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In diesem Videointerview spricht Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Lampl vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz über die aktuellen Ergebnisse des Eurolight Projects und über aktuelle Erkenntnisse zum therapierefraktären Kopfschmerz.

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    Prof. Paolo Martelletti, Präsident der "European Headache Federation", spricht in diesem Videointerview über die Highlights der Tagung in Rom.

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      Prof. Mattias Linde spricht in diesem Videointerview über die in Norwegen durchgeführte nationale Gesundheitsstudie HUNT, und die daraus abgeleiteten Rückschlüsse für die Ursachen von Kopfschmerzen.

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        Stephen Donoghue, PhD, FRSM, MICR von curelator headache spricht in dieser Posterpräsentation über eine Studie, die Ursachen von Migräneanfällen untersucht hat.

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          Studien-Highlights aus der Neurologie

          Studien-Highlights aus der Neurologie

          Beim 90. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wurden zahlreiche neuen Studien präsentiert; unter anderem zu Parkinson, Multiple Sklerose, Morbus Alzheimer und Kopfschmerz. (CliniCum neuropsy 5/17)

          OA Dr. Michael Guger über die Real-Life-Verwendung von Natalizumab und Fingolimod - Daten aus dem landesweiten österreichischen Multiple-Sklerose-Behandlungsregister.


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            DFP Literaturstudium: Update Demenz: Therapie

            DFP Literaturstudium: Update Demenz: Therapie

            Eine optimale Therapiestrategie ist immer mehrdimensional und sollte niemals nur pharmakotherapeutisch sein. Nicht medikamentöse Therapien sind immer integraler Bestandteil eines umfassenden Gesamtbehandlungsplans. Ein Beitrag von Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Rainer und o. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr. Siegfried Kasper (CliniCum neuropsy 5/17)

            Diagnostik und Therapie

            Diagnostik und Therapie

            Bei Patienten mit unklarer Myopathie sollte an Morbus Pompe gedacht werden. Zur relativ sicheren Erstdiagnostik genügt ein Trockenbluttest (DBS). Da Morbus Pompe zu den derzeit wenigen erblichen Myopathien mit ursachennaher Therapiemöglichkeit zählt, sollte eine rasche Diagnosestellung erfolgen. Ein Beitrag von Dr. Stephan Wenninger (CliniCum neuropsy …

            (Epi)Genetik der Angst

            (Epi)Genetik der Angst

            Auf Basis (epi)genetischer Befunde könnten in Zukunft individuelle prädiktive Profile hinsichtlich des Erkrankungsrisikos sowie des Ansprechens auf eine anxiolytische Pharmako- oder Psychotherapie generiert werden. (CliniCum neuropsy 5/17)

            Ein Ausblick auf die neue europäische MS-Guideline

            Ein Ausblick auf die neue europäische MS-Guideline

            Die Fachgesellschaften in Europa und den USA arbeiten an neuen Leitlinien für die Behandlung der schubförmig verlaufenden multiplen Sklerose. Prof. Dr. Xavier Montalban vom Hospital Universitari Vall d’Hebron in Barcelona präsentierte im Rahmen des ECTRIMS 2017 die derzeitige Version der 20 Empfehlungen der kommenden ECTRIMS/EAN Guideline.

            Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Christian Enzinger, MBA Stv. Leiter der Abteilung für Allgemeine Neurologie, Univ.-Klinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz über die rezente Entwicklungen in der Bildgebung und Diagnostik.


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              Dr. Gabriel Bsteh, Arbeitsgruppe Neuroimmunologie, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck berichtet über seine ECTRIMS-Beiträge.


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                Prof. Dr. Tobias Derfuss Department Biomedizin, Universitätsspital Basel, spricht über die Probleme bei der Behandlung von schwangeren Multiple Sklerose Patientinnen.


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                  Prof. Dr. Tobias Derfuss Department Biomedizin, Universitätsspital Basel über die Rolle der B-Zellen und ECTRIMS-Highlights.


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                    Prof. Dr. Hemmer, Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München und ECTRIMS-Vice-President, spricht unter anderem über die Revision der McDonald-Kriterien und die neuen ECTRIMS-EAN Guidelines.


