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Neue orale Therapieoption bei rheumatoider Arthritis

FOTO: SUZE777 / ISTOCK

Zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis wird überwiegend an „targeted synthetic disease-modifying anti rheumatic drugs“ geforscht. Besonderer Fokus liegt auf Januskinase-Inhibitoren. Jüngst in der EU zugelassen wurde Tofacitinib.

Mehr als 2,9 Millionen Menschen in Europa leiden unter rheumatoider Arthritis.1 Entsprechend den EULAR-Leitlinien ist das primäre Therapieziel bei der RA eine anhaltende Remission oder geringe Krankheitsaktivität.2 Die Behandlung mit DMARD (disease-modifying anti-rheumatic drugs, meist Methotrexat) sollten möglichst zeitnah an der Diagnosestellung begonnen werden. Nach Versagen konventioneller Therapien kommen meist Biologika zum Einsatz. Etwa 30 Prozent der Patienten sprechen allerding nicht ausreichend auf die bisher zur Verfügung stehenden Therapieoptionen an oder vertragen diese nicht.3

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