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Ambulante Onko-Reha gehört ausgebaut

Foto: Tyler Olson / Fotolia.comImmer mehr Krebspatienten überleben erfreulicherweise ihre Erkrankung, müssen daher aber lernen, mit Defiziten und ­Einschränkungen im Alltag wieder zurechtzukommen. Flexible Rehabilitationsangebote gewinnen dadurch massiv an Bedeutung. (Medical Tribune 6/2017)

Onkologische Erkrankungen entwickeln sich in den westlichen Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. „Doch auch die Überlebensrate hat sich in den vergangenen zehn Jahren dramatisch gesteigert, von 50 auf 75 bis 80 Prozent“, hob Dr. Bruno Mähr, Ärztlicher Leiter der Sonderkrankenanstalt Rosalienhof der BVA, beim Quality Austria Gesundheitsforum in Wien hervor. Zu verdanken sei dies den enormen Fortschritten in Forschung, Früherkennung und Therapie.

Die an sich erfreuliche Entwicklung werde, was die Nachsorge und Re-Integration betrifft, von neuen Herausforderungen auf Seiten des Versorgungssystems und der „Survivors“ begleitet. Mähr: „Immer mehr, auch ältere Patienten werden in Zukunft die Krankheit überleben und müssen lernen, mit Defiziten und Einschränkungen im Alltag zurechtzukommen.“ Der onkologischen Rehabilitation komme dabei eine zentrale Rolle zu. Sie ist in Österreich ein fester Bestandteil des Behandlungsplans.

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