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Training und interstitielle Lungenerkrankung

Foto: pershinghks/iStock

Die interstitielle Lungenerkrankung (ILD) umfasst unterschiedlichste Krankheitsbilder wie z.B. idiopathische Lungenfibrose, akute und chronische interstitielle Pneumonien, Kollagenosen und Sarkoidose. Aufgrund der resultierenden Atemnot leiden die körperliche Leistungsfähigkeit und folglich auch die Lebensqualität der betroffenen Patienten. Ein Überblick zu effektiven Maßnahmen im Rahmen der pneumologischen Trainingstherapie.

Patienten mit ILD verspüren oft frühzeitig im Verlauf ihrer Erkrankung eine Atemnot bei Belastung, die sie in ihren alltäglichen Aktivitäten einschränkt. Dies führt zunehmend zu einer Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit und Vitalität verbunden mit ausgeprägter Dyspnoe und Müdigkeit. Jene Patienten, die bezüglich der Leistungsfähigkeit am meisten körperlich eingeschränkt sind, zeigen auch die schlechteste Lebensqualität. So ist die Leistungsfähigkeit auch einer der wichtigsten, unabhängigen prognostischen Parameter für das Überleben von Patienten mit ILD. Die derzeit eingesetzten Therapien haben großteils keinen Effekt auf das Überleben und auch nur eingeschränkte Wirkungen auf die Lebensqualität der Patienten.

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