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                      Margarete Voortman, MSc. über den Zusammenhang einer verminderten antioxidativen Kapazität der Zerebrospinalflüssigkeit und dem Schweregrad und der Progression der Erkrankung bei früher Multipler Sklerose.

                      Video in Englisch


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                        Dr. Lloyd Kasper, Professor auf der Theo Geisel School of Medicine at Dartmouth in Hanover, N.H, spricht in diesem Interview über den Einfluss der Darmflora auf die Entstehung von Multiple Sklerose.

                        Video in Englisch


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                          Mag.a Dr.in rer.nat. Daniela Theresia Pinter von der Universitätsklinik für Neurologie in Graz präsentiert auf dem ECTRIMS eine Langzeitstudie zur Veränderung der kognitiven Fähigkeiten im Krankheitsverlauf.


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                            Geringes Hirnvolumen – ungünstige MS-Prognose

                            Geringes Hirnvolumen - ungünstige MS-Prognose

                            Gehirnatrophie, quantifiziert als Veränderung des Gehirnvolumens wird zunehmend als Indikator für den Verlauf einer multiplen Sklerose genützt. Eine neue Studie zeigt, dass das ursprüngliche Gehirnvolumen auch einen Einfluss auf das Outcome hat.

                            Diagnose der MS: Ein Ausblick auf die neuen Kriterien

                            Diagnose der MS: Ein Ausblick auf die neuen Kriterien

                            Die Diagnose der multiplen Sklerose orientiert sich seit den 1950er Jahren an definierten Kriterien. Gegenwärtig gelten die McDonalds Kriterien aus dem Jahr 2011. Eine Expertengruppe hat in den vergangenen Monaten einen Vorschlag zur Änderung dieser Kriterien erarbeitet.

                            A.O.Univ.Prof. Dr. Barbara Bajer-Kornek spricht in diesem Videointerview über Multiple Sklerose bei Kindern und Jugendlichen. Erfahren Sie hier mehr über den Verlauf und die Krankheitsentwicklung in diesen Altersgruppen.


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                              Univ.Prof. Dr.med.univ. Dr.h.c. Hans Lassmann fasst die Inhalte seines Eröffnungsvortrags am ECTRIMS 2017 im medONLINE.at Videointerview zusammen.


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                                Die Spur von Darmbakterien zur MS

                                Die Spur von Darmbakterien zur MS

                                Die Inzidenz der multiplen Sklerose ist in Japan in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Die Suche nach den Ursachen ist in vollem Gange und liefert auch Ergebnisse, die für die MS-Forschung außerhalb Japans von Bedeutung sind.

                                Priv. Doz. Dr. Jörg Kraus, Präsident der Österreichischen Multiple Sklerose Gesellschaft, präsentiert die kommenden Highlights der ECTRIMS - ACTRIMS Tagung in Paris.


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                                  Videointerview mit Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc. zum Auftakt der gemeinsamen ECTRIMS - ACTRIMS Tagung in Paris.

                                   

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                                    Prof. Dr. Christine Klein, Stellvertretende Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), spricht über seltene Erkrankungen

                                    Prof. Dr. Jens Volkmann, Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg

                                      Rasche antidepressive und antisuizidale Wirkung

                                      Rasche antidepressive und antisuizidale Wirkung

                                      Ketamin zeigt eine rasche antidepressive und antisuizidale Wirkung und steht gegenwärtig als Behandlung abseits der Zulassung als antidepressive Wirksubstanz in stationär psychiatrischen Settings zur Verfügung. Ein Beitrag von Dr. Christoph Kraus, PhD, Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Rupert Lanzenberger und O. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr. Siegfried Kasper. (CliniCum …

                                      Substitutionstherapie im neuen Licht

                                      Substitutionstherapie im neuen Licht

                                      Mit der Veröffentlichung der evidenzbasierten Leitlinie und der Novelle zum Suchtmittelgesetz erfolgte kürzlich die längst fällige Trennung zwischen rechtlichen und medizinischen Fragen in der Opioid-Substitutionstherapie. Experten erhoffen sich zudem einen Beitrag zur Entstigmatisierung suchtkranker Patienten. (CliniCum neuropsy 4/17)

