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Frakturen bei Brustkrebs senken

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Frauen mit Brustkrebs haben ein fünffach erhöhtes Frakturrisiko. Bei entsprechend reduzierter Knochendichte ist eine Therapie daher dringend indiziert – je früher, desto besser. Aktuelle Studienergebnisse untermauern den Nutzen einer solchen Intervention. 

„In den USA erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs“, veranschaulicht Prof. Dr. Peyman Hadji, Abteilung für Knochenonkologie, Krankenhaus Nordwest, Frankfurt/Main, Deutschland, bei einem Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der American Bone and Mineral Society (ASBMR) Mitte Oktober 2015 in Seattle.

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