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M. Hodgkin: Therapieoptimierung im Fokus

Foto: BilderBox.com

Eine Heilung ist bei M. Hodgkin mittlerweile in vielen Fällen möglich. Aktuelle Bestrebungen zielen auf einen Verzicht auf toxische Strategien und Ersatz durch innovative Substanzen ab.

„In der Therapie des M. Hodgkin wurden gewaltige Fortschritte erreicht“, betonte Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Univ.-Klinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum Salzburg. „Viele Patienten können heute geheilt werden.“ Nun geht der Trend in Richtung einer Reduktion der Therapieintensität, da die Heilung nicht selten durch Spätkomplikationen der Radiound Chemotherapie erkauft wird. Dazu zählen Zweitmalignome (solide Tumore, Leukämie), Atherosklerose, kardiale und pulmonale Toxizität, Infektionen sowie Infertilität. Greil präsentierte aktuelle Konzepte und Studienprojekte der Deutschen Hodgkin-Studiengruppe (GHSG) und der Arbeitsgemeinschaft medikamentöse Tumortherapie (AGMT), die sich mit der Optimierung der Risiko-Benefit-Ratio beschäftigen.

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