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Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle sind relevante Ereignisse in zentralen Notaufnahmen, sie müssen auf fachspezifischer Ebene versorgt werden. Ein Beitrag von Dr. Sascha Hering, Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Lackner, Dr. Peter Sommer und Prim. Univ.-Doz. Dr. Elisabeth Fertl (CliniCum neuropsy 2/17)

Diskussion zum Thema Hirntod

Diskussion zum Thema Hirntod

Den Hirntod zweifelsfrei festzustellen zählt zu den herausforderndsten Aufgaben in der Neurointensivmedizin. Im Hinblick auf eine Organspende ist rasches und exaktes Handeln gefordert, dabei gibt es zu Detailfragen in der Hirntoddiagnostik interessanterweise bislang keinen internationalen Konsens. (CliniCum neuropsy 2/17)

Alkoholkrankheit – State of the Art

Alkoholkrankheit – State of the Art

In der Behandlung der Alkoholabhängigkeit ist neben einer exakten Diagnostik auch die Früherkennung einer Abhängigkeitsentwicklung und eventueller komorbider Störungen entscheidend. Pharmakologisch stehen neben bewährten auch neue medikamentöse und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die der hohen Komplexität dieser Erkrankung gerecht werden …

Die Thrombektomie hat Wesentliches verändert

Die Thrombektomie hat Wesentliches verändert

Über die Thrombolyse bei akutem Schlaganfall, Neuerungen in der Sekundärprävention und aktuelle Studien sprach CliniCum neuropsy mit Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Seniorprofessor für Klinische Neurowissenschaften, Medizinische Fakultät, Universität Duisburg-Essen. (CliniCum neuropsy 1/17)

Ausbildungsdefizit wirkt sich auf die Therapie aus

Ausbildungsdefizit wirkt sich auf die Therapie aus

Strukturelle und Ausbildungsdefizite machen die interdisziplinäre Behandlung chronischer Schmerzpatienten nach internationalen Standards nahezu unmöglich, meint der Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft, OA Dr. Wolfgang Jaksch, DEAA. (CliniCum neuropsy 1/17)

Mit „Offener-Tür-Politik“ Zwang vermeiden

Mit „Offener-Tür-Politik“ Zwang vermeiden

Zwangsmaßnahmen belasten die therapeutische Beziehung, gefährden die Adhärenz von Patienten und schaden dem Image der Psychiatrie, sie können mit Traumatisierung und Folgestörungen von Patienten verbunden sein und zu deren Stigmatisierung beitragen. Ein Beitrag von Prof. Dr. Undine E. Lang. (CliniCum neuropsy 1/17)

Cybermobbing, Online-Sucht und Cybersexzess

Cybermobbing, Online-Sucht und Cybersexzess

Ein Streifzug durch das breite Feld der problematischen Nutzung neuer Medien zeigt, dass sich hier in den letzten Jahren viele neue Gefahrenfelder aufgetan haben, viele Entwicklungen noch gar nicht richtig eingeschätzt werden können und therapeutische Angebote meist weit hinter der Realität und technischen Innovationen hinterherhinken …

Fundamentalismus und Populismus

Fundamentalismus und Populismus

Donald Trump, Marine Le Pen, der Brexit und der IS haben eine gemeinsame Wurzel: Für den Moraltheologen Univ.-Prof. DDr. Paul Zulehner sind Populismus und religiöser Fundamentalismus Überlebensstrategien in Zeiten zunehmender Ängste. (CliniCum neuropsy 1/17)

Interaktionen von Schmerz und Trauma

Interaktionen von Schmerz und Trauma

Die Überlappung zwischen chronischen Schmerzen und posttraumatischen Belastungsstörungen ist hoch. Die vorliegende Übersichtsarbeit widmet sich der Wechselwirkung zwischen diesen beiden Störungsbildern und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für Diagnostik und Therapieplanung. Ein Beitrag von Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Bach und Mag. Carina Asenstorfer (CliniCum neuropsy 1/17)

Eine Erkrankung rückt in den Fokus

Eine Erkrankung rückt in den Fokus

Antineuronale Autoimmunenzephalitiden (AIE) sind entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), welche mit Autoantikörpern gegen Oberflächenantigene der Nervenzellen assoziiert sind. Die AIE sprechen in der Regel gut auf Immuntherapie an, weshalb die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen wie Virusenzephalitiden oder Neurodegeneration wichtig ist. Ein Beitrag von Assoc.-Prof …

