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Noch bessere Diagnostik und Therapie beim Prostatakarzinom

FOTO: BARBARA KROBATH

Keine andere urologische Tumorentität hat in den letzten Jahren heftigere Kontroversen, einen größeren Zuwachs der therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten oder bemerkenswertere Paradigmenwechsel in den Behandlungskonzepten erlebt als das Prostatakarzinom.

PET-CT wertvoll bei PSA-Wiederanstieg

So eröffnet etwa die funktionelle Bildgebung mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ganz neue Möglichkeiten im Management des biochemischen Rezidivs eines primär kurativ behandelten Prostatakarzinoms. Konnte früher allenfalls anhand indirekter Parameter wie initialer Histologie oder Verlauf des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) zwischen Lokalrezidiv oder systemischer Erkrankung differenziert werden, so ermöglicht heute etwa das Prostata-spezifische-Membran-Antigen(PSMA)-PET-CT eine gezielte Suche nach der Ursache des wiederansteigenden PSA-Wertes.

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