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Der respiratorische Notfall

Foto: EricFalco/iStock

Dyspnoe – Thoraxschmerz – Hämoptysen: diese stellen die drei Leitsymptome des respiratorischen Notfalls dar. Initial ist die Abschätzung einer akuten vitalen Bedrohung wichtig, um „ohne viel zu fragen“ unverzüglich die richtigen therapeutischen Maßnahmen zu setzen. (CliniCum pneumo 2/17)

Hauptsymptom des respiratorischen Notfalls ist die Dyspnoe. Ein Notfall besteht dann, wenn ein bestimmter Schweregrad an Dyspnoe und/oder respiratorischer Insuffizienz besteht. Dyspnoe wird als vom Patienten erschwert oder anstrengend empfundene Atmung definiert, es ist also ein sehr subjektives Symptom. Die respiratorische Insuffizienz wird definiert als jede Form der arteriellen Hypoxämie mit oder ohne gleichzeitiger Hyperkapnie. Vor allem akut besteht eine gute Korrelation zwischen dem Schweregrad der Dyspnoe und der respiratorischen Insuffizienz, jedoch sind auch schwere Dyspnoe ohne respiratorische Insuffizienz, und respiratorische Insuffizienz ohne Dyspnoe möglich!

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