Defizite in der sozialen Kognition und Motivation

Defizite in der sozialen Kognition und Motivation

Chronische Kokainkonsumenten zeigen eine verminderte Empathie, sie verhalten sich weniger prosozial, und sie verfügen über kleinere soziale Netzwerke als vergleichbare Kontrollpopulationen ohne Stimulanzienkonsum. Diese sozio-kognitiven Defizite scheinen teilweise Substanz-induziert zu sein, wie neuere Längsschnittdaten nahelegen. Ein Beitrag von Prof. Dr. Boris B. Quedno (CliniCum neuropsy …

Ein Tabu bricht auf

Ein Tabu bricht auf

Erfreulichen Entwicklungen wie der zunehmenden Akzeptanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie stehen eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten gegenüber, die sich aus dem Sparkurs im Gesundheitswesen ergeben, meint der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP), Prim. Dr. Rainer Fliedl, im Gespräch. (CliniCum neuropsy 5/16)

Neurobiologie der Schizophrenie

Neurobiologie der Schizophrenie

Unser Wissen über die Neurobiologie der Schizophrenie hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Da die Schizophrenie eine Hirnentwicklungsstörung ist, sind Verbesserungen bei der Risikovermeidung, der Früherkennung und der indizierten Prävention besonders erfolgversprechend. Ein Beitrag von Prof. Dr. Gregor Hasler (CliniCum neuropsy 5/16)

DFP: Therapie der unipolaren Depression

DFP: Therapie der unipolaren Depression

Diese Arbeit dient als Zusammenfassung unseres gegenwärtigen Verständnisses für die Grundlagen der Erkrankung sowie aktueller diagnostischer und therapeutischer Empfehlungen für die Klinik. Ein Beitrag von Dr. Jakob Unterholzner, Dr. Marie Spies, Assoc.-Prof. Dr. Rupert Lanzenberger und o. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr. Siegfried Kasper. (CliniCum neuropsy 4/16)

Morbus Pompe

Morbus Pompe

Die seltene, aber behandelbare hereditäre Stoffwechselerkrankung Morbus (M.) Pompe weist einen sehr variablen Erkrankungsbeginn auf, der zwischen Neugeborenen- und spätem Erwachsenenalter liegen kann. Der M. Pompe fällt in die Gruppe der metabolischen Myopathien, hier unter die Glykogenosen und ist auch als Glykogenose Typ II oder …

Morbus Gaucher

Morbus Gaucher

Morbus (M.) Gaucher gehört zu den Sphingolipidosen, lysosomalen Speicherkrankheiten mit verschiedensten klinischen Manifestationen unter Beteiligung diverser Organe inklusive Skelett und ZNS. Ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Thomas Stulnig und Univ.-Prof. Dr. Thomas Sycha. (CliniCum neuropsy 4/16)

Auf Spurensuche nach Schlüsselmechanismen

Auf Spurensuche nach Schlüsselmechanismen

Geschätzte 7.000 bis 8.000 seltene Erkrankungen sind bis heute bekannt, allein 1.000 davon fallen in den Bereich der Neurologie. Allen ist gemein, dass sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betreffen, in einigen Fällen sogar nur einen von einer Million. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist …

Klinik, Komorbiditäten und Therapie

Klinik, Komorbiditäten und Therapie

Während ältere epidemiologische Arbeiten das Tourette-Syndrom als seltene Erkrankung einstuften, deuten neuere Daten darauf hin, dass es mit einer Lebenszeitprävalenz von bis zu einem Prozent vergleichbar häufig auftritt wie im Bereich der Psychiatrie beispielsweise die Schizophrenie. Einzelne, vor allem motorische, Tics kommen regelmäßig bei bis …

„Das Fach Neurologie fördern“

„Das Fach Neurologie fördern“

Mit einem Elf-Punkte-Programm startet die neue Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN), Prim. Univ.-Doz. Dr. Elisabeth Fertl, in ihre Amtsperiode. Sie folgt damit Univ.-Prof. Dr. Reinhold Schmidt (2014–2016) nach und ist nach Doz. Dr. Regina Katzenschlager (2012–2014) die zweite Frau an der Spitze der …

