparate und ihre klinische Relevanz

Faktorenpräparate und ihre klinische Relevanz

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 7: Angeborene oder erworbene Fehlfunktionen von Gerinnungsproteinen erfordern den therapeutischen oder prophylaktischen Einsatz von Gerinnungsfaktorkonzentraten. Substitutionstherapien setzen eine Therapie nach Maß und eine differenzierte Kenntnis der am Markt erhältlichen Faktorenpräparate voraus. (CliniCum 9/17)

Erworbene Koagulopathien

Erworbene Koagulopathien

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 4: Neben einer Vielzahl meist sehr seltener hereditärer Krankheitsbilder, die zu schweren Störungen der Blutgerinnung führen, sind auch zahlreiche erworbene Gerinnungsstörungen bekannt. Deren Therapie besteht zumeist im Management der Grundkrankheit. Allerdings kann die Blutungsneigung so ausgeprägt …

Von-Willebrand-Syndrom: oft schwierige Diagnose

Von-Willebrand-Syndrom: oft schwierige Diagnose

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 3: Die häufigste erbliche Gerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung betrifft den Von-Willebrand-Faktor. Das resultierende Von-Willebrand-Syndrom tritt in unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden auf. Die leichten Formen werden oft nicht oder nur zufällig bemerkt. (CliniCum 4/17)

Gerinnungsfaktoren: Hämophilie und mehr

Gerinnungsfaktoren: Hämophilie und mehr

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 2: Genetisch bedingter Mangel eines Gerinnungsfaktors kann zu schweren Störungen der Blutgerinnung führen. Zahlreiche hereditäre Krankheitsbilder sind bekannt, die meisten davon sehr selten. Wie schwer und therapiebedürftig die Klinik ausfällt, hängt davon ab, welcher Faktor betroffen …

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen leiden häufig unter einer Reihe von Komorbiditäten, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen können. Dem Management dieser Begleiterkrankungen waren im Rahmen des diesjährigen europäischen Rheumatologenkongresses EULAR mehrere wissenschaftliche Sitzungen gewidmet. (CliniCum 09/17)

Forschungseinrichtungen: Von Krebsen und Tumoren

Forschungseinrichtungen: Von Krebsen und Tumoren

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Grundlagenforschung gehört ebenso zum Programm wie die Translation von Erkenntnissen in die Klinik. (CliniCum 09/17)

DFP Literaturstudium: Klinisches Risikomanagement

DFP Literaturstudium: Klinisches Risikomanagement

Ein funktionierendes klinisches Risikomanagementsystem erhöht Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung und stärkt das Vertrauen der Patienten und Mitarbeiter in das Gesundheitswesen. (CliniCum 09/17)

Immunantwort nach der Transplantation

Immunantwort nach der Transplantation

Die chronische Abstoßungsreaktion nach Transplan­tationen stellt heute die größte therapeutische Herausforderung dar. Individuelle Therapieeinstellungen mit Immunsuppressiva sind dabei nötig, da alle Substanzen potenziell erhebliche Nebenwirkungen aufweisen. (CliniCum 09/17)

Europäisches Forum Alpbach 2017: Konflikt und Kooperation

Europäisches Forum Alpbach 2017: Konflikt und Kooperation

Ungewöhnliche Emotionen vermeintlicher „Brüsseler Technokraten“, massive Kritik an der Pharmaindustrie sowie der schon so oft ungehört gebliebene Ruf nach mehr Kooperation in der Medizin – über Interessenkonflikte und Sektoren­grenzen hinweg – prägten die diesjährigen Alpbacher Gesundheitsgespräche. (CliniCum 09/17)

Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis

Generell sollte eine rheumatoide Arthritis (RA) so früh wie möglich behandelt ­werden. Die EULAR-Guidelines sehen bei Risikopatienten den DMARD-Einsatz ­sogar schon bei der unklassifizierten Arthritis, also noch vor der RA-Diagnose, vor. Untersucht wird die Frage, ob nicht noch früher interveniert werden kann und soll. (CliniCum 7-8/17)

Patienten aufklären statt sie verpflichtend steuern

Patienten aufklären statt sie verpflichtend steuern

Bundesministerin Dr. Rendi-Wagner wird ab Herbst keine längeren Wartezeiten für CT und MRT mehr akzeptieren. Sollten die angekündigten freiwilligen Maßnahmen nicht ausreichen, will sie „dieses Problem gesetzlich lösen“. Damit ihr die Wähler dazu aber überhaupt die Gelegenheit geben, dafür möchte die oberste Gesundheitspolitikerin in einem …

