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Biologin mit Blick auf das, was Krebszellen wollen

Die Molekularbiologin Dr. Christiane Klec, MSc, PhD, beforscht Krebszellen an der klinischen Abteilung für Onkologie der Med Uni Graz. Im Gespräch mit der krebs:hilfe! erklärt sie, wie sie ihre Forschungsgelder nützt, warum aufschieben gut ist und wann sie abschalten kann.

Klec: „Gutes Zeitmanagement kann auch heißen: Dinge aufschieben
und am Schluss nochmal reinarbeiten.“

Erst kürzlich hat Klec (29) für die Untersuchung von nicht-kodierenden RNAs bei Brustkrebs ein Hertha-Firnberg-Stipendium vom FWF bewilligt bekommen. „Das ist wirklich super“, freut sich die Jungforscherin. „Das Stipendium möchte ich dafür nutzen, eine eigene Gruppe, zumindest in den Grundzügen, aufzubauen. Ich habe gerade einen Antrag für eine PhD-Stelle geschrieben.“ Weitere Auszeichnungen, die Klec für ihre bisherige Arbeit erhielt, sind der Young Investigator Award sowie ein ESMO-Kongressstipendium der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie sowie den Best Presentation Award beim Doctoral Day der Med Uni Graz.

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