DFP: Akuttherapie bipolarer Störungen

DFP: Akuttherapie bipolarer Störungen

Die letzten Jahre brachten große Fortschritte bei der Diagnose und Behandlung von bipolaren Störungen. Auch aufgrund der neuen Ergebnisse im Bereich der neuropsychologischen und molekularbiologischen Forschung wurde dem Spektrum der bipolaren Erkrankungen zunehmend größere Aufmerksamkeit gewidmet. Die folgende Arbeit bietet eine Übersicht über die derzeitigen …

Vorsicht & Sorgfalt bei der Ketamin-Therapie

Vorsicht & Sorgfalt bei der Ketamin-Therapie

Der Einsatz von Ketamin bei psychiatrischen Erkrankungen wie der Depression ist derzeit Gegenstand großer internationaler Studien. Diese Off-Label-Therapie wird teilweise bereits in der Praxis eingesetzt. Dabei ist jedoch größte Vorsicht geboten, warnen Vertreter der Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB). Ein Beitrag von …

Hirndoping oder Therapie?

Hirndoping oder Therapie?

Ist es vertretbar, pharmakologisch wirksame Substanzen zur geistigen Leistungssteigerung einzusetzen? Orientierungshilfen aus Sicht von Psychiatrie, Psychologie und Philosophie lieferte eine vom Alumni Club der MedUni Wien veranstaltete Podiumsdiskussion. (CliniCum neuropsy 3/16)

Der Stellenwert der Biopsiediagnostik

Der Stellenwert der Biopsiediagnostik

Die Biopsiediagnostik an kombinierten Nerv-Muskel-Biopsaten bietet eine wesentliche Unterstützung des diagnostischen Vorgehens bei peripheren vaskulären Nervenkrankheiten – vorzugsweise bei suspizierter entzündlicher Genese. Demgegenüber stellt die Biopsie zur Bestätigung einer (entzündlichen) Gefäßerkrankung am Zentralnervensystem (ZNS) eine seltene Indikation dar. Ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Manfred Schmidbauer …

Schlaganfall und Kognition

Schlaganfall und Kognition

Kognitive Defizite nach einem Schlaganfall äußern sich auf unterschiedliche Weise und haben naturgemäß eine hohe Prävalenz beim akuten Schlaganfall. In Studien wird der Kognition allerdings eher wenig Beachtung geschenkt. Zu Unrecht, meint Univ.-Prof. Dr. h.c.mult. Dr. Michael Brainin vom Departement für klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin …

DFP: Schmerz bei psychiatrischen Erkrankungen

DFP: Schmerz bei psychiatrischen Erkrankungen

Eine Reihe von psychiatrischen Diagnosen ist mit einem komplexen Schmerzgeschehen vergesellschaftet bzw. ist der körperlich wahrgenommene, chronische Schmerz oft erst der Anlass, um ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Beitrag von o. Univ.-Prof. Dr. h.c. mult. Dr. Siegfried Kasper, Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Bach …

Zerebrale Bildgebung: CT vs. MRT

Zerebrale Bildgebung: CT vs. MRT

Wichtige Fragestellungen beim akuten Schlaganfall lassen sich mithilfe von CT und MRT beantworten. Welches Diagnoseverfahren ist aber in welcher Situation besser geeignet? (CliniCum neuropsy 2/16)

Stiefkind oder Leitsypmtom?

Stiefkind oder Leitsypmtom?

Apraxien nach Schlaganfällen sind häufig. Etwa die Hälfte der Patienten mit linkshirnigen Läsionen ist betroffen. Dennoch werden sie in der neurologischen Routinediagnostik des Schlaganfalls eher wenig beachtet. Ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Georg Goldenberg (CliniCum neuropsy 2/16)

Serotonin und Neuroplastizität bei Depression

Serotonin und Neuroplastizität bei Depression

Der modulatorische Neurotransmitter Serotonin (5-HT) ist an der Steuerung der Entwicklung des zentralen Nervensystems beteiligt. Es gibt zunehmende Hinweise dafür, dass die Funktion des Serotonins eine Bedeutung für die Pathophysiologie der Depression hat. Ein Beitrag von Dr. Christoph Kraus, Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Rupert Lanzenberger und …

„Stigma und Vorurteile abbauen“

„Stigma und Vorurteile abbauen“

Prim. Dr. Christa Radoš vom Landeskrankenhaus Villach wurde im April zur neuen Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (ÖGPP) gewählt. Der Abbau von Stigma und Vorurteilen gegenüber psychischen Erkrankungen ist Radoš ein wichtiges Anliegen. (CliniCum neuropsy 2/16)

DFP: Update Kopfschmerz

DFP: Update Kopfschmerz

Kopfschmerz zählt zu den häufigsten Symptomen in der Allgemeinbevölkerung. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei 90 Prozent. Voraussetzung für eine adäquate Kopfschmerzbehandlung ist die korrekte differenzialdiagnostische Zuordnung. (CliniCum neuropsy 1/16)

Sind wir eine Müdigkeitsgesellschaft?