                                      Antipsychotika in der Allgemeinmedizin

                                      Antipsychotika in der Allgemeinmedizin

                                      Antipsychotika werden auch in der Allgemeinmedizin in den unterschiedlichsten Indikationen häufig verschrieben. Eine gezielte Indikationsstellung, auch unter dem Aspekt der Arzneimittelsicherheit, ist auch in der Allgemeinmedizin conditio sine qua non. (CliniCum neuropsy 4/17)

                                      DFP Literaturstudium: Update Demenz

                                      DFP Literaturstudium: Update Demenz

                                      Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Alter. Das Wissen um die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten hat sich in letzter Zeit deutlich erhöht. Ein Beitrag von Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Rainer und o. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr. Siegfried Kasper (CliniCum neuropsy 4/17)

                                      Die behandlungsresistente Depression

                                      Die behandlungsresistente Depression

                                      Behandlungsresistenz stellt eine der wichtigsten klinischen Herausforderungen im Management der depressiven Störung dar. Ein Beitrag von Dr. Lucie Bartova, Dr. Markus Dold, Dr. Ana Weidenauer und O. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr. Siegfried Kasper (CliniCum neuropsy 3/17)

                                      Ein Risikofaktor für Depression

                                      Ein Risikofaktor für Depression

                                      Bis zu zwei Drittel aller Patienten mit chronischen somatischen Erkrankungen leiden auch an psychischen Störungen. Diese können, müssen aber nicht mit der somatischen Grundkrankheit assoziiert sein. (CliniCum neuropsy 3/17)

                                      Atypische demyelinisierende Erkrankungen

                                      Atypische demyelinisierende Erkrankungen

                                      Neben der Multiplen Sklerose gibt es noch eine Reihe anderer Erkrankungen mit einer krankhaften Veränderung oder Zerstörung der Myelinscheiden im ZNS. Genauso unterschiedlich wie die Klinik ist die Prognose der einzelnen Krankheitsbilder: In vielen Fällen erholen sich die Patienten vollständig, es sind aber auch schwere …

                                      Neues zu Hirnblutungen

                                      Neues zu Hirnblutungen

                                      Auch wenn es keine spektakulären Neuerungen bei der Behandlung intrazerebraler Blutungen gibt, sind doch zahlreiche Studien erschienen, die helfen, dieses schwere Krankheitsbild besser zu therapieren. (CliniCum neuropsy 3/17)

                                      Transkraniellen Magnetstimulation: Forschung und Evidenz in der Klinik

                                      Transkraniellen Magnetstimulation: Forschung und Evidenz in der Klinik

                                      Im Folgenden sollen die Grundlagen der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) und ihre Anwendung in der Psychiatrie überblicksmäßig vorgestellt werden, wobei auf die Wirksamkeit, den potenziellen Wirkmechanismus sowie aktuelle Ansätze und moderne Weiterentwicklungen näher eingegangen wird. Ein Beitrag von Priv.-Doz. Mag. Dr. Georg S. Kranz (CliniCum neuropsy 3/17)

                                      Epilepsie und die öffentliche Wahrnehmung

                                      Epilepsie und die öffentliche Wahrnehmung

                                      Die öffentliche Wahrnehmung von Epilepsie und die Veränderung des Epilepsiebildes im Laufe der Jahre waren Kernthemen eines Vortrags im Rahmen der diesjährigen Epilepsietagung in Wien. Dabei wurde eines klar: Trotz Rückgangs negativer Einstellungen ist in Hinblick auf die Stigmatisierung von Menschen mit Epilepsie noch einiges …

                                      Versicherungsleistung: Psychiatrische Abteilungen diskriminiert?

                                      Versicherungsleistung: Psychiatrische Abteilungen diskriminiert?

                                      CliniCum neuropsy hat recherchiert, ob – und wenn ja in welcher Form – Patienten mit seelischen Erkrankungen bei Versicherungsleistungen Nachteile zu erwarten haben. Auf den ersten Blick sind psychiatrische Diagnosen allen anderen gleichgestellt, doch bei genauerem Hinsehen gibt es deutliche Unterschiede. (CliniCum neuropsy 3/17)

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