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Mit der Sono auf Rheumafahndung

Besteht der Verdacht auf eine rheumatologische Erkrankung, hilft eine Ultraschalluntersuchung weiter. Zwei Rheumatologen erklären, wie man dabei am besten vorgeht. (Medical Tribune 50-52/19)

Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht die Differenzierung zwischen entzündlicher und nicht-entzündlicher Erkrankung.

Ob Arthritis, Tendinitis oder Vaskulitis – die Sonographie zählt zu den wichtigsten Säulen der Rheumadiagnostik. Sie ermöglicht eine Differenzierung zwischen entzündlich und nicht-entzündlich und liefert wichtige Hinweise auf Aktivität und Ätiologie. Allerdings muss man dafür die klassischen Ultraschall-Zeichen kennen. Priv.-Doz. Dr. Christian Löffler und Prof. Dr. Bernhard Hellmich von der Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie der medius Klinik in Kirchheim unter Teck geben einen Überblick.

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