Tiefe Beinvenenthrombose

Tiefe Beinvenenthrombose

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 6: Die möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie einer tiefen Beinvenenthrombose vermindert die Gefahr von Lungenembolien und reduziert die Schwere eines postthrombotischen Syndroms. (CliniCum 7-8/17)

Sich selbst und andere motivieren

Sich selbst und  andere motivieren

Müssen gute Ärzte und Teamleiter exzellente Motivatoren sein? Nicht unbedingt. Was sie allerdings brauchen, ist die Fähigkeit zur gesunden Selbstmotivation. (CliniCum 7-8/17)

Der Trend zu immer geringerer Invasivität

Der Trend zu immer geringerer Invasivität

Mit der 25. Jahrestagung der ESTS, der European Society of Thoracic Surgeons, fand der weltweit größte Kongress für Thoraxchirurgie in diesem Jahr in Innsbruck statt. ESTS-Past-President Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Rolf Müller über die Highlights der Veranstaltung und die zukünftigen Herausforderungen in der Thoraxchirurgie. (CliniCum 7-8/17)

DFP Literaturstudium: Axiale Spondyloarthritis

DFP Literaturstudium: Axiale Spondyloarthritis

Die axiale Spondyloarthritis ist eine entzündliche rheumatische Erkrankung aus der Gruppe der Spondyloarthritiden. Das Krankheitsbild präsentiert sich oft vielfältig, mit dem Leitsymptom des entzündlichen Rückenschmerzes und muskuloskelettalen Manifestationen wie Oligoarthritis der unteren Extremitäten, Enthesitis und Daktylitis sowie extraartikulären Manifestationen wie Psoriasis, Uveitis und …

Thrombose und DIC bei Krebspatienten – Videointerview

Thrombose und DIC bei Krebspatienten - Videointerview

Am vorletzten Tag des ISTH präsentierte Thomas Däullary von der MedUni Wien das Poster „Cancer Cell Derived Extracellular Vesicles Increase Extracellular Vesicle Dependent Tissue Factor Activity of Peripheral Blood Mononuclear Cells in the Presence of Platelets“.

Videointerview mit Barbara Thaler, MSc.

Videointerview mit Barbara Thaler, MSc.

Barbara Thaler, MSc. PhD-Studentin am Spezialforschungsbereich SFB-54 „Entzündung und Thrombose“ der MedUni Wien, das Poster „Monocyte Activation by Thrombin Leads to an Upregulation of Molecules Involved in Fibrinolysis“

Videointerview mit Manuel Salzmann, MSc.

Videointerview mit Manuel Salzmann, MSc.

Am Mittwoch, 12. Juli, präsentierte Manuel Salzmann, MSc., PhD-Student am Spezialforschungsberiech SFB-54 „Entzündung und Thrombose“ der MedUni Wien, die Ergebnisse der Studie „IκB Kinase 2 impairs GPIIb/IIIa Activation in Platelets“ (abstract OC 57.5).

Videointerview mit Univ.-Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching

Videointerview mit Univ.-Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching

Am Montag, 10. Juli, präsentierte Frau Univ.-Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching, klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie der MedUni Wien, die Ergebnisse zu einer Studie, die untersuchte, ob die kontinuierliche Gabe von rekombinantem Faktor VIII mittels Infusion eine sichere Alternative zur Bolusinjektion darstellt.

Videointerview mit Dr. Charis v. Auer-Wegener

Videointerview mit Dr. Charis v. Auer-Wegener

An der Universitätsmedizin Mainz wurde das erste Register für die erworbene Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura ins Leben gerufen. Dr. Charis v. Auer-Wegener präsentierte am Montag, 10. Juli, in der Late Breaking Poster Session die bisherigen Resultate der prospektiven Studie mit 50 Patienten und gab medONLINE.at ein exklusives Interview.

Das wird der ISTH 2017

Das wird der ISTH 2017

Von 8. bis 13. Juni treffen die weltweit Experten für Thrombose und Hämostaseologie in Berlin zusammen und diskutieren die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet. medONLINE.at ist live für Sie vor Ort!

