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Tumorprofilierung in Tirol

Foto: Wikimedia/CC - Pittigrilli (Wildspitze Tirol)Eine passende Tumortherapie basierend auf molekularer Profilierung ist in der Praxis machbar und verbessert das klinische Outcome. Das beweist das ONCOT- PROFIL-Projekt der Med Uni Innsbruck. Ein Folgeprojekt läuft demnächst an. (krebs:hilfe! 12/17)

Dr. Andreas Seeber, Universitätsklinik für Innere Medizin V, Hämatologie und Onkologie, Innsbruck, präsentierte beim ESMO Ergebnisse des an seiner Klinik laufenden ONCO-T-PROFIL-Projektes, wobei die Daten im Rahmen einer gepoolten Analyse zusammen mit jenen von drei Zentren aus Australien, Libyen und den USA ausgewertet wurden. Die drei Studien liefen unabhängig voneinander. Das, was sie gemeinsam hatten, waren die zentrale Typisierung bei einem Service-Center und das Patientenkollektiv. Eingeschlossene therapierefraktäre Patienten hatten, verglichen mit der jeweiligen Vortherapie, ein längeres progressionsfreies Überleben, wenn sie eine personalisierte Therapie nach Profilierung ihres Tumors erhielten (120 vs. 89,5 Tage; p=0,0035; HR 0,714; Seeber A et al., Poster 1676P).

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