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ZNS-Metastasen bei Brustkrebs

Trotz rezenter Fortschritte ist die Prognose von Brustkrebspatientinnen mit Hirnmetastasen als mäßig zu bezeichnen, wobei die Überlebenszeit von Faktoren wie Subtyp und Allgemeinzustand abhängt. Aktuelles zu Behandlung und Screening sowie neuen Therapiekonzepten finden Sie hier zusammengefasst. (krebs:hilfe! 5/18)

Brustkrebs gilt heute als die zweithäufigste Ursache für ZNS-Metastasen (Brain Metastases; BM) unter allen soliden Tumoren. Zusätzlich handelt es sich um die häufigste Ursache einer Leptomeningeosis carcinomatosa (LMC), also eines Befalls der weichen Hirnhäute. Bedenkt man die Häufigkeit von Brustkrebs, so wird klar, dass BM ein großes medizinisches Problem darstellen.  Auf individueller Patientenebene führen BM zu einem deutlichen Anstieg von Morbidität und Mortalität, darüber hinaus stellen sie die größtmögliche subjektive Bedrohung für Patientinnen dar. Trotz rezenter Fortschritte ist die Prognose von Brustkrebspatientinnen mit BM als mäßig zu bezeichnen, wobei die Überlebenszeit von Faktoren wie Subtyp und Allgemeinzustand abhängig ist.

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