Immunologie des älteren Menschen: Immunseneszenz

Immunologie des älteren Menschen: Immunseneszenz

Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen des Immunsystems. Die sogenannte Immunseneszenz erhöht die Anfälligkeit für (Infektions-)Krankheiten und reduziert die Impfeffizienz bei älteren Menschen. Verkürzte Immunisierungsintervalle und neue Impfstrategien können dem entgegenwirken. (CliniCum 6/2017)

Primariat der Saison: Feedback als Entwicklungsmotor

Primariat der Saison: Feedback als  Entwicklungsmotor

Eine einzigartige Feedback-Kultur und innovative Zugänge in der Betreuung kranker Kinder und deren Eltern charakterisieren die Interne und die Hämatologisch-Onkologische Abteilung am St. Anna Kinderspital in Wien unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter. Ein Blick auf die Prozesse zeigt, dass Abteilungsgrenzen nur …

Thrombophilie: wann screenen?

Thrombophilie: wann screenen?

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 5: Eine gesteigerte Gerinnbarkeit des Blutes kann zur Bildung intravasaler Thrombosen führen. Die Gerinnungsveränderungen können angeboren oder erworben sein. Die Therapie erfolgt abhängig von der Ursache. (CliniCum 6/2017)

Blutungsneigung: Auch an die Thrombozyten denken

Blutungsneigung: Auch an die Thrombozyten denken

SERIE Therapie von Gerinnungsstörungen – Teil 1: Störungen der Thrombozytenfunktion können zu bedrohlichen Komplikationen beispielsweise nach operativen Eingriffen führen. Hinter diesen Pathologien können seltene hereditäre Erkrankungen oder – in weitaus häufigeren Fällen – Wirkungen und Nebenwirkungen gebräuchlicher Medikamente stehen. (CliniCum 1-2/17)

DFP Literaturstudium: Das Drei-Säulen-Modell

DFP Literaturstudium: Das Drei-Säulen-Modell

„Patient Blood Management“ (PBM) auf einen Rückgang der Transfusionsrate zu reduzieren, wäre zu kurz gegriffen. Es handelt sich vielmehr um ein Maßnahmenpaket, das multifaktoriell und multidimensional den Outcome des Patienten im Hinblick auf Anämie, Blutverlust und Transfusion verbessern möchte. Der Artikel …

Experten-Roundtable: PBM – Praxisempfehlung

Experten-Roundtable: PBM – Praxisempfehlung

Auf Initiative von CliniCum setzte sich eine interdisziplinäre Expertenrunde mit Fragen der praktischen Umsetzung von Patient Blood Management (PBM) im heimischen Gesundheitswesen auseinander. Ziel war die Erstellung eines „Best Practice Modells“, das die flächendeckende und multidisziplinäre Umsetzung von PBM unterstützt. (CliniCum 1-2/17)

DFP Literaturstudium: Herpes zoster – ein Therapie-Update

DFP Literaturstudium: Herpes zoster – ein Therapie-Update

Der Herpes zoster ist eine häufige und aufgrund der begleitenden Schmerzen oft die Lebensqualität einschränkende Erkrankung. Im Jänner 2017 ist im „European Journal of Dermatology and Venerology“ eine S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Herpes zoster erschienen. Darin finden sich konkrete …

Kinder- und Jugendrheumatologie: Ein Feld im Umbruch

Kinder- und Jugendrheumatologie: Ein Feld im Umbruch

Die Erforschung rheumatischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen erlebte im vergangenen Jahrzehnt einen enormen Wissenszuwachs. Durch internationale Zusammenarbeit und neue Technologien konnte ein neues Krankheitsverständnis gewonnen werden. (CliniCum 05/2017)

Primäre Immundefekte – Diagnose und Therapie

Primäre Immundefekte – Diagnose und Therapie

Konkrete Warnhinweise legen den Verdacht auf einen Immundefekt nahe. Zusammen mit pathologischen Ergebnissen der orientierenden Diagnostik implizieren sie die weitere Abklärung an einer immunologischen Spezialambulanz. (CliniCum 5/2017)

Privatunis: Freier Wettbewerb oder Etikettenschwindel?

Privatunis: Freier Wettbewerb oder Etikettenschwindel?

Über das seit geraumer Zeit emotional angespannte Verhältnis zwischen den privaten und öffentlichen Medizinuniversitäten des Landes diskutierten auf Einladung des CliniCum Prof. Michael Gnant, Senatsvorsitzender der Medizinischen Universität Wien (MUW), und Prof. Michael Rolf Müller, Sigmund Freud Universität (SFU). Gefragt hat Volkmar Weilguni (CliniCum 5/2017)

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