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Fatigue erhöht die Krankheitsschwere von Arthritis, Lupus und Co.

Viele Patienten mit rheumatoider Arthritis fühlen sich ständig erschöpft. Um dem erfolgreich entgegenzuwirken, muss man auch die Komorbiditäten behandeln. Zusätzlich kann der Betroffene seine Fatigue selbst lindern.

Müdigkeit von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) unterscheidet sich klar von der Reaktion auf Schlafmangel oder körperlicher Belastung. Sie ist unvorhersehbar und variiert unabhängig von Aktivität und Dauer der Erkrankung. Sie beeinflusst das gesamte Leben – Gedanken, Gefühle, Verhalten ebenso wie Familie, Arbeit und Freizeit. Entsprechend brauchen Betroffene Verständnis und soziale Unterstützung. Eine spezielle medikamentöse Therapie gibt es nicht.

Wenn RA-Kranke über Müdigkeit klagen, versucht Professor Dr. Stefan­ Schewe­, Rheumazentrum München, zunächst einmal, die Grunderkrankung optimal zu behandeln – einschließlich einer guten Schmerztherapie. Einen güns­tigen Einfluss hat außerdem die Selbsthilfe der Patienten. Sie umfasst Schulung, Selbstmanagement, vermehrte Bewegung und Motivation in der Gruppe. Außerdem sollten Begleiterkrankungen wie Depression, Adipositas, Hypothyreose und Vitamin-D-Mangel frühzeitig angegangen werden.

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