Sind wir eine Müdigkeitsgesellschaft?

Hinter den erregten Diskussionen über die Ursachen des Chronic Fatigue Syndroms (CFS) verbirgt sich ein Problem, das viel tiefer reicht: Immer mehr Menschen sind auch ohne CFS-Diagnose chronisch müde und erschöpft. Ein Beitrag von Mag. Dr. Rüdiger Höflechner (CliniCum neuropsy 1/16)

Strategien zur Behandlung

Strategien zur Behandlung

In den letzten 20 Jahren wurden psychopharmakologische sowie psycho- und kriminaltherapeutische Behandlungsstrategien entwickelt, die auf Basis präziser Risiko- und Ressourcenanalysen zu kriminellen Rückfallsraten führen, die deutlich unter denen von Haftinsassen liegen. Ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Thomas Stompe (CliniCum neuropsy 1/16)

Symptomwandel im Lebensverlauf

Symptomwandel im Lebensverlauf

Das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom ist eine Störung, die nicht auf das Kindes- und Jugendalter beschränkt ist. Häufige Konfliktfelder erwachsener ADHS-Patienten sind Substanzmissbrauch, Probleme mit Partnerschaft und Sexualität sowie Delinquenz. Ein Beitrag von Mag. Dr. Rüdiger Höflechner (CliniCum neuropsy 1/16)

Evidenzbasierte Therapieoptionen

Evidenzbasierte Therapieoptionen

Die klinische und wissenschaftliche Literatur zur Effizienz verschiedener Therapien bei Alkoholabhängigkeit ist außergewöhnlich umfangreich. Es gilt als gesichert, dass Alkoholtherapien insgesamt erfolgreich sind und spezifische Therapieansätze aussichtsreicher als unspezifische. Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Soyka (CliniCum neuropsy 1/16)

Die Bedeutung der Immunmodulation

Die Bedeutung der Immunmodulation

Immunologische Mechanismen können zu neurologischen oder psychiatrischen Autoimmunerkrankungen führen, funktionelle Störungen auslösen oder degenerative Prozesse im Nervensystem verstärken. Neben diesen schädigenden Mechanismen spielt das Immunsystem auch eine Rolle im Abbau fehlgefalteter Eiweißmoleküle im Gehirn. Es ist zu erwarten, dass die Modulation dieser immunologischen Mechanismen in …

„Es gab noch nie so rasante Fortschritte“

„Es gab noch nie so rasante Fortschritte“

Univ.-Prof. Dr. Stefan Kiechl von der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie ist seit Jänner 2016 Präsident der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft (ÖGSF). Dem Tiroler ist unter anderem die flächendeckende Umsetzung der endovaskulären Thrombektomie in Österreich ein Anliegen. (CliniCum neuropsy 1/16)

DFP: MS – Fertilität und Schwangerschaft

DFP: MS - Fertilität und Schwangerschaft

Die Erfüllung des Wunsches nach Kindern und Familienleben ist für die meisten Menschen ein sehr intensives Bedürfnis in der Lebensplanung. Da die Behandlung und Betreuung von Menschen mit Multipler Sklerose ermöglichen soll, dass auch mit der Krankheit ein möglichst erfülltes und glückliches Leben geführt werden …

Die spontane intrazerebrale Blutung

Gehirn

In den folgenden Ausführungen wird der Schwerpunkt nach einführenden pathophysiologischen Überlegungen auf das klinische Management primärer spontaner ICB in der Akutphase sowie Maßnahmen zur Prävention gelegt. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf neuen Entwicklungen und Empfehlungen aus aktuellen Studien gerichtet. …

Steckbrief einer häufigen Gedächtnisstörung

Steckbrief einer häufigen Gedächtnisstörung

Eine plötzlich auftretende Störung des Gedächtnisses wird von Patienten und deren Angehörigen zumeist als sehr bedrohlich erlebt. Im Falle einer „transienten globalen Amnesie“ handelt es sich um ein häufiges neuropsychologisches Phänomen unklarer, vermutlich multifaktorieller Ätiologie mit typischer Klinik und guter …

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